Cloud Speicherdienste

Dienstleistungen im Bereich Cloud Storage

Vergleich der Cloud-Speicherdienste. Egal ob privat oder beruflich: Online-Speicher oder

Freier Cloud-Speicher:

Bei Cloud Storage können Sie die wesentlichen Datensicherung durchführen, so dass Sie während einer bedeutenden Vorführung vor einem totalen Ausfall Ihres eigenen Computers oder eines fehlerhaften USB-Sticks geschützt sind. Sie können Ihre Fotos, Filme und andere Dokumente auch speichern und wiederfinden. In vielen FÃ?llen ist das Gratisangebot von Cloud Services jedoch sehr limitiert.

Wenn Sie mehr Online-Speicher benötigen, müssen Sie nicht für ein Abonnement bezahlen, so dass Sie z.B. verschiedene Dienste kostenlos abonnieren können oder den Service mit dem höchsten Volumen für kostenlose Teilnehmer auswählen (derzeit MEGA mit 50 GB freiem Cloud-Speicher). Hier haben wir die Funktionen unserer Top 8 Free Cloud Storage Angebote für Sie aufbereitet.

Freier Cloud-Speicher:

Sieben komfortable Cloud-Speicherdienste für Photographen.

Wenn Sie Ihre Fotos im Internet speichern, können Sie von jedem Ort aus darauf zurückgreifen und verlieren sie nicht, wenn eine SD-Karte oder ein Festplattenlaufwerk verloren geht oder einen Fehler hat. Dies sind die Vorteile von Cloud Storage, an denen immer mehr Photographen interessiert sind. Nahezu alle gängigen Provider wie Microsoft, Apple und Google verfügen daher auch über Fotofunktionen.

Da sich diese Speicherdienste jedoch an eine möglichst große Gruppe von Benutzern wenden, gehen sie nicht über die grundlegenden Funktionen der Dateigestaltung und Freigabe im sozialen Netz hinaus. Für den engagierten Fotojournalisten, der für seine kreative Arbeit eine Vielzahl von Formaten, Recherchefiltern und Bearbeitungsoptionen benötigt, ist dies kein Problem. Gefüllt wird diese Angebotslücke durch spezielle Cloud-Speicherservices, die sich ausschliesslich an Photographen und Filmemacher wenden.

Da Cloud-Speicherdienste für Photographen jedoch eine kleine Gruppe ansprechen und oft nicht über die Marketingbudgets der großen Technologieunternehmen verfügt, sind einige von ihnen noch nicht so bekannt. Daher präsentieren wir Ihnen im Nachfolgenden sieben spannende Lieferanten. Wohl kaum ein anderer Cloud-Storage-Service für Photographen kommt mit so vielen Endgeräten aus. Natürlich können Benutzer über iOS oder Android App auf IRISA zuzugreifen.

Wenn sie vor dem Computer stehen, können Benutzer ihre Grafiken über einen Internetbrowser oder ein hochladen. Wenn Sie eine gängige Canon-Kamera verwenden, können Sie Ihre Aufnahmen unmittelbar nach der Fotosession ohne Umwege über WLAN an IRIST senden. Um sicherzustellen, dass alle Grafiken an einem Ort sind, können die Benutzer ihr IRISA-Konto mit den Plattformen für Twitter, Google Photos und FIKR verlinken, um die dort publizierten Grafiken und Filme in die Bildzentrale von Canon zu integrieren.

Dort können die Aufzeichnungen über einen direkten Link leicht in die sozialen Netze integriert oder per E-Mail weitergegeben werden. Wenn Sie Ihre Motive lieber berühren möchten, können Sie das Fotoalbum auch gleich bei uns erstellen und zum Drucken an einen Fachhändler schicken. Zur Organisation der gewünschten Photos müssen die Benutzer nicht viel Zeit damit verbringen, sie zu indizieren.

Die von Canon integrierte Suchfunktion untersucht Motive vollautomatisch auf Styles, Patterns und Objekte. Für Anfänger bietet Canon 15 GB Speicherplatz permanent an. Wenn Sie mehr Photos und Videos in der Cloud speichern möchten, können Sie 100 GB Speicherplatz zu 1,99 EUR pro Tag oder 1000 GB Speicherplatz zu 11,99 EUR pro Tag abonnieren.

Auch der Cloud Storage Service von Ricoh, der sich durch einen sehr hohen Grad an Konnektivität auszeichnet, der ihn als praktisches Bildmittelpunkt auszeichnet. Wenn Sie eine Netzwerkkamera besitzen, können Sie Ihre Fotos über WLAN auf direktem Weg an die Firma Kielai senden. Verfügt eine Fachkamera ab Lager nicht über WLAN, kann sie mit einer USB-Speicherkarte ausgestattet und die Fotos dann über eine Applikation des Kartenherstellers für Smart-Phones und Tabletts an das Unternehmen hochgeladen werden.

Der Cloud-Service vereinfacht die Verwaltung von Bildern, indem er sie automatisiert auswertet und Schlüsselwörter hinzufügt. Abgerundet wird das Programm durch die Moeglichkeit, die Fotos als Image-Story in Kiel zu praesentieren oder Einzelbilder auf unterschiedlichen Platformen im sozialen Netz zu veroeffentlichen. Der Service ist so umfassend, so unkompliziert wie das Tarifmodell: Nach einem freien Probemonat bezahlen die Nutzer von Kienai für unlimitierten Stauraum mit Kündigungsmöglichkeit monatlich nur 4,99 EUR pro Jahr.

Benutzer können nicht nur ihre Fotos von vielen Endgeräten heraufladen und ansehen, sondern auch Fotoprints oder Fotoalben bei ihnen anfordern und kaufen. Im Mittelpunkt des Cloud-Services steht daher die Speicherung, Sortierung und Freigabe von Images via Web oder App auf allen populären Platformen wie Win, Mac, Indroid und iPhone.

Neukunden bekommen 10 GB kostenlosen Speicherplatz für ein Jahr. Wenn dies nicht ausreicht, können die Benutzer ein Jahresabonnement in den Schritten 50 GB zu 24,99 EUR, 100 GB zu 44,99 EUR, 250 GB zu 99,99 und 500 GB Speicherplatz zu 199,99 EUR abschliessen. Es ist nicht beabsichtigt, ein Cloud-Archiv für die gesamte Bildsammlung zu sein.

Dazu ist der Stauraum, den die Firma Nihon den Benutzern zur VerfÃ?gung gestellt hat, zu gering. Jeder, der sich registriert, bekommt 2 GB kostenlos Speicher. Wenn Sie eine gängige Kamera von der Firma Kaiserslautern besitzen, können Sie sich anmelden und 20 GB freien Festplattenspeicher aufladen. Es ist kein Raum mehr. Aber auch für viele Bilder in Orginalgröße ist der Raum ausreichend.

Der Hauptziel von Nikon Bildraum ist das Teilen von Fotos, d.h. die Fähigkeit, Fotos im Internet anderen Photographen innerhalb der Community oder in der Öffentlichkeit zu zeigen. Die Aufzeichnungen können im Internet oder über mobile iOS- und Android-Apps in unterschiedlichen Formaten angeordnet werden. Die Ansichten und Erlebnisse der Benutzer zeigen den Nutzern, welche ihrer Fotos besonders populär sind.

Mit Hilfe der Filtermöglichkeit können sie Exif-Daten auf verschiedene Arten bewerten und ihre bevorzugten Aufzeichnungsparameter und Gerätekomponenten mit denen anderer Benutzer aufwerten. Dabei werden die Aufnahmen per Bluetooth von einer Snapbridge-fähigen Nikon-Kamera an die Snapbridge-App auf einem Handy oder Tablett übermittelt, ohne dass der Benutzer dies selbst auslösen muss.

Auf Wunsch sendet die Applikation die Images dann vollautomatisch über WLAN oder mobiles Internet an den Nicon Bildraum und speichert sie dort. Der Cloud-Speicherdienst von Sony für Fotografen heisst PlayMemories Online und ist für jeden frei zugänglich, auch wenn er keine Sony-Kamera besitzt. Ungeachtet des Nulltarifs bewirbt der Service auch " unbegrenzten Stauraum ".

"Unbeschränkt " ist der Stauraum nur, wenn Benutzer die Funktion "Alle synchronisieren" auf dem PC, Mac, Android oder iOS App nutzen. Anschließend wird jedoch die Bildauflösung der geladenen Dateien auf maximal 920 Bildpunkte an der Längskante begrenzt. Wenn Sie Ihre Fotografien und Filmaufnahmen jedoch in Orginalgröße im Internet veröffentlichen möchten, gewährt Ihnen PlayMemories Online eine Speicherkapazität von nur 5 GB.

Das Praktische daran ist, dass Sony Apps für PlayMemories On-line auch auf kompatiblem Sony Fernseher und Fotoapparat erhältlich sind. Die Aufnahmen können in die Cloud geladen und von dort aus jederzeit auf dem Fernseher betrachtet werden. Wenn Sie eine sehr große Fotosammlung kostenfrei im Internet ablegen möchten und mit einer Auflösung von bis zu Full-HD auskommen, kann PlayMemories On-line auch in Frage kommen.

Der Teamplace ist ideal für Photographen und Filmschaffende, die eine 360-Grad-Aufnahme vorziehen. Als einziger uns heute bekannter Provider kann der Cloud-Storage-Service sphärische Panoramabilder herstellerunabhängig auswerten. Teamplace stellt den Benutzern 90 Tage lang kostenlos und unbegrenzt Speicherplatz zur Verfügung. Sollte das angelegte Projektaccount nach diesen 90 Tagen nicht erneuert werden, wird er vom Provider gelöscht.

Benötigen Sie jedoch nach diesem Zeitpunkt noch Lagerraum für Ihr gemeinsames Projekt, zahlen Sie für eine Erweiterung um einen Kalendermonat zwischen 5 und 50 EUR - abhängig vom benötigten Lagerplatz. Die exotische Cloud-Speicherung ist daher besonders geeignet für Profifotografen und Filmschaffende, die ihren Auftraggebern für einen gewissen Zeitabschnitt Aufzeichnungen im Internet zur Verfügung stellen wollen.

Der Softwarehersteller Adobe ist nun auch im Cloud-Geschäft tätig. Diese sind daher nur für Benutzer gedacht, die ihre Kollektion mit dem Image-Administrator verwalten. Wenn Sie für Ihre Bildverarbeitung sowieso kein anderes Softwareprogramm verwenden, können Sie von dem eingebauten Cloud-Backup in der Cloud und den damit verbundenen Kosten für die Bildverarbeitung in der Cloud aufkommen. Somit geht kein Fortschrittsverlust beim Gerätewechsel von Benutzern ein. Da die Bilder immer in ihrer ursprünglichen Größe in die Cloud hochgeladen werden, wird die Bildqualität beibehalten.

Adobe nutzt auch die Artificial Intelligence, um Schlüsselwortbilder zu automatisieren, so dass es einfach ist, in der Cloud nach Bildern zu suchen. Wenn Sie sich für den Einsatz des Leuchtturms Classic CC auf dem Schreibtisch entscheiden, müssen Sie die Bildsammlungen manuell für die Cloud-Synchronisation freischalten, während alle anderen Leuchtturmversionen für den Schreibtisch und das Handy im Grunde alle in der Cloud gespeicherten Objekte sind.

Der Cloud-Einsatz geht von einer Kostenpflichtigkeit für die oben genannten Kosten bei 12 Monate Betriebszeit aus, die pro Kalendermonat bei einem Preis von 11,89 EUR auf 23,79 EUR auf die Bucht trifft. Jedes Abonnement beinhaltet einen Speicherplatz von 1000 GB oder ist gegen eine zusätzliche Gebühr erhältlich. Hinsichtlich der technologischen Vorteile weisen die Cloud-Anbieter teilweise große Unterschiede in den Netzwerkkameramodellen, Datenformaten und Auflösungen auf.

Daher sollten Photographen sorgfältig prüfen, ob der Service ihr gewünschtes Anwendungsszenario deckt. Auch die gebotenen Tarife und Lagerquoten sind unterschiedlich. Die allgemeine Befürchtung, dass die Speicherung von Informationen in der Cloud erfolgt, ist nicht berechtigt. Ein gesunder Skeptizismus, ob der Provider mit den Angaben auf lange Sicht verantwortungsbewusst umgehen kann, ist jedoch immer angemessen.

Denn der Fotograf übergibt das geistige Eigentumsrecht, das ihm am Herzen liegt. Es ist daher ratsam, in den Supportbereichen und Allgemeinen Geschäftsbedingungen nachzulesen, wo und wie der Provider die Informationen aufbewahrt und welche Rechte er sich selbst gibt. Das Urheberrecht verbleibt immer beim Photographen. In welchem Umfang die Dienstleister die Fotos jedoch zu Werbungszwecken verwenden oder an Dritte weiterleiten dürfen, ist vom jeweiligen Fall abhängig.

Jeder, der den Cloud-Service primär als Backup-Archiv für persönliche Images und nicht als Präsentations-Plattform einsetzt, sollte darauf achten. Spezielle Cloud-Storage-Dienste für Photographen bringen Vorzüge, die für Publikumsprovider in der Praxis meist nicht zugänglich sind. Hierzu gehört zum Beispiel eine verbesserte Einbindung in Aufnahmegeräte, die von den meisten Photographen genutzt werden. Vor allem das Hochladen von Bildern aus DSLRs, Kompakt-Systemkameras und Digitalkompaktkameras im Netzwerk vereinfacht die Arbeit erheblich.

Dadurch wird eine formschöne Art der automatisierten Datensicherung möglich, die den Ausfall einer Überwachungskamera oder eines Speichergerätes erleichtert. Cloud Services, integriert in Bildbearbeitungsprogramme, intelligente Algorithmen und Druckdienste, sorgen für reibungslosere Arbeitsabläufe. Dies erleichtert das Auffinden, Ändern, Weitergeben im Web oder die Umwandlung von Bildern in ein Foto-Produkt erheblich.

Aufgrund der großen Unterschiede im Angebot empfiehlt es sich, einen genaueren Einblick in die entsprechenden Dienste des Cloud-Storage-Service zu geben. Weil einige von ihnen kostenlos sind, gibt es keinen Grund, warum die Images nicht mit mehreren Services gespeichert werden sollten. Deshalb sollten Photographen ihre Backup-Strategie in der Regel nicht nur auf Cloud Storage ausrichten, sondern immer physikalische Backups zur Verfügung halten.

Mehr zum Thema