Cloud Provider Vergleich

Vergleich von Cloud-Anbietern

Dies spart unnötige Hostingkosten. ist derzeit bereits aktiv im Cloud Computing tätig und stellt sich der Herausforderung. Cloud Computing-Technologie wurde entwickelt, um Unternehmen bei der Optimierung und dynamischen Verwaltung ihrer IT-Infrastruktur zu unterstützen. Gegenüberstellung von Private und Public Clouds.

Wie man Anbieter für Virtual Private Cloud Server vergleicht

Selbstverständlich gibt es verschiedene Möglichkeiten für eine Virtuelle Privat-Cloud. Nimmst du nur den besten oder den preiswertesten Provider? Es sieht also nicht so leicht aus wie es scheint, den passenden Lieferanten für einen virtualisierten privaten Cloud-Server zu suchen. Die Kostenschätzung für eine virtuelle Privat-Cloud ist jedoch bekanntlich sehr komplex.

Provider berechnen ihren Kunden in der Regelfall nicht die virtuelle private Cloud selbst, sondern die in der Cloud genutzten Resourcen. Allerdings werden diese Mittel in der Regelfall nicht pauschal fakturiert. So könnte beispielsweise ein Bekannter Stundentarif für eine spezielle VM-Instanz in der Cloud im Voraus errechnet werden.

Bei vielen Herstellern findest du ähnliche Hilfsmittel. Mit diesen Maschinen können Sie Hersteller von virtualisierten privaten Cloud-Servern am besten direkt vergleichen. Bekommen Sie spezielle Hardwaresysteme? Eine weitere wichtige Voraussetzung für Ihre Wahl ist, ob Ihre virtuelle private Cloud auf einer dedizierten Hardwarestruktur läuft oder ob Ihr Betrieb die Bandbreiten mit anderen Clients gemeinsam nutzen muss.

Herkömmliche Hardwaren halten die Aufwendungen gering, da Sie die anfallenden Aufwendungen mit anderen Firmen aufteilen. Allerdings ist der nachteilige Aspekt der herkömmlichen Hardwaresysteme das Noisy-Neighbor-Syndrom: Wenn einer der anderen Clients eine hohe Last auf der gleichen Rechner läuft, kann dies negative Auswirkungen auf die Konnektivität und Performance der eigenen Systemlösung haben. Die einzelnen Virtual Private Cloud Server verhalten sich etwas anders.

Virtuelle private Clouds verwenden oft gemeinsam genutzte Hardwaresysteme, aber die meisten Hersteller erlauben ihren Kunden, dedizierte Hardwaresysteme gegen eine zusätzliche Gebühr zu verwenden. Wenn beispielsweise ein Untenehmen bereits stark in die lokale Infrastruktur von VMwares Investitionen getätigt hat, ist es sinnvoll, eine Virtual Private Cloud-Lösung zu wählen, die auch VM für den Cloud-Server auszeichnet.

So kann ein gemeinsames, konsistentes Management vor Ort und in der öffentlichen Cloud durchgeführt werden - vorausgesetzt, der Provider öffnet diese Infra-struktur für seine Kunden auf. Besteht eine eigene Netzwerkverbindung? Oft ist es auch von Interesse zu wissen, ob der Provider eine eigene Anbindung an den privaten Cloud-Server anbieten kann oder ob der Zugang über ein Virtuelles Privates Netzwerk (VPN) erfolgt.

Bei kleinen Firmen ist der gezielte Zugriff auf den Datenserver wahrscheinlich nicht so bedeutsam. Allerdings ist eine Standleitung in der Praxis in der Regel viel kostspieliger als eine Anbindung über das Intranet. Daher ist für kleine und mittelständische Betriebe eine Standleitung in der Praxis meist außerhalb der wirtschaftlichen Möglichkeiten. Große Firmen sollten sich dagegen über die Frage des speziellen Zugriffs auf ihre eigenen Systeme Gedanken machen. Für sie ist es ratsam, sich die Frage zu stellen.

Ein dedizierter Datenanschluss zu einem virtuellen privaten Cloud-Server ist in der Regel kürzer als eine Internetverbindung, da er weniger Aufwand verursacht, da der Verkehr der virtuellen privaten Cloud nicht mit dem Internetverkehr um die benötigte Übertragungsbandbreite kämpft. Ein weiterer Pluspunkt dabei ist, dass die Umstellung von Virtueller Private Cloud-Verkehr auf eine eigene Anbindung auch die nutzbaren Internetgeschwindigkeiten steigern kann.

Wenn Sie Anbieterangebote für virtuelle Cloud-Server objektiv vergleichen, sollten Sie auch überlegen, ob die Systemumgebung mehrere Subnetze verarbeiten kann oder ob der Hersteller Sie in ein einziges Subnet einteilt. Bei den großen Providern können Sie in der Regelfall bei entsprechendem Aufwand Subnetze einrichten. Dies gilt jedoch nicht unbedingt für jeden Provider.

Schließlich ist es immer eine gute Sache, zu überprüfen, ob der Lieferant Ihrer Wahl es Ihnen erlaubt, mehrere virtuelle Privat-Clouds zu erstellen. Beginnt ein Unternehemen zum ersten Mal in der SOA-Cloud, kann es zunächst eine virtuelle Privat-Cloud aufbauen und so Ressourcen vor Ort schonen oder neue Arbeitslasten erstellen.

Früher oder später werden Firmen jedoch feststellen, dass sie auch Schichten der Isolation zwischen gewissen Arbeitslasten brauchen. Aber auch die einzelnen Fachbereiche brauchen ihre eigene Virtuelle Privat-Cloud. Dies wirft bereits einen weiteren wichtigen Aspekt auf: Es genügt nicht, dass der Betreiber eines virtualisierten privaten Cloud-Servers es den Teilnehmern ermöglicht, zusätzliche virtualisierte Privatwolken zu erstellen.

Andernfalls wird es keine Möglichkeit sein, den Benutzern einen Self-Service anzubieten, der dem einer privaten Cloud gleichkommt.

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