Cloud Operating system

Wolkenbetriebssystem

In dem Artikel werden besondere Vertreter der Gattung Cloud-OS berücksichtigt. Im Allgemeinen lassen sich die Ergebnisse von Cloud-Betriebssystemen grob in drei Kategorien einteilen. Das Kürzel "OS" steht für Operating System. Das Cloud OS beschreibt eine Vision und Strategie von Microsoft im Umgang mit Cloud Computing.

Betriebsysteme für die Cloud

Open Source Software ist in der Cloud die erste Wahl, aber als Betriebssytem bietet sich Linux nicht die Möglichkeit, in die Welt zu gelangen. Inzwischen ist als "Open-Source-Betriebssystem für die Cloud" viel los. In dem Beitrag werden Sondervertreter der Art Cloud-OS berücksichtigt. Im Allgemeinen lassen sich die Ergebnisse von Cloud-Betriebssystemen in etwa in drei Bereiche einteilen.

Es gibt die desktop-ähnlichen Programme. Dazu zählen Chrom OS[1] und das mittlerweile abgekündigte Java OS[2], dem die Box "Open Source and Cloudy" zugeordnet ist. Chrom OS und Java OS wollen dem Benutzer als desktopähnliche Komplettsysteme einen leichten Internetzugang bieten, ohne große Ansprüche an die Hardwaresysteme zu haben.

Das Joli OS zum Beispiel hat seine Wurzeln in der Netbook-Version von Ubuntu. Zum einen kann das System selbst rationalisiert werden, zum anderen können Administratoren die AusfÃ??hrung von Programmen auslagern. Übrigens gilt der erste Anwendungsfall auch für die im Hauptdokument wiedergegebenen System. Die Anfänge von Joli OS schienen aussichtsreich. Chrom OS schneidet besser ab, wahrscheinlich auch wegen der reichen Verwandten.

Die von Google entwickelte Betriebssystematik richtet sich in erster Linie an Nutzer, die viel Zeit im Netz verbring. Applikationen sind Webapplikationen, die sich aus der Verschmelzung von Web und Technik zusammensetzen. Cloud-Betriebssysteme sollten auch Smart OS und Null-VM sein, obwohl sie vielmehr aus der Virtualisierungs-Ecke kommen. Das Smart OS wird von Jooyent unterstüzt, ist Open Source, verbindet die von Solars mit KVM vertrauten Bereiche und ergänzt ZFS als Dateispeicher und Dtrace[27] als Auswertewerkzeug.

Smart Operating und Null-VM erachten es als eine wichtige Funktion, die intelligenten Computer oder Instanz zu sichern und zu isolieren. Obwohl auch in der Cloud die Security eine große Bedeutung hat, ähneln diese Hypervisoren mit zusätzlichen Funktionen mehr der klassischen Virtualität und damit der gesamten Infra-struktur. Namhafte Repräsentanten sind Smart OS[3] und Null VM[4], zu denen auch die genannte Box beiträgt.

In der dritten Gruppe befinden sich Anlagen, die dem in der Einleitung erwähnten Konzept folgen. Dazu bietet die Box "Juicy Linux" weitere Informationen. Schließlich führt der Beitrag zwei neue dockerzentrierte Lösungen von Canonical und Red Hat ein. Eine aktuelle Version von Windows bietet eine Vielzahl von Programmen und Funktionalitäten, um sich für alle Anwendungsbereiche und Einsatzmöglichkeiten zu rüsten.

Glücklicherweise kann Linux an den Einsatzzweck angepasst werden. An dieser Stelle kommt Jeos (Just enough operating system - pronounced Juice) ins Spiel. In diesem Fall wird Jeos (Just enough operating system - pronounced Juice) eingesetzt. Dabei liefert das stark reduzierte Betriebsystem nur das Wesentliche, nämlich den Kern des Betriebssystems und die wesentlichen Hauptbibliotheken. Die Projektarbeit akzeptiert eine niedrigere Sicherheitsstufe auf Jeos-Ebene; der Hyper-Visor oder die Cloud-Plattform sollte den Schaden auffangen.

Jeos Distributionen und Kits beinhalten Suse Studio[40], Ubuntu Core[41], Fedora Cloud[42] und Oracle Jeos[43]. Es ist nicht ungewöhnlich, dass Linux-Distributoren ihre verkleinerten Anlagen mit erhöhter Sicherheitsstufe auszeichnen. Es ist kein Zufall, dass die Menschen hinter OSv - Cloudius Systems[11] - keine Fremden sind. Dazu kommt Glaubener Costa, der eine bedeutende Position in der Linux-Virtualisierung eingenommen hat.

Die OSv sieht sich als minimalistischer Layer zwischen dem Hyper-Visor und einer Cloud-Anwendung, eine Einrichtung und ein Einsatz auf realer Hardwarestruktur sind nicht geplant. Zum Erfolg trägt auch bei, dass das Betriebsystem dezentral installiert werden kann, wobei der Benutzer zwischen KVM, Xen[13], VMware[14] oder Virtualbox[15] als Unterstruktur wählen kann.

OSv arbeitet auch in namhaften Public Clouds wie der Amazon Elastice Cloud (EC2) oder der Google Computing Engine (GCE).

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