Collaboration Software

Kollaborationssoftware

Kollaborationssoftware wird auch als wesentlicher Bestandteil des ECM (Enterprise Content Management) betrachtet. Lernen Sie mehr über Collaboration-Software. Von Software wie Skype oder den funktionsreicheren Slack-Sets. Für die für die Zusammenarbeit notwendige Kommunikation gibt es eine Vielzahl von Kollaborationssoftware (auch Groupware genannt). Siehe auch E-Collaboration-Tool E-Collaboration-Tool sind eine internetbasierte Plattform für Gruppenarbeit.

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Gruppensoftware oder Gruppensoftware (auch Kollaborationssoftware genannt) ist eine Software, die die zeit- und/oder raumbezogene Kollaboration innerhalb einer Unternehmensgruppe unterstützt. Mit Hilfe einer Gruppensoftware werden die Theorieprinzipien der computerunterstützten kooperativen Arbeit (CSCW) in eine praktische Umsetzung umgesetzt. In manchen Fällen werden auch Hardwarekomponenten zu einer Gruppensoftware hinzugefügt.

Ein zentraler Bestandteil des Begriffs "Groupware" ist Ellis, Gibbs und die Firma Zügel. Folglich ist Groupware ein " computerbasiertes Verfahren, das eine Personengruppe in ihrem Verantwortungsbereich oder Zielbereich in ihrer Arbeit stützt und eine Oberfläche für eine gemeinsame Arbeitswelt bereitstellt " (Ellis et al. 1991, übersetzt). Demgegenüber steht bei anderen Softwareprodukten, wie z.B. Mehrbenutzer-Datenbanksystemen, der ausdrückliche Ansatz der Gruppensoftware, die Benutzerisolierung zu verringern, im Vordergrund.

So schärft die Gruppensoftware das Wissen über die Mitarbeiter und ihre Tätigkeiten (siehe auch Awareness). Lynch et al (1990, S. 160, übersetzt) behaupten in diesem Zusammenhang: "Groupware weicht in einer grundsätzlichen Voraussetzung von herkömmlicher Software ab: Die Gruppensoftware macht den Nutzer darauf aufmerksam, dass er Teil einer Unternehmensgruppe ist, während die meisten anderen Programme versuchen, den Nutzer vor anderen zu verbergen und zu beschützen.

"Eine zweite wesentliche Funktion, die für die Gruppensoftware erkannt wurde, ist die Anpassungsfähigkeit. Da jede dieser Gruppen unterschiedlich ist und die Gruppensoftware nicht nur die Bedürfnisse der gesamten Gruppen, sondern auch die der einzelnen Mitglieder der Gruppen berücksichtigen muss, um eine bedenkliche Anzahl von Nutzern zu erreichen, gibt es in der Regel nicht für alles eine einzige Problemlösung.

Die Gruppensoftware muss sehr allgemein und/oder anpassungsfähig sein, so dass sie von Benutzern und Arbeitsgruppen auf verschiedene Arten genutzt werden kann. E-Mails sind das schönste Beispiel für diesen Medienaspekt von Gruppensoftware. Gruppensoftware wird in der Computerfachpresse und der Softwarebranche oft mit Microsoft Outlook/Exchange oder IBM Lotus Notes/Domino oder zu dieser Gruppe gehörenden Client-/Server-Produkten auf Basis des MAPI-Protokolls verglichen - d.h. als Kombinationen von E-Mails, (gemeinsamen) Terminplänen, (gemeinsamen) Adreßbüchern und (gemeinsamen) To-Do-Listen.

Böttger und Raison (2008) haben diese eingeschränkte Sichtweise aktuell definiert: "Groupware ist ein E-Mail- und Kommunikationssystem, das folgende Grundinhalte liefert: Anschriften und Kontaktdaten, Aufgaben, E-Mails, freigegebene Ordner, Termine und Anmerkungen. "In der Tat befasst sich das Forschungsgebiet CSCW jedoch etwas weiter mit dem Terminus. Gruppensoftware umfasst alle Anwendungen, die Arbeitsgruppen bei der Arbeit mit ihnen bereitstellen.

Im Falle der asynchronen Kollaborationsunterstützung sind dies z. B. Tools zur Administration gemeinsam genutzter Datenbanken (Informationsräume) mit Awareness-Funktionalität neben den oben erwähnten Funktionen. Im Rahmen der synchronen (d.h. gleichzeitigen) Kollaboration berücksichtigt Groupware auch unterschiedliche Konferenzanlagen, Instant Messaging-Anwendungen, (synchrone) Gruppenredakteure und so genannte soziale Software. Die Zielsetzung der Gruppensoftware ist immer die Begleitung eines Gruppeprozesses, d.h. die Entwicklung eines Ergebnisses oder die Umwandlung von Information von einem Anfangs- in einen Endzustand. In diesem Fall ist die Entwicklung eines Gruppierungsprozesses erforderlich.

Die Gruppierung der Software kann nach unterschiedlichen Gesichtspunkten erfolgen: Erfolgt die Kooperation an einem Standort (lokal, z.B. Büro) oder über eine Entfernung (verteilt, z.B. zwischen Berlin und Hamburg)? Zeitpunkt: Erfolgt die Kollaboration zeitgleich ("synchron", z.B. Videokonferenz) oder verzögert ("asynchron", z.B. E-Mail)? Aufbau: Bietet die Gruppensoftware ein Flussdiagramm (strukturiert, z.B. eine Agenda) oder nicht (unstrukturiert, z.B. Brainstorming)?

Umfang: Erfolgt die Kollaboration in einer großen (z.B. Vortrag) oder kleinen Runde (z.B. Seminar)? Die zentralen Bestandteile einer Gruppensoftware sind: Bewusstsein: Viele Syteme implementieren eine oder mehrere Bewusstseinsformen, d.h. die Software beobachtet und unterrichtet über die Zusammenstellung der Unternehmensgruppe, ihre Beteiligung und Beteiligung.

Was Sie sehen, ist, was ich sehe (WYSIWIS): Die Editierdialoge der Gruppensoftware sollten dem Anwender eine Vorschau-Option für den Inhalt bieten, so dass wenig oder gar kein Training erforderlich ist. Wen kann man in die Runde aufnehmen, welche Funktion übernimmt man? Die Begriffe Gruppensoftware und Workflow-Management-System stehen in einem inhaltlichen Zusammenhang: Die Gruppensoftware soll eine projektorientierte, fallweise und nur leicht strukturierte Zusammenarbeit unterstützen.

Gruppensoftware ist ein dezentrales Verfahren, das die gemeinschaftliche Verarbeitung einer großen Anzahl von Informationen oder Unterlagen aufnimmt. Daher wird immer eines der nachfolgenden Ansätze umgesetzt: Zentralarchitektur Alle Beteiligten (Clients) sind mit einer Zentraladministration (Server) verknüpft, die die komplette Collaboration übernimmt. Viele davon beinhalten Funktionen für die Projektverwaltung, E-Mail, Kalender und Notebooks.

Das Forschungsgebiet, das sich mit der Erforschung von Kollaborationen mit der Computerunterstützung befasst, wird als computergestützte kooperative Arbeit (CSCW) bezeichnet. Diese Disziplin wird als computergestützte kooperative Arbeit angesehen. Kollaborationssoftware wird auch als wesentlicher Bestandteil des ECM (Enterprise Content Management) erachtet. Zu den bekannten Produkten, die als Gruppenware bekannt sind, gehören BSCW, IBM Notes von IBM, GroupWise von Micro Focus, Sun ONE von Sun Microsystems, Atmail, Zitadelle, Collanos Workplace, IceWarp SharePoint Workplace, Open-Xchange, Microsoft Exchange, Microsoft SharePoint Technologies und Microsoft Lync, Simbras von Synacor, Comindware Trackers von Comindware.

Zu den Beispielen für plattformübergreifende Groupware-Server gehören FirstClass-Software und Kerio Connect oder SOGo (früher OpenGroupware.org), die alle sowohl die Betriebssysteme für Fenster als auch für die Betriebssysteme für die Betriebssysteme Macintosh, Mac X und Mac verwenden. Das assoziierte Unternehmen wurde 2005 von Microsoft übernommen und die Software in die Ultimate und Editions von Microsoft Office 2007 eingebunden.

Andere kostenlose Software-Produkte sind Atmail Open, Kolab, Horde Groupware, E-Groupware, PHP-GroupWare, GROUP-E, Phi-Projekt, TeamProQ, Tine 2. 0, E-Groupware, Zarefa. Jüngere Groupware-Anwendungen wie Lotus Connections und Lotus Qickr von IBM oder Microsoft nutzen so genannte Social Software zur Unterstützung von Verständigung, Zusammenarbeit und Koord. Dafür sorgen vor allem Wikis, Weblogs, soziale Netze und Indexierungsmechanismen.

Für die Verständigung innerhalb einer Unternehmensgruppe sorgen auch Instant Messaging und Community-Chatsysteme wie XMPP, Skyp, Small Talk, HipChat und Pfeiff. Hinzu kommt die Rückwärtsentwicklung, bei der Social Software um immer mehr Groupware-Funktionalitäten ergänzt wird; ein Beispiel dafür ist die Groupware für Wiki CMS Wiki - Hiki.

Dr. Christian Böttger, Andre von Raison: Neue Gruppierung - Kooperationslösungen für KMU. S. Ellis, S. J. Gibbs, G. L. Rein: Gruppenware - Einige Probleme und Erfahrungen. 34, 1, 1991, ISSN 0001-0782, S. 38-58 Michael Koch, Alexander Richter: Enterprise 2.0 Konzeption, EinfÃ??hrung und erfolgreiche Nutzung von Sozialsoftware in Betrieben.

Springer, Deutschland 2006, ISBN 1-4020-4220-5. Das Arizona Analysten-Informationssystem: Kevin J. Lynch, Joel M. Snyder, Douglas R. Vogel, William K. McHenry : Der Käufer unterstützt die kollaborative Forschung zu internationalen technologischen Trends. Bericht über den Workshop zum Thema Collaborative Engineering.

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