Cloud Lösungen für Unternehmen

Wolkenlösungen für Unternehmen

Unter dieser Rubrik verstehen wir insbesondere Cloud Storage für Ihr Unternehmen. Wolkenlösungen für Unternehmen: Cloud-Provider im Branchenvergleich Wofür steht eine Cloud? Die Bezeichnung "Cloud" wurde bereits in den 1950er Jahren etabliert - lange vor der Cloud, wie wir sie heute verstehen. Heutzutage ist " Aufbewahrung in der Cloud " das Aufbewahren von etwas im Internet auf einem fremden Rechner. Eine Cloud -Service ist daher nichts anderes als ein Internet-Service, mit dem die Informationen gespeichert werden können.

Auch hier ist zwischen "Public Cloud" und "Private Cloud" zu differenzieren - dabei ist die "Public Cloud" mit Providern wie z. B. Drobox und Co. die weitaus verbreitete Aternative. Wir werden den exakten Unterscheid später erklären. Wahrscheinlich ist der grösste Nutzen der Cloud - lassen Sie uns so viel erwarten -, dass Sie zu jeder Zeit, von jedem Endgerät und überall auf die gesammelten Informationen zuzugreifen können.

Welche Features hat die Cloud? Der Einsatz der Cloud ist in der Praxis meist einfach, sie funktioniert auf allen Geräten ohne Zusatzhardware, auch Zusatzsoftware ist oft nicht unbedingt notwendig - für viele Dienste genügt eine Registrierung in der Online-Schnittstelle. Datenschutz: Wie geschützt sind meine in der Cloud gespeicherten Mails?

Nach Angaben von Statista geben 54% der untersuchten Unternehmen an, bereits 2015 mit Cloud Services zu kooperieren, mit steigender Tendenz. Im Jahr 2015 haben sie sich bereits auf Cloud Services spezialisiert. Die Hauptargumente gegen Cloud-Services für die Teilnehmer sind Bedenken hinsichtlich der Datenschutz. Die von der Stilllegung Warnentest geprüften Cloud-Anbieter konnten 2013 nicht durchsetzen. Aber ein zweiter Ausblick zeigt, dass seit 2013 viel in der Cloud passiert ist.

Zum Beispiel werden heute im Unterschied zu früher die Informationen in der Regel in verschlüsselter Form übertragen. Wenn Sie bei größeren, vertrauten Anbietern bleiben, brauchen Sie sich kaum noch um die Sicherheit der Datenübertragung in der Cloud zu kümmern. Möchten Sie datenrechtlich auf der sicheren Seite sein, sollten Sie sich für einen der gängigen dt. Provider entscheiden - dann werden Ihre eigenen Angaben nur in Deutschland und unter Beachtung der datenschutzrechtlichen Richtlinien gewährleistet sein.

Die Erfahrung hat jedoch gezeigt, dass es auch hier kaum Schwierigkeiten mit den nordamerikanischen Lieferanten gibt, so dass die Wahl, ob es sich um deutsche oder amerikanische Lieferanten handelt, mehr eine gefühlsmäßige ist. Auch hier gilt: 54% der mehr als 400 untersuchten Unternehmen setzen bereits Cloud-Lösungen ein. In 2011 waren es nur 28% - damit genießt die Cloud auch in Unternehmen immer mehr an Bedeutung.

Mit US-Anbietern: Die Angaben werden in Amerika gespeichert und daher in Übereinstimmung mit dem amerikanischen Datenschutzgesetz aufbereitet. Ein weiteres Thema, das sich für Unternehmen oft ergibt, ist die Kostensituation. Beispielsweise geben 22% der von der Statistas untersuchten Unternehmen an, dass ein Argument für die Nichtnutzung der Cloud die höheren Preise für die entsprechenden Dienste sind.

Bei den meisten Providern erhalten Sie also eine bestimmte Menge an Daten kostenlos, wer mehr braucht, erhält z.B. mit "Dropbox Business" für nur 10 EUR pro Monat unlimitierten Datenspeicher. Bei steigender Bedarfssituation steigt oft auch das Angebotsspektrum - wie bei Cloud Service Providern. Im Folgenden werden kurz die bekannten - und sichersten - Cloud-Anbieter vorgestellt und verglichen.

Zunächst einmal gibt es bei den hier präsentierten Cloud-Services sowohl ein kostenfreies als auch ein bezahltes Konzept. Bei Unternehmen ab einer bestimmten Größenordnung ist es eine gute Idee, sich für das bezahlte System zu entschließen, aber auch ein späterer Ausbau ist kein Nachteil. Die Drops box ist wahrscheinlich der wohl renommierteste Cloud Service Provider und sollte einigen bereits bekannt sein.

Der Anwender erhält hier nur zwei GB freien Festplattenspeicher - im Gegensatz dazu einiges, aber oft genug für den Nachgebrauch. Wenn Sie mehr Speicherkapazität benötigen oder diese für geschäftliche Zwecke einsetzen möchten, können Sie als Einzelperson 1 Terabyte Speicherkapazität für nur 8,25 EUR pro Monat einplanen. In Unternehmen gibt es eine Lösung "Dropbox for Business".

Für den Datenaustausch verwendet Dropsbox die TLS-Verschlüsselung, auf Wunsch kann beim Einloggen auch eine zweifache Authentifizierung eingestellt werden.

Der User erhält 15 GB freien Festplattenspeicher - 100 GB können für 1,99 EUR pro Monat und 1TB Plattenplatz für fast 10 EUR reserviert werden. Aber dann hat Google das komplette Programm: Laufwerk kann mit allen Google-Diensten wie Google Docs, Google Photos oder Google Spreadsheets abgeglichen werden - ein Rundum-Paket, das die Mitbewerber noch nicht bieten konnten.

Daher können Dritte Ihre personenbezogenen Informationen nicht eingesehen. Der Speicherort der Server von Google ist jedoch streng vertraulich, so dass sie nicht wissen, wo sich ihre Dateien aufhalten. Besonders nützlich ist die iCloud für Apple Heimanwender: 5 GB kostenloser Speicher laden mit Apple-Geräten erstellte Bilder in die Cloud herunter.

Die iCloud wird jedoch für Unternehmen nur eingeschränkt empfohlen - nicht nur, weil sie die Verwendung von Apple-Produkten durch alle Beschäftigten erfordert, sondern auch wegen der bestehenden Sicherheitslücken in der Datenübertragung. Obwohl die Informationen in verschlüsselter Form auf den Firmenservern abgelegt werden, hat Apple selbst die entsprechenden Sicherheitsschlüssel und damit Zugang zu den gesammelten Wissen.

Wenn Sie sich aus Datenschutzgründen auf ein deutschsprachiges Unternehmen verlassen wollen, ist die Magenta Cloud der Telekom die richtige Wahl für Sie. Hier stehen 10 GB Speicherplatz kostenfrei zur Verfügung, für Telekom-Kunden gar 25 GB. Obwohl die Telekom mit den Kosten nicht Schritt halten kann, übersteigen weitere 100 GB für fast 10 EUR nicht notwendigerweise das Budget.

Grundvoraussetzung für die Magenta Cloud ist eine freie Telekom-E-Mail-Adresse - oder Ihr bestehendes Kundenkonto. Für Windows und IOS sowie Android und iPhone Apps steht die entsprechende Version zum kostenlosen Herunterladen zur Verfügung. Den wohl größten Nutzen der Magenta Cloud der Telekom hat die Verarbeitung der eingegebenen Informationen nach dem Datenschutz. Hier werden die gesammelten Informationen ebenfalls in verschlüsselter Form übermittelt, und die Datensicherheit der Telekom Cloud wurde vom TÜV gar noch einmal überprüft.

Dadurch verfügt das Unternehmen über eine eigene Privat-Cloud und es entfällt die Notwendigkeit, Speicherkapazität mit anderen Unternehmen über Microsoft Exchangeserver zu nutzen. Für Unternehmen mit Datenschutzbelangen ist eine eigene PLL besonders geeignet. Im Wesentlichen besteht der wesentliche Unterscheid zu den oben genannten "Public Cloud Solutions" darin, dass kein externer Anbieter beteiligt ist.

So verbleiben die Informationen im Unternehmen, nur die Mitarbeitenden können darauf zurückgreifen - gerade in Sachen IT-Sicherheit ist die Privat-Cloud auf den ersten Blick den öffentlichen Lösungen voraus. Ein NAS-System ist die ideale Infrastruktur für die Privat-Cloud. Ein einziges "Problem", das bei privaten Cloud-Lösungen oft auftritt, ist das Ändern von IP-Adressen.

Jeder, der beim Einkauf auf "Webserver", "Web Access" oder "MyCloud" Acht gibt, ist definitiv auf der sicheren und sollte keine Schwierigkeiten beim Aufbau einer privaten Cloud haben. Schlussfolgerung: Cloud-Lösungen für Unternehmen - vernünftig oder zu riskant? Alles in allem kann man feststellen, dass man, wenn man sich auf die etablierten Provider verlassen kann und dazu ein paar Euros im Kalendermonat bezahlen will, auch als Unternehmen ohne zu zögern eine Cloud-Lösung nutzen kann.

Dabei sind die Vorzüge der Cloud unbestritten und dominieren eindeutig. Am besten informiere dich im Voraus und wähle dann einen Cloud-Provider, bei dem du wohnen kannst, es sei denn, die Gegebenheiten erfordern eine Änderung. Jeder, der datenschutztechnisch auf der sicheren Seite sein will, sollte sich eine eigene Public Cloud-Lösung anschauen.

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