Crm Definition Deutsch

CRM-Definition Deutsch

CRM bedeutet zunächst einmal Customer Relationship Management. Diese Definition ist für mich erschöpft. Komponente der CRM (Customer Relationship Management) Richtlinie eines Unternehmens. Vorbereitung und Investition in Customer Relationship Management (CRM).

Grundlegende Grundlagen des Customer-Relationship-Management, Teil 1: CRM - Zielsetzungen, Aufgabenstellung und Bestandteile

Kundenbeziehungsmanagement ist eine unentbehrliche Säule des Erfolgs für jedes große Unterfangen. Für Firmen ist die Kundenbeziehung in einer Zeit des globalen Wettbewerbes und der weitestgehend austauschbaren Angebote ein wesentlicher Wettbewerb. Nicht umsonst: Wer viel über seine Kundschaft weiss, reagiert besser auf ihre Wünsche, verbindet sie enger mit dem Konzern - und macht letztlich mehr Profit.

Diese entscheidenden Erkenntnisse über den Menschen sind Gegenstand des CRM, kurz CRM. Letztere wird heute von nahezu jedem größeren Konzern genutzt und ist auf IT-Support angewiesen - denn es geht um die Liquidität. Viele ihrer Kundinnen kennt sie namentlich, kennt ihre Präferenzen und kann so besser auf ihre individuellen Bedürfnisse eingehen.

Heutzutage haben die meisten Unternehmen das Dilemma, dass der Kundenkontakt über mehrere Kontaktpersonen, Fachabteilungen oder auch über mehrere Außendienstmitarbeiter erfolgt. Sie sprechen den Verbraucher individuell und bedarfsorientiert an?

Kundenbeziehungsmanagement (CRM) - Business Dictionary

Mit Kundenbeziehungsmanagement (CRM) meinen wir die gesamtheitliche Handhabung der Kundenbeziehung eines Betriebes. Der zentrale Maßstab für den CRM-Erfolg ist der so genannte Client Lifecycle Value (LTV) und die so genannte Customerzufriedenheit, die als Indikator für den nachhaltigen Wert des Unternehmenswertes gelten. Der Kundennutzen soll von der Markt- zur Produktseite transportiert und damit voll im Betrieb umgesetzt werden.

Kundenbeziehungsmanagement (kurz: CRM) bezeichnet das heutige Konzept der Lieferanten-Kunden-Beziehung als Zusammenarbeit. Aufgrund des Wandels vom Verkäufer- zum Abnehmermarkt in vielen Industrien werden Waren oft nicht mehr allein veräußert, sondern vom Verbraucher direkt erstanden. - Das Anforderungsprofil des Alters-, Geschlechts-, Berufs- und individuellen Versandkunden wird kontinuierlich sowohl hinsichtlich der jeweiligen Produktgruppe als auch des entsprechenden Preissegments analysiert.

  • die kundenorientierte Ausrichtung der Geschäftsprozesse, - Art, Umfang und Intensität des Angebotes, - Preis-Leistung und kundennaher Nutzen des jeweiligen Vorgangs. Aus diesen Erkenntnissen entwickelt das Traditionsunternehmen konkrete Massnahmen zur Kundenbindung und zur Steigerung der Kundennähe. Kundenbeziehungsmanagement (CRM) wird manchmal gleichbedeutend mit den Bezeichnungen Kundenbindungsmanagement oder Kundenbeziehungsmanagement oder Beziehungsmarketing eingesetzt.

CRM bezeichnet alle (Marketing-)Aktivitäten, die sich an den gegenwärtigen und potentiellen Geschäftsbeziehungen zwischen Unternehmern und Konsumenten orientieren. Das CRM ist damit ein Teilgebiet des Relationship Managements. Sie ist ein ganzheitliches Gesamtkonzept, das im Unterschied zum Massemarketing (Mass Commmunication) die persönliche Kontrolle über bestehende und potenzielle Abnehmerbeziehungen mit einbezieht. Der Fokus liegt auf der Wertorientierung (vgl. Holland, 2000, S. 1893L).

Kundenbeziehungsmanagement ist ein Ausweis der Fokussierung der Gesellschaften auf die Bereiche Marktorientierung, Marktnähe, Kundenzufriedenheit und Kundenbindung. Hauptziele des CRM sind die Erhöhung der Menge und QualitÃ?t der Debitorenbeziehungen und die Optimierung des Umsatzpotenzials der individuellen Bindungen. CRM wird eingesetzt, um die Beständigkeit, Festigkeit und Stärke der Kundenbeziehung zu erreichen und zu sichern.

Es geht also darum, den Anteil des Wallets an den Clients zu erhöhen, d.h. den Anteil an den Gesamtaufwendungen, den das Unter-nehmen für jeden einzelnen Client erwirtschaften kann. Zusätzlich zu diesen auf Kundenloyalität fokussierten Aspekten des CRM ist die Anbahnung neuer und damit die Akquisition von Neukunden (vgl. Rapp, 2000, S. 42ff.) ein wichtiger Unterbereich.

Vgl. auch CRM, CRM (Customer Loyalty Management). Abkürzung für CRM (Customer Relation Management). Weitere Informationen finden Sie unter CRM (mit Referenzen und Internetadressen).

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