Cloud Software

Wolkensoftware

Mit der Cloud-Software sollten Sie Ihre Anforderungen erfüllen. Das Programm ist auf einem Linux-Server installiert. FTP-Box Sie erfahren, wie Sie einen so genannten FTP-Server aufstellen. Sie können Ihre Eingaben dann mit der kostenfreien FTPbox-Software auch auf mehreren Computern abspielen. Wir stellen Ihnen in den jeweiligen Beiträgen nicht nur Eindrücke von der FTPbox-Synchronisationssoftware zur Verfügung, sondern demonstrieren Ihnen auch, wie Sie komfortabel von Ihrem iOS-, Android- oder Windows-Telefongerät auf Ihre Audiodateien zuzugreifen können.

Sea File ist eine freie und Open Source Cloud-Software. Im Info-Artikel präsentieren wir Ihnen die Meeresdatei. Mit der Software können Sie nicht nur Daten abgleichen, sondern auch mit anderen Benutzern teilen. Es werden auch Betriebssysteme wie z. B. iPhone & Co. unterstüzt, und dank unserer Anleitungen können Sie auf Ihrem Rechner ganz unkompliziert das Programm Meafile aufspielen. Zum Beispiel das Raspberry Pi.

Bei Nextcloud handelt es sich um ein kostenloses und Open Source proprietäres Cloud-Derivat. Eigene Cloud-Software und -Anwendungen werden vollständig beibehalten. So gibt es für iPhone, Android & Co. eine Vielzahl von Anwendungen. Ziel des Nextcloud-Entwicklungsteams ist es, eine stabile Cloud-Lösung zu entwickeln und gleichzeitig alle Funktionen von Owncloud zu nutzen. Im Info-Artikel und im Tutorium können Sie mehr über die Nextcloud, ihre Möglichkeiten und die Installation erlernen.

Mit der kostenlosen proprietären Cloud-Software steht eine der populärsten Cloud-Lösungen zur Verfügung. Einfache Installierung und Konfigurierung, Anwendungen für iPhone & Android sowie ein Synchronisationsclient für Windows kennzeichnen dieses Gerät. Allerdings wird Ihnen die Gratisversion in der Regelfall völlig ausreichen. In den jeweiligen Beiträgen erfahren Sie, wie Sie die Eigene Cloud einrichten und was dieses Product ausmacht.

Cloud-Software & Cloud-Infrastruktur

Unsere Beraterin hat für uns die für uns beste Office 365-Lösung gesucht, wir haben sie verbucht und konnten sie sofort danach einsetzen. Wenn wir neue Mitarbeitende akquirieren, verbuchen wir die gewünschte Software ganz ohne Umweg. Dank Data Orchestration as a Service können wir alle unsere Informationen aus unterschiedlichen Netzwerken in Realzeit synchronisieren."

Bei SaaS und Cloud Computing: Worin besteht der Vorteil?

Fachbegriffe wie "Internet der Dinge", SaaS, IaaS, Cloud und Web 3.0 sind seit langem allgemein bekannt. Im Kundengespräch zum Beispiel stelle ich fest, dass "Cloud Computing" und "Software as a Service" (SaaS) oft verwechselt werden. Mein Gegenüber redet dann von SaaS, obwohl er die Cloud gemeint hat. Zuerst sollte klargestellt werden, was Cloud Computing ist und was der entscheidende Vorteil von SaaS ist.

Das SaaS ist Teil des Cloud Computing. "Cloud ist der Cloud Computing bietet Hardware, Software und Informationen über das Intranet. " Die Cloud ist der Cloud Computing. Daher beruht das Prinzip darauf, dass das Netz den heimischen PC ersetzt: "Die Cloud ist der Computer". So könnte man sich die Cloud als einen PC ausmalen, der sich an einem anderen Ort als dem eigenen physikalischen Ort erhebt.

In riesigen Datenzentren auf der ganzen Linie wird die Aufbewahrung und Administration der Datensätze durchgeführt. Die lokalen, physischen Rechner werden dann nur noch für die Hard- und Software-Steuerung verwendet. SaaS ist eine Software, die als Dienstleistung bereitgestellt wird. Der Begriff SaaS steht für Data Access rund um die Uhr mit SaaSAs. SaaS ist damit die Komponente des Cloud Computing, die sich speziell auf die Online-Verfügbarkeit von Software ausrichtet.

Der Nutzer kann dann die entsprechenden Softwareprogramme über das Netz nutzen. Dabei werden die von den SaaS-Nutzern dieser Online-Anwendungen generierten Informationen nicht auf ihrem jeweiligen Rechner, sondern in der Cloud abgelegt. Auf diese Weise haben die Anwender von jedem Ort, an dem sie über eine Internetzugangsverbindung verfügen, Zugriff auf die Software und die von ihr verwalteten Dateien.

Dafür muss der Auftraggeber keine Software-Lizenz erwerben, sondern bezahlt eine Monats- oder Jahresnutzungsgebühr. Der große Pluspunkt von SaaS ist, dass der Softwareanbieter auch das Applikationsmanagement mitträgt. Unternehmen, die diesen Dienst verwenden, müssen sich nicht mehr selbst sichern, und neue Fassungen und Aktualisierungen werden ebenfalls automatisiert aufgesetzt.

Jetzt könnte man meinen, dass Cloudumgebungen nur für SaaS-Lizenznehmer verfügbar sind. Selbst bei einer konventionellen permanenten Lizenz, die eine unbegrenzte Softwarebenutzung erlaubt, kann die Software am eigenen Arbeitsplatz (On-Premise-Modell) oder auf der Cloud-Plattform des Softwareanbieters in Betrieb genommen werden. Cloud Computing ist ein Sammelbegriff für alle diese Applikationen, und SaaS ist Teil davon.

Obwohl sich SaaS speziell auf die bereitgestellte Software erstreckt, beinhaltet Cloud Computing auch die Online-Bereitstellung von Hard- und Software und die Bereitstellung von Infrastruktureinrichtungen.

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