Cloud Speicher für Fotos

Wolkenspeicher für Fotos

Im Übrigen: Auch Cloud-Erinnerungen sind nicht unfehlbar. Fotobackup & Cloud-Speicher für unterwegs Speichern Sie auf der Reise regelmäßig Sicherungskopien, unabhängig davon, ob Sie mit Ihrem Handy oder Ihrer digitalen Kamera aufnehmen. Abgesehen vom wirtschaftlichen Schaden gingen alle Fotos unter. Nur 3 Tage nach dem letzen Back-up in China und nur 1 Tag auf Bali. Machen Sie während der Reise regelmäßig Sicherungskopien Ihrer Fotos?

Sicherungen müssen nicht unbedingt aufwändig oder kostspielig sein.

Die Backup-Strategie für meine externen Festplatten beträgt 60? für eine einmalige Nutzung und 4 pro Kalendermonat für das automatisierte Cloud-Backup von Backblaze*. In diesem Beitrag erfahren Sie, welche Einsatzmöglichkeiten es gibt und wie Sie Backups mit und ohne Ihren Notebook erstellen können. Bei der so genannten 3-2-1-Regel handelt es sich um eine erprobte Backup-Strategie für gesicherte Fotos und Daten:

Pro File benötigen Sie mind. drei Durchschläge. Zwei davon werden dezentral auf verschiedenen Datenträgern gespeichert. Damit haben Sie genügend Ausfallsicherheit und vermeiden einen gleichzeitigen Ausfall aller Fotos und Dateien. So wird beispielsweise die 3-2-1-Regel wie folgt befolgt: Auf Kurzstrecken verbleibt die ursprüngliche Akte auf der SD-Karte oder im Handy, Sie sichern sie auf einem USB-Stick und ein weiteres Exemplar in der Cloud.

Ein Notebook ist nützlich für ausgedehnte Fahrten von mehr als einem Jahr. Auf meiner inneren Platte habe ich die ursprüngliche Datei, ein Back-up auf einer äußeren Platte und ein weiteres Back-up in der Cloud. Das bedeutendste Back-up ist das Internet in der Cloud. Auch wenn Sie Ihre Fotokamera, Ihr Handy, Ihren Computer, Ihre USB-Sticks, Ihre externe Harddisk usw. verlieren, sind alle Ihre Fotos und Dateien immer noch im Speicher.

Cloud Backups sind sehr ausfallsicher. Die Anbieterin legt automatisch zusätzliche Sicherheitskopien Ihres Backups an, um keine verlorenen Informationen zu haben. Versuchen Sie, Ihre Fotos vom Tag jede Abend zu speichern. Für die Datensicherung gibt es automatisierte Apps für iPhones und Android sowie Programme für Windows, Apple und Windows. All diese Services können neue Anwendungen automatisch in der Cloud speichern.

Sie können auch Cloud-Synchronisierungsdienste wie z. B. DS oder Google Drive für Backups verwenden. Besser ist es, einen realen Backup-Dienst wie Backblaze* neben Drobox und Google Drive zu haben. Für Online-Backups gibt es mehrere hilfreiche Dienstleistungen von 6 EUR pro Jahr. Die Backblaze* für 4 EUR pro Tag ermöglicht unbeschränkten Platz für unbegrenzt viele Laufwerke.

Für die automatische Sicherung von Laptops und Smartphones gibt es sowohl für Macs als auch für PCs entsprechende Programme und Anwendungen. Amazonen Prime* für 69 EUR pro Jahr bieten 5 GB Speicherkapazität für gewöhnliche Daten und unbegrenzten Speicherkapazität für Bilddaten (einschließlich RAW). Office365-Anwendern stehen bei Microsoft 1 TB Cloud-Speicher auf OnDrive zur Verfügung. Die kostenlose Version von Beflickr stellt 1 Terabyte freien Platz für Original-JPEG-Dateien zur Verfügung.

Googles Fotos ist kostenfrei und verfügt über unbegrenzten Speicherkapazität für die Speicherung von GFI-EX. Das Google-Laufwerk ist kostenfrei und stellt 15 GB freien Speicher für alle Daten zur Verfügung. Die freien Cloud-Dienste Google und Flirr sind keine echten Backup-Dienste, sondern Fotonetze. Auch freie Cloud-Anbieter können ihre Offerten auf Wunsch des Kunden zu jeder Zeit umstellen.

Die 4 EUR pro Kalendermonat für Backblaze* halte ich für ein gutes Geschäft. Mit Backblaze können auch eine beliebige Anzahl von externen Harddisks gesichert werden. Seit 2014 benutze ich Backblaze und habe bereits einen schlechten Festplattenabsturz überlebt. Das Backblaze verfügt über ein eigenes Rechenzentrum, in dem Ihre Informationen in verschlüsselter Form abgelegt werden. Sie sind stabiler, kleiner und kleiner, aber auch kostengünstiger und mit weniger Speicher.

Der Speicherbedarf ist abhängig davon, ob Sie RAW oder JPEG aufnehmen. All meine 230. 000 JPEG-Dateien aus 6 Jahren Langzeitreisen beanspruchen nur etwa 700 GB Speicher. Bei einer einjährigen Weltenbummel mit JPEG sind 250 GB genügend. Für dies und noch mehr für Fahrten von einigen Tagen oder gar mehreren Kilometern können Sie auch einen stabilen USB-Speicherstick mitnehmen.

Wer im RAW-Format aufnehmen möchte, muss etwa das 5-fache an Speicherplatz einkalkulieren. Harddisks und Memory Sticks sind im Gegensatz zur Cloud nicht gesichert. Mit einem Hardwareausfall verlieren Sie alle Ihre Dateien. Warten Sie lange genug, fällt jede einzelne aus. Sie können die Harddisk auch ohne Notebook verwenden. Eine weitere Möglichkeit sind Smartphones und Tabletts.

Die über USB betriebenen Laufwerke arbeiten nur auf Laptops. Sie benötigen für Smartphones und Tablets eine eigene Spannungsversorgung. Die Datensicherung auf eine externe Harddisk oder einen USB-Stick ist mit einem Notebook sehr unkompliziert. Neben den Backups hat ein Notebook viele weitere Vorzüge gegenüber einem Smartphone. Außerdem bietet es viele weitere Vorzüge.

Sogar der bester Photograph kann von der Sortierung der Fotos und dem Erlernen von Irrtümern während der Fahrt zulegen. Schließen Sie eine optionale Fremdfestplatte über USB an Ihren Notebook an. Sie wollen die Harddisk bei Bedarf auf einem ausländischen Rechner einsetzen können. Beim Fotografieren mit Ihrem Handy können Sie diesen Arbeitsschritt auslassen.

Es gibt mehrere Methoden, um Fotos von Ihrer digitalen Fotokamera auf Ihr Handy oder Tablett zu übertragen: Das universellste ist ein SD-Kartenleser für Ihr Handy oder Tablett. Übertragen Sie Fotos im Handumdrehen über einen USB-Adapter für Ihr Handy oder Tablett und Kabelanschluss zur direkten Verwendung mit Ihrer Fotokamera. Wenn sich die Informationen auf Ihrem Handy oder Tablett befinden, sollten Sie ein Back-up in der Cloud erstellen, z.B. mit der Rückgrat-App*.

Es gibt mehrere Wege, um Dateien von einem Smartphone/Tablett auf ein anderes Speichermedium zu speichern: Außenfestplatte: Achtung, nur Außenfestplatten mit eigener Spannungsversorgung über ein Netzteil arbeiten über einen USB-Adapter auf dem Gate und dem Tablett. Im Gegensatz zu externen Laufwerken benötigen Sie kein zusätzliches Netzteil für USB-Sticks. Schließen Sie es ganz unkompliziert über einen USB-Adapter* an Ihr Handy oder Tablett an.

So gibt es z. B. Harddisks mit integriertem WLAN und eigenem Netzteil, die als Netzspeicher für Smartphones oder Tablets verwendbar sind. All dies ist mit Android viel besser als mit iPhones und iPads. Bei Apple-Produkten sind die folgenden Verfahren D) und E) die beste Option. Ein eleganterer Weg als die Ausführung auf einem Tablett oder Handy ist ein so genannter DateiHub.

Sie verbinden alle Laufwerke mit dem FileHub und kopieren die Dateien im Handumdrehen von Datenträger zu Datenträger. Bitte beachten Sie, dass Sie noch ein WLAN-fähiges Endgerät mit Webbrowser benötigen, um den FileHub zu bedienen, zumindest für Smartphones oder Tablets. Das populärste und wohlbekannte FileHub heisst RAVPower für 40?*. Für Geschäftsreisende gibt es eine Backup-Lösung, um eine Datensicherung ohne Notebook, Handy oder Tablett durchzuführen.

Bei den mobilen Bildspeichern handelt es sich um Mini-Computer mit integrierten Festplatten, Kartenlesern und eigenem Netzteil. Sie legen eine SD-Karte ein und können auf Tastendruck ein Back-up ohne weitere Hilfsmittel erstellen. Bewegliche Fotoerinnerungen sind in Wirklichkeit recht altmodisch und viel zu aufwendig. Auf dieser externen Harddisk ist quasi ein File Hub integriert. Bei der ersten Datensicherung von Digitalkamerafotos handelt es sich um das Foto auf der Speichermedium.

Verwenden Sie mehrere kleine Karten, so dass Sie sich zwingen, regelmäßig zu wechseln. Lassen Sie die Fotos auf der vollen Karte. Also hast du ein extra Back-up. Bewahren Sie die nicht verwendeten Memoryspeicherkarten in einer stabilen SD-Kartenhülle* auf. Das Optimum der Speicherkartengröße hängt sehr davon ab, ob Sie RAW oder JPEG aufnehmen.

Ein Rechenbeispiel: Eine 8 GB SD-Karte im JPEG-Format reicht für mehr als 2 Wochen Reisezeit. Wenn Sie jedoch immer noch Filme, Panoramen oder Belichtungsreihen machen, sind 8 GB für JPEG-Aufnahmen genau das Richtige. Bei RAW würde ich lieber 32 GB Karten verwenden. Ihr Backup-System bringt enorme Vorteile, wenn Sie Fotos umgehend sortieren.

Gerade beim Online-Backup sind überflüssige Mengen an Daten ein K.o.-Kriterium. Ich würde auch keine Fotos mit einer schlechten Zusammensetzung oder ohne Bildanweisung aufbewahren. Im Vergleich: Ich löse mehr als die Hälfe meiner Fotos am gleichen Samstag. Eine frühzeitige Sortierung ist für den Lehrprozess von Bedeutung. Falls Sie es mit der Fotographie ernst meinen, würde ich zumindest ein Tablett dabei haben, besser einen Computer.

Sie auf einem kleinen Handy oder einer kleinen Fotokamera zu sortieren, ist keine gute Sache. Wichtig als die Datensicherung aller Ausgangsdateien ist, dass man überhaupt ein Datensicherung hat. Dies trifft besonders auf Sourcedateien zu, wie z.B.: Eine weitere äußere Harddisk würde ich zu Haus oder bei Freunden/Familie aufbewahren. Hier können Sie Ihre Fotos zwischen den Fahrten oder bei Hausbesuchen auf einer längeren Reise speichern.

Dieses Laufwerk kann und sollte vielleicht auch groß, dick und massiv sein. Für maximale Zuverlässigkeit würde ich ein RAID-System im RAID 1-Modus einsetzen. Fällt eine der beiden Druckplatten aus, haben Sie immer noch alle Informationen. Benutzen Sie es nur für Dateien, die Sie verloren gehen können, und formatieren Sie die Medien nachträglich. Benutzen Sie einen zweisäuligen Datei-Manager, um Ihre Dateien zu übernehmen und zu managen.

Das Apple iPOS für iPhones und iPads ist bedauerlicherweise zu begrenzt, um sinnvolle Anwendungen wie Datei-Manager, Viren-Scanner oder Datei-Wiederherstellung zu ermöglichen. Überzeugend durch Rückgrat Cloud Backup? Über meinen Verweis erhalten Sie neben dem kostenfreien Testmonat * einen weiteren unentgeltlich.

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