Clouds im Vergleich

Wolken im Vergleich

Storage Clouds - Freie Wolken im Vergleich Durch die komfortable Online-Speicherung bei verschiedenen Anbietern können Sie alle Ihre Wunschdateien im unendlichen Eiskanal des Internet problemlos aufbewahren. Im Folgenden werden die Vor- und Nachteile der populärsten Storage Clouds im Vergleich vorgestellt: Mit Google Drive steht Ihnen die kostenfreie Speicher-Cloud des Suchmaschinenriesen 15 GB Speicherplatz für Ihre Messdaten zur Verfügung.

Dazu benötigen Sie ein Google-Konto und können mit den kostenfreien Texten auch Belege und Tabellenkalkulationen anlegen. Mit Microsoft Office Produkten vergleichbare (und kompatible) Programme. Sie können diese Daten ganz einfach für andere Benutzer von Googles Laufwerk wiederherstellen. Es ist mit Hilfe von Googles Drive möglich, alle vorgenommenen Veränderungen innerhalb von 30 Tagen aufzurufen.

Auf diese Weise bietet Google Drive die Möglichkeit, dass mehrere Benutzer in einer Gruppe zusammenarbeiten und die Arbeitsabläufe über Entfernungen hinweg zu vereinfachen. Wenn Sie ein Dokumentdokument mit anderen Benutzern gemeinsam nutzen möchten, können Sie den Direktlink zu der entsprechenden Funktion in Google Drive senden und den Zugang erlauben. Das Google Drive kann über den Webbrowser oder die mitgelieferte Anwendung genutzt werden, so dass ein flexibler Zugang von mehreren Geräten aus möglich ist.

Das Speichermedium des US-Unternehmens heißt, wie könnte es anders sein: iCloud. Es ist für alle Apple-Nutzer die Standard-Speicherung ihrer Domains. Sie können entweder über den Webbrowser oder unmittelbar in den Einstellmöglichkeiten auf einem Apple-Gerät unter dem Menüpunkt "iCloud" zugreifen. Jeder iCloud-Benutzer erhält 5 GB kostenlosen Speicherplatz.

Benutzer von Dropboxen bekommen kostenlos 2 GB Storage. Der Betrieb der Wolke kann entweder über den Webbrowser oder über die dazugehörige Applikation erfolgen. Besonders schnelles Übertragen von Daten und flexible Einsatzmöglichkeiten bei der Synchronisation von Daten oder Verzeichnissen von Dropbox-Benutzern zeichnen sie aus. Sie können die gesicherten Daten auch für eine Darstellung über das Showcase-System nutzen und anderen Benutzern präsentieren.

Der weitere Vorteil ist die Möglich-keit, Dateien über Entfernungen von Vorrichtungen hinweg zu vernichten. Dazu ist jedoch das gebührenpflichtige Progamm der Dropsbox erforderlich. Das Streamen von MP3-Dateien ist auch über die Dropdown-Liste nicht möglich. Allerdings gibt es so genannte Cloud-Player, die auch Musikdateien von der Dropdown-Liste und anderen Services herunterladen und auf Ihrem Handy speichern.

Amazon stellt seinen Erstnutzern auch eine Wolke mit 5 GB freiem Speicherkapazitä. Ein weiteres attraktives Merkmal dieses Cloud-Anbieters ist der unendliche Stauraum für Bilder. Das Amazon-Laufwerk ist mit Windows, Anwendungen, Android und iPhone und iPod touch erhältlich. Boxs Wolke versprechen ein Höchstmaß an Schutz durch kundenseitig gemanagte Chiffrierung und Autorisierungsmanagement.

Es ist auch möglich, mit den vielen in Box enthaltenen Anwendungen auf Daten zuzugreifen und sie zu editieren. Besonders interessant für Entwickler ist diese Wolke, da es möglich ist, mit den auf mobile Geräte ausgerichteten Entwicklungs-Kits eigene Unternehmensanwendungen zu entwickeln. Mit Box ist es auch möglich, Daten mit anderen Benutzern zu teilen und sie in Realzeit zu editieren und zu erneuern.

Über den Internetbrowser oder die dazugehörige Applikation kann die Wolke komfortabel bedient werden. Daher wird es immer schwieriger, hier große Daten wie z. B. Videos zu abzulegen. Selbstverständlich gibt es auch eine Memory-Cloud aus dem Hause Microsoft. Insbesondere für Microsoft Office-Anwender ist OnDrive eine gute Lösung, um eigene Office-Dokumente von jedem Ort aus und auf flexiblen Wegen auf einem anderen Gerät über den Internetbrowser zu editieren und zu teilen.

Bei einem Microsoft OneDrive-Konto können Sie Office Online kostenfrei verwenden und es ist möglich, die 25 neuesten Versionen einer Grafikdatei über die Historie anzusehen und bei entsprechendem Aufwand wiederherzustellen. Die Sortierung der Daten in der Wolke erfolgt zwar automatisiert, aber es gibt auch unangemessene Sortierer.

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