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Online-Computer

Auf einfache Weise zeigt dieser Computer, wie ein Miniprogramm von einem Computer verarbeitet wird. Erfahren Sie, wie Sie mit AnyTrans Inhalte vom iOS-Gerät auf den Computer übertragen können. Herzlich willkommen zum AnyTrans Online Tutorial. Auf dieser Seite können Sie online Schach gegen Computer spielen.

4-Bit-Demo Computer - Online-Hilfe

Er simuliert den 4-Bit-Demo-Computer von Prof. Dyntar, Lehrbeauftragter an der ZTL Horw, der auf einfachste Weise aufzeigt, wie ein Mini-Programm von einem Computer verarbeitet wird. Auf dem Demomputer wird ein im ROM gespeichertes Progamm ausgeführt. Braucht ein anderes Parameter (Datenwort oder Adresse), der sich an der dem Kommando im ROM nachfolgenden Addresse befinden muss.

Nach der Programmierung eines Programms und dem Start des Demo-Rechners ruft die CPU den Auftrag von der ROM-Adresse 0 in das Befehlsregister ab. Dann wird dieser Kommando durchgeführt, das als "Execute" bekannt ist. Zur Ausführung eines Befehls erfordert der Mikroprozessor (CPU) mehrere Taktzyklen des Prozessors. Befehlsregister: Hier wird der aktuell ausgeführte Auftrag angezeigt.

Programmzähler: Hier wird die ROM-Adresse angezeigt, die als nächste abgerufen werden soll. Die Theke ist 5 Pixel dick, aber es werden nur 4 Pixel gebraucht. Die OUT-Element gibt an, wann die CPU ein neues Datum auf den Out-Port des Demo-Computers gesetzt hat. Datenbuss: 4-Bit-Bus, auf dem Datenworte zwischen den Bauteilen übertragen werden.

Adreßbus: 5-Bit-Bus, mit dem die einzelnen Bausteine der einzelnen Bausteine angesprochen werden. Reagiert Ihr Progamm auf den Eingangsport, stellen Sie sicher, dass Sie dort auch den Sollwert eingestellt haben. Sie können das Projekt entweder direkt oder automatisiert ausführen. Nach dem Ausführen der letzten Rohdatenadresse kehrt die CPU selbstständig zur Rohdatenadresse 0 zurück. Der Reset-Knopf setzt alle Werte außer ROM, RAM und Eingangsport auf 0.

Aus diesem Grund gibt es für RAM-Adressen im ROM spezielle Regeln: 0100Das folgende Word in R01-Adresse 0 (aus dem Counter-Programm) wird auf den Adreßbus aufgesetzt. 2Wert von R9 wird auf den Bus (0100) angewendet. 3Wort vom Datenbuss wird in das Befehlsregister mitkopiert. Das Kommando wird entschlüsselt. 4Programmzähler wird um 1 hochgezählt. 0111Datenwort für R05-Adresse 1 (aus dem Prg-Zähler) wird auf den Adreßbus gesetzt.

6Wert von R9 wird auf den Speicherbus (0111) angewendet. Die CPU legt das Nutzdatenwort im Inneren ab. 7Programmzähler wird um 1 hochgezählt. 0000R0 in RAM1Adresse 2 (aus Programmzähler) ist mit dem Adreßbus verbunden. 2Wert aus ROMAdresse 2 wird auf den Speicherbus (0000) angewendet. 3Wort vom Datenbuss wird in das Befehlsregister mitkopiert.

Das Kommando wird entschlüsselt. 4Programmzähler wird um 1 hochgezählt. 0001RAM Adresse5Adresse 3 (vom Programmzähler ) wird auf den Adreßbus aufgesetzt. 6Wert aus ROMAdresse 3 wird auf den Speicherbus (0001) angewendet. Die CPU legt das Nutzdatenwort im Inneren ab. 7Programmzähler wird um 1 vergrößert. 8Die Speicheradresse wird dem Adreßbus zugewiesen. 9Die aus R0 (0111) stammenden Werte werden auf den Datenbuss gesetzt und multiplizieren den an der Eingangsschnittstelle anliegenden Messwert mit 2, bis ein Überlauf der Register auftritt.

In der Originalversion zählt das Progamm unbarmherzig weiter bis 31, wenn Sie mit einem JMP über die 10. aufsteigen. Eine Chipselektion erfolgt vollautomatisch, wenn sich eine korrespondierende Anschrift auf dem Adreßbus befindet. Wird dem LD R0-Befehl z.B. ohne Erlaubnis eine IO-Adresse zugewiesen, wird zwar die IO-Komponente ausgewählt, die ermittelten Werte werden aber nicht in das Verzeichnis eingelesen.

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