Cloud os

Wolken-OSs

Das Cloud-Betriebssystem der Telekom. Wie lautet die "Cloud OS Strategy" von Microsoft? Das Cloud OS bezeichnet eine Vorstellung und Taktik von Microsoft im Zusammenhang mit dem Thema Cloud Computing. Mit Cloud OS legt Microsoft eine durchgängige Entwicklungs-, Integrations- und Management-Plattform über alle Prozesse und Prozesse fest. Mit Cloud OS haben Anwender (Softwarehersteller oder IT-Manager) die Möglichkeit, ihre Lösung im eigenen Datacenter, in einer gehosteten Cloud oder in der öffentlichen Cloud (Windows Azure) zu nutzen.

Es handelt sich dabei NICHT um eine alles -oder-nichts-Entscheidung, sondern um eine genau aufeinander abgestimmte Entscheidungsfindung, die auch den Übergang von der öffentlichen Cloud zurück ins eigene Datenzentrum und vice versa mit einbezieht. Das Cloud OS ist daher kein Erzeugnis. Das Cloud OS ist eine Idee und ein Konzept.

Ein Betriebssystem. Ein Klick. Jede Cloud.

Das ist eine einzige Cloud, die nicht mehr existiert. Die Unternehmensanwendungen laufen in privaten, öffentlichen und verteilten Clouds. Mais. Aber viele Clouds werden von vielen Silos begleitet - verschiedenen Management-Tools, Infrastrukturtechnologien und Verbrauchsmustern -, die die IT komplexer machen. Es ist eine radikale Vereinfachung des Cloud- und Rechenzentrumsbetriebs erforderlich. Eine überschaubare hybride Cloud-Plattform mit nur einem Klick, die jede Anwendung in jeder Größenordnung ausführt.

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Das Cloud OS: Das Internet als Betriebsystem

Nettobücher waren nicht erfolgreich, aber die Idee dahinter ist: Das Internet wird zu einem Betriebsystem. Stephen Jobs, der alle Devices immer geil machte, bevor er sie mit Apple auf den Markt brachte, sagte zum Zeitpunkt des großen Netbook-Hypes: "Wir haben keine Idee, wie man einen PC für 500 Euro baut, der kein Schrotthaufen ist.

Das Ziel: Leistungsstarke Mainframes erledigen die gesamte Aufgabe, während Anwender auf simplen und kostengünstigen Thin Clients mitarbeiten. Um das Funktionieren der Simulationssoftware zu gewährleisten, müssen wir uns nicht mehr um die Hard- und Software kümmern: Speicherkapazität, Rechnerleistung und Applikationen befinden sich in der Cloud, können aber auch ohne vorherige Installationen auf dem heimischen Rechner genutzt werden. Hochgerechnet auf ganze Firmen, die sich nicht mehr um den Auf- und Ausbau ihrer eigenen Infra-struktur sorgen müssen, die weniger Hard- und Softwaresysteme sowie weniger Lizenzkosten aufwenden müssen, werden Sie feststellen, dass die Cloud ein hoch profitables Geschäft ist.

Die Thematik " Kostensenkung " ist der grösste Treiber für Firmen, wenn es um die Cloud geht. So ist der Weg seit Dekaden abgesteckt, nur das Netzwerk war noch nicht so weit entfernt: Was lange Zeit gefehlt hat, waren Breitbandverbindungen, damit jeder ganze Anwendungen auf die Computer der Benutzer und deren Dateien zurück ins Netzwerk übertragen kann.

Software-as-a-Service Lösungen sind nur für Provider in der Cloud mit vielen Anwendern lohnenswert. Die Cloud nimmt bereits heute immer mehr Kernaufgaben wahr. Zugleich wird das dezentrale Betriebsystem immer weniger wichtig. Ohne die Cloud kein neuartiges BOS. Cloud-Anwendungen schreiten in rascher Folge in die großen Anlagen ein. So ist die iCloud bei Apple heute eine der Schlüsselfunktionen von Mac OS X Lion und xOS 6. Apple stellt damit freien Online-Speicherplatz zur Verfügung, auf den Benutzer mit jedem beliebigen Endgerät problemlos Zugriff haben.

Der Zugriff auf alle Informationen ist nur über nativen Anwendungen und die iCloud-Website möglich. Doch Apple hat es in das Herz des Betriebssystems eingebunden, so dass deutlich ist, wohin die Fahrt geht. Microsoft geht einen vergleichbaren Weg: Der Windows Live Cloud Service wird integraler Teil von Windows 8 und kann Anwendungen und deren Parameter ausgleichen.

Wenn Sie mit dem Tablett weiter arbeiten möchten, finden Sie dort Ihre Applikationen so, wie Sie sie auf Ihrem Rechner belassen haben: Dabei werden die klassisch großen Applikationen von Word über Mozilla bis hin zu Adobe Reader nicht aufeinander abgestimmt - vor allem, da Microsoft jeder Anwendung nur 30 KB Speicherplatz in der Cloud gewähren will. Andererseits ist Microsoft aufgeschlossener als Apple: Parts von Windows Live wie SkyDrive, die Office Web-Applikationen und vor allem der E-Mail-Dienst Hotmail können über jeden beliebigen Webbrowser und jedes beliebige Bsp. betrieben werden.

Wir als Anwender müssen uns immer weniger um die Grösse der eigenen Harddisk und gar um die Einrichtung ganzer Office-Pakete kümmern. Trotz Cloud bleiben Apple und Microsoft bei ihren jeweiligen Unternehmen. Schließlich stecken viel Geldmittel dahinter - und auch der Wille, die Benutzer bei sich zu behalten: Sobald Sie eine der Cloud-Welten betreten haben, werden Sie nicht mehr so rasch in eine andere einsteigen.

Schließlich wird es immer schwerer, alle Ihre Informationen aus der Cloud abzurufen und sie Ihrem Mitbewerber zu überlassen, der eine ganz andere Arbeitsweise hat. Services wie Onlive[1] belegen, dass Computerspielhersteller auch im Bereich des Streamings das Geschäft der zukunftsträchtigen Branche betrachten - die Installierung vieler GB-Spielsoftware auf dem eigenen Computer könnte eines Tages entfallen, sobald das Latenzproblem behoben ist - schließlich sind Ego-Shooter zum Beispiel etwa jeden Bruchteil einer Sekunde.

Fotoapparat, Mikrophon oder andere Vorrichtung im Rechner. Das bedeutet, dass Webbrowser bereits jetzt Aufträge annehmen, die bisher nur auf Betriebssystemen ausgeführt wurden. Die " Betriebsystem " Chrome OS beinhaltet nahezu ausschließlich den internen Verchrombrowser. Aus der Cloud kommen Progamme und Dateien. Bei Google müssen wir Benutzer uns keine Sorgen mehr um Spyware, Worms und Sicherheitsaktualisierungen machen:

Auch hier verschwand ein Klassiker des Betriebssystems von Ihrem eigenen Computer. Aus Chrome OS für Notebooks soll "Bootto-Gecko" (B2G) für Mobilgeräte werden: ein Betriebssytem auf der Grundlage der Gucko-Engine, mit dem auch der Firefox-Browser funktioniert. Auch hier funktioniert das Netz als Betriebsystem, die Internetseiten als Programm. Mit dem neuen Tablet-Computer Child Fire hat Amazon auch das Betriebsystem in den Schatten gestellt:

Vielmehr tritt das Oekosystem in den Vordergrund: Film, Popmusik, Apps und Buecher, die ebenfalls zunehmend in die Cloud eindringen. Der Anzünder selbst besitzt einen Internspeicher von nur acht GB. Interessant ist auch der Cloud-Ansatz des Amazon-Browsers Silk: Er verwendet die firmeneigenen Datenserver, um populäre Websites zu zwischenspeichern und damit viel zeitsparender als andere aufzurufen.

Diese werden dann in zusammengedrückter Weise an das Anzünden von Feuer weitergeleitet. Nach Angaben des Amazon-Softwareentwicklers Peter Vosshall sinkt das Volumen einer drei MB großen Image-Datei auf 50 KB, die aus der Amazon-Cloud zurück nach Start von Startup auf Startup umgestellt werden muss.

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