Crm Daten

CRM-Daten

Eine aktive Vertriebsmannschaft generiert eine große Datenmenge. Konkret funktioniert das CRM-System, weil die Mitarbeiter Daten über ihre Kunden in das System eingeben. Bei dieser Form des CRM handelt es sich um Daten aus sozialen Netzwerken wie Twitter, Facebook, Xing, etc., zum Beispiel in Form von Web-Monitoring.

CRM-Daten: Was für Daten enthält CRM überhaupt?

Abhängig davon, welche CRM-Software Sie verwenden, können Sie darin verschiedene Arten von Daten abspeichern. Prinzipiell können sowohl Analyse- als auch Operativ-CRM-Systeme unterschieden werden, die verschiedene Daten ablegen und für verschiedene Verwendungszwecke ausreichen. In hochgradig heterogenen CRM-Systemen stehen in der Regel Stammdatensätze oder quantitative Daten wie Firmengröße, Standortgröße, Mitarbeiterzahl im Vordergrund.

Die Daten sind für die analytischen Bewertungen erforderlich. Im Mittelpunkt stehen dabei qualitative Angaben wie z. B. Hinweise zu einem Ansprechpartner und eine Kontakthistorie. In diesem Zusammenhang werden auch qualitative Angaben gemacht. Stammdaten und Adressdaten sind die Grundlage der Kundenbeziehung und damit die ersten Daten, die Sie beim Erstellen eines neuen Kontakts in Ihrem CRM eintragen.

Die Kundenansprache ist ohne eine richtige Rufnummer oder Adresse schwierig, weshalb Stammdateien die Basis für eine gute Zusammenarbeit sind. In E-Mail-Signaturen, in Social Networks wie XING oder klassischerweise auf der Kundenvisitenkarte sind die entsprechenden Daten zu sehen. So sind die Daten Ihrer XING-Kontakte in Ihrem CRM immer auf dem aktuellsten Stand. Die Daten Ihrer Kontakte sind immer aktuell.

Der quantitative Datensatz wie Adresse und Telefonnummern bildet die Grundlage für eine gute Zusammenarbeit mit den Käufern - so weit wie möglich. Aber ohne zusätzliche qualifizierte Zusatzinformationen über einen Ansprechpartner im CRM kann man kaum von einer echten "Beziehung" zum Verbraucher reden. Den größten Wertzuwachs der CRM-Software generiert man im Qualitätsteil - nicht in der Analyse, nicht in Zahlen und nicht in Grafiken.

Jede Information, die Ihnen hilft, den Konsumenten besser zu begreifen und zu beurteilen, ist im betrieblichen Alltag ein goldenes Stück weit mehr. Dies kann eine Kurzbeschreibung der Art Ihres Auftraggebers beinhalten. Durch die kontinuierliche Aufzeichnung und Sammlung von Gesprächen und Kontakten mit Ihren Auftraggebern schaffen Sie eine wasserdichte und qualitativ hochwertige Grundlage für zukünftige Bestellungen und Geschäftsabschlüsse.

Durch einen Hinweis auf das vergangene Gespräch mit dem Auftraggeber wissen Sie drei Woche später noch ganz genau, wovon Sie sprachen. Bei der CRM bildet die Qualität Ihrer Ansprechpartner den echten Zusatznutzen der Lösung und bildet eine echte Ansprache. Bereichern Sie z. B. das Kundenprofil mit Daten aus allgemein zugänglichen Medien wie der Lokalzeitung oder dem Twitter-Profil Ihres Käufers.

Mit diesen aktualisierten Daten können Sie sich an den Verbraucher und seine Wünsche anpassen, ihn besser beurteilen können und erhalten einen Kleiderbügel für das folgende Ansprechen.

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