Cms Itil

Sms Itil

Die Datenbanken für das Konfigurationsmanagement (CMDB) sind Themen, die nicht nur im Rahmen von ITIL-Projekten in die IT-Abteilungen eingebracht werden. Im Configuration Management System (CMS) werden die Informationen über diese Daten gespeichert. Die Einführung einer CMDB (Configuration Management Database) oder eines Configuration Management Systems (CMS) wird im Rahmen von ITIL empfohlen.

Prüfliste CMS CMDB | Wiki für IT-Prozesse

Das Konfigurationsmanagementsystem (CMS) ist eine Zusammenstellung von Werkzeugen und Informationen, mit denen Informationen über alle Konfigurationselemente und deren Zusammenhänge gesammelt, gespeichert, verwaltet, aktualisiert, analysiert und präsentiert werden. Mit einem CMS können eine oder mehrere physische Konfigurationsmanagement Datenbanken (CMDBs) verwaltet werden. Der Grundgedanke des CMS wird durch ein Konfigurationsmodell bestimmt, ein folgerichtiges Muster der Serviceeinrichtungen einer ITOrganisation.

Das Konfigurationsmanagementsystem speichert Daten zu allen Konfigurationsobjekten (CIs), die dem Konfigurationsmanagement unterliegen. Der Aufbau des CMS wird durch das Konfigurationsmodell bestimmt, das die vom CMS verwalteten CI-Typen einschließlich ihrer Verknüpfungen und Attribute festlegt. Häufig wird das Konfigurationsmodell als (Set von) Dokument(en) oder Datamodell verwaltet.

Außerdem äußert es sich z.B. in der tabellarischen Struktur der Datenbanksysteme, in denen Konfigurationsinformationen abgelegt sind. Im Konfigurationsmodell werden üblicherweise folgende Merkmale eines CMS definiert: z.B. "Ist Bestandteil von" "Ist verknüpft mit" "Verwendet" "Ist eine neue Fassung von" Details zu tatsächlichen CI's ("Instanzen von CI-Typen") werden in CI-Records mitgeschrieben.

Die genauen Attribute eines zu wartenden CI sind abhängig vom CI-Typ und werden im Konfigurationsmodell definiert). CI-Datensätze beinhalten in der Regel folgende Informationen: z.B. "Ist Bestandteil von" "Wird mit" "Verbunden mit" "Verwendet" "Ist eine neue Fassung von" "CIs werden üblicherweise von anderen Service Management Systemen bezogen: Diese Relationen werden daher in Incident Records registriert - nicht in den CI-Datensätzen.

Nutzungspotenzial von CMDB und CMS

Darüber hinaus empfehlen wir dem Funktionsbereich für die Wahl der Lösungen. Praxistipps liefern wichtige Referenzen für die gelungene projektbezogene Arbeit. ITIL ( "Information Technology Infrastructure Library") in der Fassung 2 bezeichnet eine Konfigurationsmanagement Database (CMDB) als eine All-in-One-Datenbank, deren kontrollierter und ständig aktualisierter Inhalt die gesamte Informationstechnologie steuert, vom technischen Kundendienst über über technische Spezialisten bis hin zum IT-Manager, die unter unterstützen verfügbar ist.

Image von heterogenen Umfeldern In der V3 führte führt ITIL daher den Terminus CMS â" Configuration Managmentsysteme â " ein, der der Praktik der heterogenen Systemlandschaft mit bestehenden, bewährten und vor allem anerkannten Netzwerken Rechnung trägt. ITIL bezeichnet ein CMS daher als logisches Verknüpfung aus mehreren Informationsquellen. Für Diese Struktur trifft auch auf den Ausdruck der Nutzung des "föderierten Modells".

Das ITIL verlangt von beiden Ansätzen nicht nur die Information über Konfiguration von Geräten und Softwareprodukten, sondern auch Einzelheiten zu Vorfällen, Servicewünschen, bekannte Probleme, geplante Änderungen, Mitarbeiter, Zulieferer, Standorte, Verträgen und Serviceverträge. Die Besonderheit gegenüber herkömmlichen Anlagen- oder Bestandssystemen liegt in der Repräsentierbarkeit der Zusammenhänge zwischen den gelagerten Objekten und einander. Es erfolgt nicht mit der Repräsentation von Verhältnissen zwischen Geräten oder anderen Menschen.

Da die ITIL eine serviceorientierte Betrachtung der IT-Infrastruktur vorschlägt, sollte klar sein, welche IT-Komponente für von welcher Geschäftsprozess benötigt wird. Um die Bezeichnungen CMS und CMDBBrückenschlag zwischen IT-Architektur und Geschäftsprozessen klar zu definieren, ist der Vorteil eines CMS weniger in den Fähigkeiten oder Schwächen des eingesetzten Produktes zu finden als in der Implementierung des Konzepts selbst.

So kann beispielsweise der Supportbereich schnell Abhilfe schaffen, wenn man sieht, mit welcher Geräten der Benutzer gerade zusammenarbeitet, welche Software-Versionen dabei sind und welche Netzkomponenten für für die Anbindung zuständig sind. Beabsichtigt ein Bedieneradministrator, eine neue Speicherleiste in einem Bediener zu installieren, kann er mit einem CMS einfacher für ermitteln, welche Applikationen der Bediener benötigt und die Downtime-Benutzer während vorab darüber in Kenntnis setzen.

Sowohl in Fällen können die IT-Kreativen von Professionalität als auch das Umsichtigungsprofil selbst, Benutzerfrust vermeidet und Arbeitsfähigkeit rascher wiederherstellen â" Bildgewinn und kleinere Ausfallzeitenkosten. Der Anspruch von ausdrückliche an ein CMS ist es, Relationen zwischen den abgelegten Dateiobjekten wiederzugeben. So sollte beispielsweise das Ausstattungsmodell eines CMS aufzeigen, welche Hardware-Komponenten, Applikationen und Services an der Aufzeichnung von Kundenaufträgen oder an der Fakturierung oder Personalabrechnung teilnehmen.

Instandhaltungsarbeiten können so viel einfacher geplant werden ?der Bediener, auf dem die Lohnnbuchhaltung läuft, würde sicherlich nicht am Ende des Monates für Instandhaltungszwecke kalkuliert hat, stillgelegt wird. Dabei sind Kostentransparenzen sicherlich nicht nur Outsourcing-Aufwendungen sinnvoll ?sie können auch argumentieren für den Aufenthaltsort von IT-Strukturen im Betrieb aufzeigen. Lizenzverstöße sind seit langem kein Spaziergang mehr, sondern eine Straftat, für, an die sich der IT-Verantwortliche eines Betriebes persönlich hält.

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