Cloud Servicemodelle

Wolkendienstmodelle

Hast du irgendwelche Probleme? über Cloud-Typen und Servicemodelle! Beim Cloud Computing wird zwischen unterschiedlichen Typen und Dienstleistungsmodellen unterschieden. Sie werden an dieser Stellen kurz auseinander gesetzt, um die unterschiedlichen Cloud-Lösungen besser miteinander vergleichbar zu machen. Cloud-Service-Modelle: Wie soll die Cloud funktionieren?

Cloud Computing wird in drei Bereiche unterteilt: Infrastructure as a Service (IaaS) umfasst die Versorgung mit Basis-Infrastrukturen.

Zu diesem Basisdienst gehören Plattenkapazität, Speicherinfrastruktur und Netzinfrastruktur. Services sind zu Spitzenlastzeiten flexibel ausbaufähig, aber dieser Cloud-Service beinhaltet in der Regel weder Installationen noch Wartungsarbeiten. Plattform as a Servic ( "PaaS") bezieht sich auf die Einrichtung einer eigenen Testumgebung. Hierbei handelt es sich um einen Dienst für Entwickler, der eine Bereitstellungsplattform mit Datenbank-Schnittstellen bereitstellt.

Der Bereich Softwareservice (SaaS) beinhaltet die Lieferung von Softwaresystemen. Basis dieses Servicemodells ist das Prinzip, dass nicht mehr auf jedem einzelnen Rechner oder auch nur auf jedem einzelnen Computer eine zentralisierte Business-Software gespeichert wird, sondern in der Cloud bereitsteht. In der Regel übernimmt der Cloud Service Provider auch die Erreichbarkeit und Verwaltung der Applikationen, d.h. Pflege und Nachführung.

Cloud-Typen: Wo sollen die Informationen gespeichert werden? Dabei gibt es vier Einsatzmodelle: Öffentliche Clouds sind Öffentliche Clouds, die ein Service eines Anbieters sind, der seine Services für jedermann über das Netz kostenlos zur Verfügung stellt. Mit einer öffentlichen Cloud hat der Benutzer keinen unmittelbaren Zugang zu den Resourcen und ist daher in seinen Konfigurationsoptionen begrenzt.

Privat-Clouds sind dagegen sozusagen firmeneigene Clouds. Diese können entweder vom eigenen Haus oder von einem unabhängigen Anbieter durchgeführt oder beherbergt werden. Die Zugriffsmöglichkeit auf die privaten Clouds ist nur für einen engen Kreis von Nutzern verfügbar. Weil die privaten Cloud-Lösungen immer einzeln auf den Nutzer zugeschnitten sind, sind sie auch komplexer zu implementieren als eine Public Cloud.

Es gibt neben Öffentlichen und Private Clouds einen dritten Typ, der in der bisherigen Umsetzung eine eher nachgeordnete Funktion hat: Hybride Wolken. Dabei handelt es sich um eine Mischung aus Private und Private Cloud und kombiniert die Vorzüge beider Lösungsansätze. Hybrid-Clouds zum Beispiel erlauben es geschäfts- oder datenschutzkritischen Applikationen, in der Private Cloud zu laufen, nutzen aber öffentliche Cloud-Angebote für weniger bedeutsame Dienste.

Zusätzlich zu den bereits erwähnten gibt es eine vierte Art von Bestimmung, die kaum verwendet wird: die Community Cloud. Sie wünschen eine persönliche Cloud-Beratung?

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