Cloud Server zu Hause

Heim-Cloud-Server zu Hause

Holen Sie es immer wieder ab, egal ob zu Hause, bei der Arbeit oder unterwegs. Ihre Daten sind irgendwo auf externen Servern gespeichert, sie sollten es nach Hause holen. Ihre eigene Cloud: Bringen Sie Ihre Informationen nach Hause

Persönliche Informationen liegen schlichtweg nicht auf externen Servern. Am besten bewahren Sie sie zu Hause auf, auf einem Home-Server. Dort werden zunächst einmal Unterlagen, Bilder oder Songs gespeichert, auf die wir auch über das Netz Zugriff haben - also unser PCO. Der Server wird später auch unsere E-Mails entgegennehmen, er könnte auch als Multimedia-Center dienen.

Auf dem Himbeer Pi haben wir bereits Eigene Cloud und Seefile eingerichtet, jetzt wollen wir einen leistungsfähigeren Computer nutzen. Sie soll später so erweitert werden, dass sie unsere E-Mails abholt und zu Hause abspeichert. So ist z.B. ein unkomplizierter oder ein anderer kostengünstiger Mini-PC als Server geeignet. Bei den meisten Variationen ist die Rechnerleistung ausreichend, um als Fileserver mit Eigene Cloud oder Meeresdatei verwendet zu werden.

Wenn Sie zuerst trainieren möchten, können Sie dies z.B. in einer Virtual Machine tun. Dies hat den Vorzug, dass auch eine Kombination mit mehreren Speichermedien getestet werden kann, z.B. wenn das Betriebsystem auf einem begrenzten inneren Speichermedium betrieben werden soll, während die tatsächlichen Nutzdaten auf einem zweiten großen Speichermedium gespeichert werden, das an einen äußeren USB 3.0 oder SATA-Anschluss angeschlossen ist.

Wir setzen als Betriebsystem Debian in der aktuellsten Fassung 7.5 ein. Vor der tatsächlichen Installierung muss der Fremddatenträger angebunden werden, die darauf gespeicherten Dateien werden bei der Installierung unwiderruflich entfernt, da der Kostenvoranschlag später erfolgt. Um unseren Cloud-Server auch im Netz erreichen zu können, brauchen wir zunächst einen eigenen Domainnamen (Dynamic Domain Name Service, DDNS), den wir z. B. vom Dyndns-Anbieter No-IP beziehen.

Weil wir eine kurze Internet-Verbindung haben, wird Debian über das Netz mit dem kleinen 64-Bit-Netinstall-Image installiert, das auch für USB-Sticks verfügbar ist. In einem weiteren Arbeitsschritt wird der dynamische Domänenname eingefügt, den wir bereits erhalten haben. Die Ursprünge des Assassin's Creed für 24,99?, die Bruderschaft des Assassin's Creed und der Schurke für jeweils 6.....

Festplatten im Netzlaufwerk

Früher war der Mensch zu Hause das Zentrum der elektronischen Medien.

Deshalb gibt es unterschiedliche Cloud-Anbieter, die eine entsprechende Problemlösung anbieten: Speichere im Netz Informationen, auf die du von jedem Ort aus Zugriff hast. Es gibt nur ein kleines Problem: Die derzeitigen Internetzugänge sind kaum oder gar nicht ausreichend kurz, um die Informationen im Netz effektiv zu sichern. Durch offene Protokolle wie FTP oder Data Sharing (SMB und andere) können alle Rechner darauf Zugriff haben.

Neben der Datenspeicherung ist es möglich, weitere Services zu betreiben. Es ist auch möglich, die Informationen aus dem Netz auszulesen. Das Besondere daran ist, dass die Dateien nicht auf einem ausländischen Server gespeichert werden, der sich möglicherweise noch im Auslande befindet, sondern auf der örtlichen Harddisk im Heimnetzwerk.

Der Provider trägt nur den Zugriff aus dem Netz auf den Heim-NAS bei. Harddisks geniessen den fragwürdigen Anschein, nicht notwendigerweise besonders verlässlich zu sein. Aufgrund der relativ großen Kapazität sind jedoch noch viele Informationen vorhanden. Je besser die NAS-Server sind, desto besser ist die Nutzung von ANSI. Dadurch werden die gesammelten Informationen auf zwei oder mehr Laufwerke übertragen.

Bei einem Ausfall muss nur die beschädigte Harddisk ausgetauscht werden und die gesicherten Dateien sind gesichert.

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