Crm Erp Cloud

Erp Cloud von Crm Erp

Bessere Cloud-Services, mehr digitalisierte Prozesse. Sie werden uns lieben, weil wir ERP einfach machen. In 5 Stufen zum erfolgreichen Einsatz der passenden CRM- und ERP-Software

Durch den Einsatz der geeigneten Arbeitsabläufe und Werkzeuge verläuft Ihr Geschäft wie ein Uhrwerk. Aber auch die Dealer sind nicht immun gegen Probleme. Dabei gibt es Werkzeuge, die nicht nur das tägliche Geschäft von Unternehmern wertvoll unterstützen, sondern auch entscheidend für ihren Erfolg sein können. Erfahren Sie, wie Sie Ihre Arbeitsabläufe mit der geeigneten Lösung optimieren können.

Auf diese Weise können Sie Ihre Prozesse zielgerichtet vorantreiben, Ihre Auftragsbearbeitung beherrschen und Ihr Unternehmertum auf die nächsthöhere Ebene bringen. Dabei hilft Ihnen ein gutes CRM-System: Mit einem ERP-System kann ein Offerteintrag unmittelbar auf dem Stammdatensatz des Kunden erstellt werden. Haben die Kunden das Übernahmeangebot akzeptiert, können Sie es mit nur einem Mausklick in einen Bestellung umsetzen und Ihr Vorhaben anpacken.

Sämtliche fakturarelevanten Angaben können Sie aus dem Debitordatensatz auslesen. Mit der richtigen Abrechnungssoftware ist es aber ganz leicht! Statt der Ergebnisse des Projekts müssen die Produkte pünktlich ausgeliefert werden, so dass Einzelhändler oder Online-Shop-Betreiber ein Warenträgersystem benötigen, das den Warenfluss abbildet. Ein beliebtes Lösungskonzept für Dienstleistungs- und Handelsunternehmen, das alle diese Themen umfasst, ist die CRM- und ERP-Software witeclapp, die sowohl in der deutschsprachigen Cloud als auch auf dem eigenen Server eingesetzt werden kann.

Wenn Sie bis zum Stichtag des Jahresabschlusses 2017 ein weclapp ERP-Paket bestellen, erhalten Sie eine Abrechnungslizenz und ein weiteres Add-on Ihrer Wunschvorstellung kostenlos. Schnelligkeit zahlt sich aus: Das Übernahmeangebot ist nur für die ersten 100 neuen Kunden mit Erstanmeldung ab dem 01. Januar 2017 gültig.

"Open Source hat großes Potential für CRM, ERP und Cloud Storage."

Firmen verlassen sich immer häufiger auf Open-Source-Software. Die Autoren der Untersuchung, Carole Gauch und Matthias Stürmer vom Forschungszentrum für nachhaltige Entwicklung an der Uni Bern, erläutern, was zu tun ist, um dies zu erreichen. Das Digital Sustainability Research Centre der Uni Bern hat im Namen der Industrieverbände SwissICT und CH Open in diesem Jahr die Mitglieder von SwissICT und die zuständigen Stellen gefragt.

Das zeigt die Ergebnisse der OSS 2018: Firmen verlassen sich immer häufiger auf Open-Source-Software. Rund 60 Prozentpunkte (59,7 %) der 243 Befragten geben an, dass die Wichtigkeit von quelloffener Sofware in den vergangenen drei Jahren ziemlich oder gar deutlich gestiegen sei. Sieben Prozentpunkte dachten, sie hätte Gewicht verloren.

Wir waren überrascht, dass eine deutliche Mehrzahl der untersuchten Firmen und Ämter (60 Prozent) angaben, dass die Aktualität von Open-Source-Software in den vergangenen drei Jahren kräftig bzw. sogar noch zunimmt. Nur 7 Prozentpunkte der Teilnehmer waren anderer Ansicht. Ungeachtet der inzwischen 20-jährigen Tradition von Open Source hat deren Wichtigkeit in jüngster Zeit wieder klar an Bedeutung gewonnen.

Dieser Trend wird auch durch die Fragestellung nach dem Nutzen von Open-Source-Software bestätigt: Durchschnittlich ist der Anteil der eingesetzten Open-Source-Software in allen Bereichen um 7,2 %-Punkte gestiegen - beinahe das Doppelte gegenüber dem vorangegangenen Messzeitraum. P. Gauch: Der Nutzen von Open Source Desktop-Anwendungen und Open Source Cloud-Lösungen hat am stärksten zugenommen. Für den Kunden ist die Verwendung von Open Source Desktop-Anwendungen und Open Source Cloud-Lösungen unerlässlich.

Desktopprogramme wie z. B. Mozilla de la Fox, 7-Zip, Gimp oder LibreOffice werden derzeit von 56,3 prozentigen Teilnehmern verwendet. Im Bereich der Cloud-Anwendungen verzeichneten wir einen Zuwachs von 22,4 inz. auf 55,9 inz. Die weit verbreitete Anwendung zur Anwendungsvirtualisierung wird bereits heute von vielen Unternehmen und Verwaltungen verwendet, wie die Open-Source-Studie zeigt.

Mathias Stürmer: Ich glaube, dafür gibt es mehrere Gründe: Vielleicht motivieren unsere Studien aber auch Start-ups oder bestehende Provider, in Zukunft Open Source CRM-Produkte in der Schweiz zu bewerben! Was ist Ihrer Meinung nach das größte Potential für den Nutzen von Open-Source-Softwareanwendungen in den kommenden Jahren? Nach unserer Untersuchung liegt das größte Potential derzeit in den Gebieten CRM, ERP und Cloud-Speichersysteme.

Über 20 Prozentpunkte der untersuchten Firmen und Ämter geben an, dass in diesen Gebieten ein Bedürfnis nach einer quelloffenen Lösung besteht, der Nutzen einer solchen Applikation aber derzeit nicht vorgesehen ist. CW: Welche Schwachstellen von Open Source müssen in der Regel erst in den nächsten Jahren behoben werden? Stürmer: Das wichtigste Hindernis für den Umgang mit Open-Source-Software ist der derzeitige Mangel an Funktionen (71,4%).

In dieser Stellungnahme ist auch zu erwähnen, dass sich ein verhältnismäßig großer Teil von 6,6 Prozentpunkten für die Antwortmöglichkeit "weiß nicht" entschieden hat, was darauf hindeutet, dass noch Klärungsbedarf hinsichtlich der Bandbreite der verfügbaren Open-Source-Lösungen besteht. Bei der Auswahl der Lösungen gibt es noch Unklarheiten.

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