Cloud selbst Erstellen

Erstellen Sie Ihre eigene Cloud

Einen Text kopieren, ein Dokument hochladen oder einen Link öffnen, um automatisch eine Wort- oder Tagcloud zu erstellen. Was für Hardware benötigen Sie, um Ihre eigene Cloud zu erstellen, aber Sie können auch eine selbstverwaltete persönliche Cloud erstellen. Die Cloud-Dienste erstellen Sie einfach selbst. nächste Nachricht.

Kostenlose Word-Clouds erstellen

Wortwolken gibt es schon seit geraumer Zeit, aber ich denke immer noch, dass sie eine attraktive themenbezogene Darstellung anbieten, sei es für Flyer, Poster oder Sozialmedien. Weil ich gelegentlich gefragt werde, wie man solche Wortwolken am besten erzeugt, ohne dass Photoshop gestartet werden muss, möchte ich in diesem Beitrag kurz drei Services vorstellen: 1) http://www.wordle.net/ ist wahrscheinlich der am bekanntesten Service.

Je öfter Wörter erwähnt werden, um so umfangreicher werden sie angezeigt. In einem weiteren Arbeitsschritt bietet eine Vielzahl von Redakteuren die Moeglichkeit, Schriftart, Schriftfarbe, Drehung und Anzeige weitgehend zu aendern. Der Output und die Grösse der Tag richtet sich dann nach der Frequenz der korrespondierenden Terme im betreffenden Test.

Die Wertschöpfung besteht jedoch deutlich in der großen Anzahl von kreativen Templates für die Clouds, die sich besonders für den Ausdruck empfehlen.

Erstellen Sie Cloud-Services ganz unkompliziert selbst.

Das neue SDK (Software Development Kit) ermöglicht es Anwendern, Cloud Services nach ihren Bedürfnissen zu gestalten. Zu diesem Zweck werden so genannte Anwendungscontainer entwickelt, die dann in der professionellen Cloud so oft wie nötig initialisiert und bedient werden. Dies kann Cloud-basierte Messdatenerfassung, Analyse oder ein vollständiges Automationskonzept sein. Für die sichere Funktion der nach der Portierung der Anwendung aus der Programmierumgebung in die professionelle Cloud sind die Anwendungscontainer zuständig.

Damit ist das Software-Kit die richtige Wahl, um eigene Alarm-, Überwachungs- oder Wetterservices zu erstellen und die Behälter in der professionellen Cloud oder der dezentralen IT-Infrastruktur zu bedienen.

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Mit der Profilwolke von Phoenix Contact steht ein aufgeschlossenes IoT-System zur Verfügung, mit dem für jede Anwendung die richtige LÖsung geschaffen werden kann. Dies kann Cloud-basierte Messdatenerfassung, Analyse oder ein vollständiges Automationskonzept sein. Das neue Software Development Kit (SDK) ermöglicht es Anwendern, Cloud Services nach ihren Bedürfnissen zu gestalten. Zu diesem Zweck werden so genannte Anwendungscontainer entwickelt, die dann in der Profilandschaft so oft wie nötig initialisiert und ausgelastet werden.

Für die sichere Funktion der nach der Portierung der Anwendung aus der Programmierumgebung in die PROFICLUDE sind die Anwendungscontainer zuständig. Damit ist das Softwarekit die richtige Wahl, um eigene Alarm-, Überwachungs- oder Wetterservices zu erstellen und die Behälter in der Profilandschaft oder der örtlichen IT-Infrastruktur zu bedienen.

Die Theorie besagt, dass sie Taktfrequenzen ermöglichen sollte, die bis zu tausend Mal schneller sind als die heutige Silizium-Elektronik. Die Wissenschaftler des Helmholtz Zentrums Dresden-Rossendorf (HZDR) und der Universität Duisburg-Essen (UDE) haben in Zusammenarbeit mit dem Max-Planck-Institut für Polymerforschung (MPI-P) erstmals gezeigt, dass Graphen elektronische Signale mit Frequenzen im Gigahertz-Bereich - die den aktuellen Frequenzen entsprechen - sehr effizient in Signale mit viel mehr Frequenz umwandeln kann.

Die organischen lichtemittierenden Dioden (OLEDs) werden hauptsächlich in Fernsehgeräten und Smartphone-Displays eingesetzt. Auf der Electronics System-Integration Technology Conference ESTC 2018 vom 19. bis 22. Oktober 2018 in Dresden präsentiert das Fraunhofer-Institut für Angewandte Elektrotechnik, Elektronenstrahl- und Plasmatechnologie FEP als Kooperationspartner für die kundenindividuelle OLED-Entwicklung und -Arbeit.

Das vielseitige OLED kann nicht nur in Farbe leuchtet, sondern auch in jeder Form entworfen werden und ist zudem lichtdurchlässig und verdunkelbar. Die Dioden sind vor allem bei Fernsehern und Smartphone-Bildschirmen bekannt. Das Fraunhofer-Institut für Organische Elektronik, Elektronenstrahl- und Plasmatechnik FEP als Partner für die Entwicklung und Produktion von kundenspezifischen OLEDs präsentiert auf der Konferenz ESTC 2018 vom 18. bis 21. September 2018 in Dresden am Stand Nr. 29 die neuesten OLED-Elemente, die in Textilien integriert werden können. Die OLEDs können nicht nur hell, sondern auch in jeder Form von Form und Transparenz oder Dimmbarkeit ausreichen.

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