Cloud Orchestration

Wolkeninszenierung

Beschleunigen Sie die Wiederherstellungszeit mit einer schlüsselfertigen Cloud Orchestrierungsplattform. Beschleunigen Sie die Bereitstellung von Cloud Services und entwickeln Sie sich effizient. Beispiel für eine Cloud Orchestrierung Für diese Webseite wird die von Ihnen benutzte Browserversion nicht zur Verwendung freigegeben. Falls Sie ein Upgrade auf die neueste Browserversion in Betracht ziehen, wählen Sie einen der nachfolgenden Verknüpfungen. Dies ist ein ausgezeichneter Ansatz zur Implementierung einer hocheffizienten, flexiblen auf Ihre Bedürfnisse zugeschnittenen, hauseigenen Private Cloud-Struktur.

Orchestrierung steuert unterschiedliche Anlagen.

Die vorliegende Erklärung beschreibt, wie Sie die SDI-fähige Cloud Orchestrierung in Ihrem Rechenzentrum implementieren können und enthält eine Auswahlliste, die Ihnen den Start erleichtert. Die auf dieser Webseite verwendeten Kekse: . Welche und welche Cookie wir einsetzen und welche Einstellungen Sie vornehmen, erfahren Sie in unserem Cookie Consent Tool. Mit der weiteren Nutzung unserer Webseite erklären Sie sich mit der Nutzung von Plätzchen einverstanden.

Exzellenz in der Cloud Orchestrierung - Das wahrhaftige Antlitz der Multicoloud

Allerdings nicht für die musikwissenschaftliche Grundlage ihrer alltäglichen Tätigkeit, sondern für den reibungslosen Einsatz ihrer Plattform für digitale Infrastrukturen. Für viele Firmen ist die Inszenierung eine anstehende herkulische Aufgabe, die durch die anstehende Transformation der IT-Infrastrukturen in die Multicloud noch schwieriger wird. Für Firmen ist die Suche nach erfahrenen Leitern, die mit den geeigneten Tools und Platformen zurechtkommen und die Symphonie der Multi-Cloud bereits meistern, oft hoffnungslos oder unerschwinglich kostspielig.

Tatsache ist, dass sich die Unternehmensinfrastruktur ändern wird. Und doch, wie sehen die Multi-Cloud-Realitäten von Firmen in Deutschland aus? Im Bereich der Multicoloud ist eine generelle Begeisterung von Seiten der Massenmedien, Firmen und Dienstleister zu spüren. Das deutet zum Teil darauf hin, dass alle Firmen alle IT-Workloads nahezu zufällig und ohne Kopf in die Cloud verschieben, sich an jedem Ort testen wollen und am Ende alles in Ordnung sein wird.

Infrastrukturmix 2020 - Viel (Multi-)Cloud, aber weniger als erwartet? Das Cloud Computing wird immer beliebter und wird ein wichtiger Bestandteil der IT-Infrastruktur sein. Künftig werden Einzelunternehmen einen Großteil ihrer IT-Arbeitslasten in die Cloud einbringen und damit vorhandene Statistikmodelle für vorhandene Systeme und die klassischen Unternehmensanwendungen in großen Teilen auflösen.

Für viele Betriebe sind jedoch das Wagnis und die erforderlichen Mittel zu groß, um die offensichtlichen Vorzüge in Bezug auf Beweglichkeit, Anpassungsfähigkeit und dergleichen zu nutzen. An einigen Stellen ist die Cloud daher die bevorzugte Betriebssystemplattform, insbesondere für künftige und neue Auslastungen. Dabei werden die bestehenden Dienste und Arbeitslasten nach wie vor auf den Basis der traditionellen Bereitstellungsmodelle weitergeführt, die bei Bedarf angepasst und modernisiert werden, um den IT-Betrieb auch dort "cloud-like" zu machen.

Im Durchschnitt stellen die Entscheidungsträger in der Untersuchung auch fest, dass das eigene Datacenter den grössten Beitrag zur IT-Infrastruktur leisten wird, und zwar zu 35 Prozentpunkten. Allerdings hat die Cloud unter den bedeutendsten Einsatzmodellen bereits den zweiten Rang erobert und wird mit 25 Prozentpunkten sogar einen signifikanten und wachsenden Marktanteil haben.

Colocation- und Managed Hosting- und Managed Services-Angebote sind mit 20 bzw. 19 Prozentpunkten auch in Zukunft eine begehrte Option für Firmen. Weshalb spricht man in den Betrieben immer noch von "Multi Clouds", wenn nur ein Drittel der IT-Infrastruktur diesem neuen Konzept deutlich nachkommt? Am offensichtlichsten ist, dass der Einsatz dieser "Cloud" zugleich mit einer großen Änderung des IT-Betriebs verbunden ist und in der Regel von mehreren Infrastrukturanbietern abläuft.

Es wird auch nicht gesagt, dass die vorhandenen Bereitstellungsmodelle nicht "cloud-like" bedient und gemanagt werden, so dass eine gemeinsame Managementschnittstelle möglich ist, die die Instrumentierung dieser Infra-strukturen gewährleistet. Deshalb erklären die Firmen auch, dass sie sich in Zukunft nicht nur auf Einzellösungen und individuelle Infrastrukturoptionen verlassen werden, sondern sich verstärkt in den Bereich der Multiclouds einordnen werden.

Hierbei zeigt sich bereits jetzt, dass sich die Entscheidungsträger in Zukunft mehr auf eine zielgerichtete Anbieterauswahl und weniger auf ein Laissez-faire-Modell konzentrieren werden, so dass die Einsatzmöglichkeiten von Instrumentierung, Einbindung und Netzwerkbildung im produktiven Betrieb gut und einfach zu gewährleisten sind. Künftig werden Firmen damit die Cloud-Plattformen wesentlich stärker belasten und auch bei geschäftskritischen Anwendungen ein reger Nutzern.

Zugleich wird aber auch näher untersucht, welche Kooperationspartner für den Einsatz in Frage kommen, um nicht in einen schwierig zu instrumentierenden Providermix zu stürzen. Der Großteil der Entscheidungsträger ist sich einig, dass die IT-Abteilung allein kaum in der Position ist, sich den neuen Anforderungen und Aufgabenstellungen im Multi-Cloud-Zeitalter zu stellen.

Dennoch verlassen sich bei der entscheidenden operativen Verantwortung nahezu 50 Prozentpunkte der Betriebe auch auf ein eigenes IT-Team. Dabei werden Aus- und Fortbildungsprogramme mitgestaltet, so dass auch in den Betrieben, die über fundierte Cloud-Skills in der Cloud verfügt und so den reibungslosen Funktionieren der Multi-Cloud-Plattform sicherstellt.

Dazu sind auch gemanagte Cloud-Anbieter mit hoher Eigenverantwortung (18 Prozent) oder mindestens in einem Hybridmodell (14 Prozent) erforderlich. Zum einen sollten sie ihr Cloud-Know-how an die Mitarbeitenden im Betrieb abgeben, so dass die Cloud Orchestrierung auch mit eigenen On-Board-Ressourcen untermauert werden kann und eine vernetzte Systemarchitektur eingerichtet werden kann. Auf der anderen Seite sind sie aber auch diejenigen, die manchmal die Führung im Infrastrukturbetrieb übernommen haben und so sicherstellen, dass die Digitale Infrastrukturplattform der Gesellschaften auf lange Sicht konstant ist.

Mit der Cloud Orchestrierung können ab sofort mittelständische Betriebe die zunehmend dezentralisierte und homogene IT-Infrastrukturlandschaft mit einem hohen Maß an Leistung und Sicherheit nutzen. In der Regel werden mit einem klar definierten Zeitplan, wer welche Verantwortlichkeiten und Aufgabenstellungen wahrnimmt, wie die IT-Architektur und das Betriebsmodell der zukünftigen Entwicklung aussehen werden und mit welcher Sichtweise von Betriebsunternehmen in die Datenwirtschaft eintreten wollen, die wesentlichen Weichenstellungen für den Unternehmenserfolg vorgenommen.

Jedoch kann in der Zeit der Vereinheitlichung von Werkzeugen und Dienstleistungen kein Anbieter sicherstellen, dass das Modell F und ein Standard Blueprint auf seine Geschäftssituation zutrifft. Der eigentliche Aspekt der Multi-Cloud ist keinesfalls ein Mischmasch aus mehreren Public-Cloud-Infrastrukturplattformen, sondern ein Betriebs- und Orchestermodell aus zahlreichen verschiedenen IT-Einsatzszenarien. Diesen und weitere Ergebnisse zum Ist-Zustand digitaler Infrastrukturplattformen in Betrieben und Cloud Orchestrierungsstrategien entnehmen Sie bitte unserer Untersuchung "Cloud Orchestration Excellence", die Sie unter diesem Verweis kostenfrei downloaden können.

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