Cloud Telefonie Anbieter

Anbieter für Cloud-Telefonie

In der Virtuellen Cloud Alle Funktionen der Telefonsysteme sind direkt nutzbar. Die Einrichtung Ihrer neuen TK-Anlage über das Webportal erfolgt in 5 Jahren. Gilt bei der Freischaltung einer PROFI- oder UC-One-Erweiterung. Mindestvertragsdauer 3 Jahre. Gilt bei der Freischaltung einer PROFI- oder UC-One-Erweiterung.

Mindestvertragsdauer 3 Jahre. Gilt bei der Freischaltung einer PROFI- oder ENTERPRISE-Erweiterung.

Mindestvertragsdauer 3 Jahre. Im Lieferumfang unseres PROFI Komplettpakets enthalten: Gilt bei der Freischaltung einer PROFI- oder UC-One-Erweiterung. Mindestvertragsdauer 3 Jahre. Gilt bei der Freischaltung einer PROFI- oder UC-One-Erweiterung. Mindestvertragsdauer 3 Jahre. Gilt bei der Freischaltung einer PROFI- oder ENTERPRISE-Erweiterung. Mindestvertragsdauer 3 Jahre. Im Lieferumfang unseres PROFI Komplettpakets enthalten: Gilt bei der Freischaltung einer PROFI- oder UC-One-Erweiterung.

Mindestvertragsdauer 3 Jahre. Dabei handelt es sich um eine softwaregestützte Telefonielösung, bei der alle Funktionalitäten einer Standard-Telefonanlage im Datenzentrum eines Anbieters untergebracht und über das Netz mittels IP (Voice over IP) verfügbar gemacht werden. Bei Telefonsystemen aus der Cloud, auch bekannt als Hosted PBX (Private Branch Exchange) oder IP Centrex, werden weder Analogtelefonleitungen, ISDNAnschlüsse oder PMX-Systemanschlüsse noch Geräte benötigt.

Für den Betrieb von virtuellen Telefonsystemen ist nur ein konventioneller DSL-Anschluss erforderlich. Die Cloud-TK-Lösungen sind sowohl für kleine und mittlere als auch für große Betriebe geeignet und haben zahlreiche Vorzüge. Sie haben auch die Option, von jedem Ort und von verschiedenen Geräten aus auf die TK-Anlage zugreifen zu können. Darüber hinaus können Cloud-Telefonsysteme Kosten sparen, indem sie kostspielige Hardware-Investitionen und Instandhaltungskosten vermeiden.

Durch Merkmale wie Unified Communications gehen die virtuellen Telefonsysteme weit über die Funktionalitäten konventioneller Telefonsysteme hinaus. Möchtest du mehr über Wolkentelefonsysteme nachlesen? Werfen Sie dann einen Blick in unseren Leitfaden für die Telefonanlage. Der VoIP-Telefonanlage aus der Cloud kurz erläutert.

Anbietervergleich: Welche Cloud-Telefonanlage von welchem Anbieter?

Zweidrittel aller dt. Firmen benutzen ihre herkömmliche Telefonsysteme seit fünf bis zehn Jahren und mehr. Um weiterhin in herkömmliche Telefonie-Hardware zu setzen oder eine Telefonsystem in der Cloud zu benutzen, um die Services in Ihr Zuhause zu bringen. Die PAC hat diverse Offerten aus der öffentlichen Cloud analysiert und im Juni und September 2013 acht auf dem deutschsprachigen Raum tätige Anbieter befragt, die eine Kundengröße von einem bis über 1.000+ haben.

Eine Gemeinsamkeit haben die befragten Cloud-Telekomanbieter: Sie rechnen für die nächsten Jahre mit einem deutlichen Umsatzplus von 50 bis 100 prozentig - obwohl diese Vorhersagen von einem derzeit noch geringen Stand ausgehen. Wachsende Chancen für die Anbieter sieht man vor allem bei den kleinen und mittleren Betrieben, die ihre traditionellen Telekommunikationssysteme zum Teil ablösen werden.

Derzeit steht ein deutsches Traditionsunternehmen noch vor einer klaren Wahl von Cloud-TK-Anbietern. Es gibt neben großen Netzbetreibern nur wenige Anbieter, die sich ganz oder zum Teil auf Telefonie aus der öffentlichen Cloud konzentriert haben. In der Übersicht sind einige Lieferanten und deren Angebot auf dem deutschsprachigen Raum aufgeführt. Der wesentliche Unterschied besteht darin, dass sie in Verbindung mit Betreiberdiensten wie Mobilfunk-, Festnetz- und Internetzugang zum Einsatz kommen.

Als einziger Anbieter nutzt der dt. Anbieter seine Public Cloud-Telefonanlage für Betriebsgrößen von 1 bis in den Bereich von 1 bis in den Bereich von 1 000 Domains. Darüber hinaus legt der Anbieter Wert auf Failover- und Abhöreinrichtungen. Zusätzlich zur TK-Anlage aus der Cloud werden in Zusammenarbeit mit O2 auch breitbandige Internetverbindungen über SDSL und Handyverträge angeboten.

Der Verkauf mit Partner wie Bechtle, Atoos und IBM erfolgt durch NONON. In diesem Jahr beabsichtigt der Lieferant, den Verkauf ausschliesslich an indirekte Handelspartner zu verlagern. Mit der Telefonanlage "PROFI" richtet sich der Anbieter vor allem an kleine Firmen. Für Orttel sind vor allem die Vereinfachung, die große Anpassungsfähigkeit ohne vertragliche Bindung und die niedrigen Preise von Bedeutung.

Bereits ab 2,90 EUR pro Verlängerung und Kalendermonat ist eine Cloud-Telefonanlage verfügbar. Für Unternehmen, die eine Backend-Verbindung wünschen, stellt Plattel einen CTI-Client und eine API zur Verfügung. Verkäufe werden nur über das Internet getätigt und der Kundendienst wird von Plattel per E-Mail, Chat oder telefonisch abgewickelt. Seit 2005 ist QSC mit der Cloud-Telefonanlage "lPfonie centraflex" vertreten.

Mit der Tengo-Produktfamilie hat QSC alle Artikel aus dem Microsoft-Portfolio im Programm. Microsoft Lync inklusive Stimme soll ebenfalls in das Leistungsangebot einbezogen werden - zunächst jedoch nur als Privatcloud, später auch als Public Cloud Service. Die Mehrheit der Anwender von Cloud-Telefonie-Lösungen nutzt diese in Verbindung mit den Zugangsdiensten des Providers. Darüber hinaus werden Dienstleistungen wie die Verbindung unterschiedlicher Orte, Netzwerkinfrastruktur, Infegrationen in VPN-Netzwerke oder Virtual Servers im QSC-Rechenzentrum für eigene Applikationen angeboten.

Eine Integration von UCC ist sowohl versprechend als auch aus der Cloud möglich. QSC führt den Verkauf unmittelbar durch - im Falle von Angeboten -, während der Lieferant auch mittelbar über überwiegend mittelgroße Systemhäuser durchführt. Der Anbieter setzt mit seiner Cloud-Telekommunikationslösung "Sipgate team" vor allem auf kleine Firmen mit drei oder mehr Mitabeitern.

Dem Cloud-Konzept stehen kleine und mittlere Betriebe zurzeit aufgeschlossener gegenüber als große. Ähnlich wie Plattel stellt die Firma Satipgate diesen Service nur im Netz zur Verfügung. Mit einer hohen Anpassungsfähigkeit will auch dieser Anbieter mithalten. Seit Ende 2012 betreibt der Anbieter innerhalb des E-Plus Netzes ein sogenanntes Kernmobilfunknetz. Damit sind die Funktionen der Telekommunikationsanlage auch auf dem Handy über die eigenen SIM-Karten von Siemens erreichbar.

Das macht das Unter-nehmen zu einem der kleinen Cloud-Telekommunikationsanbieter. Die aktuelle Kundenbasis umfasst hauptsächlich Firmen mit 10 bis 100 Erweiterungen. Die " TeamSIP Centrex " ist in erster Linie für diejenigen gedacht, für die die Einbindung von Telefonie-Funktionen in Anwendungen wie Outlook oder CTI eine große Selbstverständlichkeit ist. Der Anbieter bietet diese Einbindung über einen eigenen Softphone-Client und über die offenen BAPIs an.

Zusätzlich zu den Anlagen über die öffentliche Cloud setzen 15 bis 20 Prozentpunkte der Teamfon-Kunden auf Vor-Ort-Lösungen in Kombination mit den Managed-Services des Anbieters. In Zukunft will der Anbieter jedoch stärker auf die Kooperation mit den Anbietern setzen.

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