Cloud wie geht das

Wie funktioniert Cloud?

Dabei geht es um irdische Dinge wie Kabel, Kabel und Rechenzentren. Die Cloud - was ist das und wie funktioniert sie? Zusammengefasst: Welche Cloud ist die richtige für mich? Damit geht Cloud Computing über andere derzeit diskutierte Ansätze (z.B.

Virtualisierung) hinaus. Sichern von Daten in der Cloud:

Cloud-Speicher: Wie man Fotografien und Grafiken im Internet speichert

Die Möglichkeit, auf Internet-Servern (Cloud) zu speichern, hat aber auch ihre Vorzüge - vor allem, wenn es sich um Fotodaten auswirkt. Sie können mit wenigen Mausklicks abgerufen, angesehen und versendet oder in Social Networks an jedem Ort und oft über eine Applikation geteilt werden. Möchten Sie Ihre Bilder nur in der Cloud speichern oder anderen mitgeben?

Abhängig von der Auswahl des Cloud-Providers können andere Faktoren ausschlaggebend sein. "Bei der Speicherung in der Cloud ist es von Bedeutung, dass die Aufnahmen im Ursprungszustand gespeichert werden, damit sie keinen Qualitätsverlust durch Kompression oder Konvertierung in ein anderes Medium erleiden", sagt Thomas Michl von Teltarif.de. Sollten auch andere die Photos betrachten, müssen die Images nicht notwendigerweise oder ausschliesslich in Original-Auflösung archiviert werden.

Das Fachmagazin "Chip Foto-Video" hat mehrere Cloud-Speicher geprüft und rät Ihnen, auf die Einhaltung des RAW-Rohdatenformats zu achten. Im RAW-Format: "Manchmal werden sie zwar abgespeichert, aber die Suche wird nicht unterstüzt. "Und: Bietet das Handy die Option, Bilder direkt in den entsprechenden Cloud-Service zu laden, kann das sehr sinnvoll sein.

Vor dem Hochladen Ihrer Photos oder anderer Dateien auf die Servers eines Dienstanbieters sollten Sie sich die Allgemeinen Geschäftsbedingungen und die Datenschutzerklärung ansehen. "Es sei darauf hingewiesen, dass in der Regel in den Fotocommunities Bildmaterial für die Öffentlichkeit zugänglich ist", erläutert Michl. Meistens entscheiden Sie selbst, ob und welche Aufnahmen andere Personen machen dürfen.

Doch wer mit den jeweiligen Einstellmöglichkeiten nicht so recht zurechtkommt, riskiert, Fotos von Menschen sehen zu können, die nicht dazu vorgesehen sind. "Da Datenlecks oder Hackerattacken nie ganz ausgeschlossen werden können, ist immer folgendes zu beachten: "Der Anwender sollte sich Gedanken darüber machen, welche Images er in das Netz hochladen möchte und welche in einem Lokalspeicher bleiben sollen", empfiehlt Michl.

Bestimmte Services sind berechtigt, die öffentlichen Abbildungen der Benutzer für eigene Verwendungszwecke, wie beispielsweise Werbezwecke, zu nutzen. Zahlreiche Online-Speicheranbieter verfügen über ein kostenloses Freemium-Preismodell, bei dem sie einige wenige GB Speicherkapazität zur kostenlosen Nutzung zur Verfuegung stellt - von zwei GB mit DS hop bis hin zu unbegrenzter Speicherkapazitaet mit Google Photos", so das Fachmagazin "c't", das acht Cloud-Angebote untersuchte.

Bei den kostenlosen Versionen von Cloud Services gibt es neben dem eingeschränkten Storage auch manchmal andere Beschränkungen. So werden beispielsweise bei Google Photos sehr große Motive auf 16 Mio. Pixel verkleinert. Wenn Smartphonefotos automatisiert in einen Online-Speicher geladen werden sollen, sollten die Funktionalitäten vorab gründlich getestet werden. In Google Photos werden nur Jpeg-, WEBP- und Rohdaten von einigen wenigen zehn Fotoapparaten unterstützt", zitiert das "c't" Beispiel, das einige Benutzer vielleicht überrascht.

Die c't-Experten kommen zu dem Schluss: "Mit unbegrenztem freien Stauraum, zuverlässigem Hochladen und großartigen Bildverarbeitungs- und Organisationsmöglichkeiten ist Google Photos der Benchmark im Testbereich.

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