Crm Vorteile Nachteile

Arm Vorteile Nachteile Nachteile

Diese Kurzkupplung hat aber auch Nachteile. Was für Leistungsmerkmale sollte ein CRM-System erfüllen? Dieser Artikel geht auf drei Nachteile näher ein. Dies sind die Vorteile, die Ihnen entgehen, wenn Sie sich für die falsche CRM-Lösung entscheiden.

CRM Systeme - Vorteile und Nachteile

Die CRM-Systeme sind für Firmen ein wichtiges Programm, wenn es um die Themen Loyalität und Kundenmanagement geht..... Kundenbeziehungsmanagement ist ein Begriff, der gerade im Zusammenhang mit dem Thema Kundentreue und Marketing von großer Wichtigkeit ist und immer häufiger verwendet wird. Kein Wunder, dass sich eine Vielzahl von Softwareentwicklern auf solche Systeme konzentriert hat, die für die individuelle Betreuung und Bindung von Kunden in Frage kommen und dementsprechend optimal sind.

Als wichtiger Bestandteil im Zusammenhang mit der Verwendung eines CRM-Systems wird auch einer der CRM-Spezialisten angesehen, der für die Pflege, Verabreichung und Pflege der Unternehmenssoftware zuständig ist. Je nach Anwendung und Provider hat dies einige Vorteile und Schwachstellen sowie Vor- und Nachteile, die vor dem Gebrauch verglichen und dann analysiert werden müssen.

Einer der Vorteile der meisten Kundenbeziehungssysteme ist eine Computer-Telefon-Schnittstelle, mit der Sie mit Ihren Geschäftspartnern interagieren und gleichzeitig auf deren Daten zurückgreifen können. Darüber hinaus wird die Benutzerfreundlichkeit der meisten dieser Anlagen als wichtiger Pluspunkt angesehen. Auch die unkomplizierte Substitutionsregel, die Prüfliste für Überwachungsaufgaben und die unkomplizierte Einbindung solcher Anlagen in andere Anwendungen haben einen positiven Effekt.

In den meisten CRM-Systemen werden mehrere Datenserver benötigt, was komplex und aufwendig ist. Darüber hinaus zählt der manuellen Angebotsversand zu den häufigsten Schwachstellen, die in CRM-Systemen auftreten. Gleiches trifft auf die mangelnde Einbindung in andere Mail-Clients oder Office-Programme wie PowerPoint zu, die keine Direktpräsentationen für spezifische Zielgruppen zulassen.

In einigen Fällen haben solche Systeme nur eine begrenzte Leistungsfunktion.

Systemstärken und Systemschwächen

Daher konzentrierten sich die Testmanager nicht auf die Technologie, sondern auf die Funktionalitäten und die Betreuung der Abläufe. Das Ausbleiben des Testes mit dem fehlenden Zusatznutzen aus der Perspektive des Softwareschmiedes erläutert Timo Kirchner, Vertriebsleiter für die CRM-Lösungen von SAP. Activities müssen manuell mit Campagnen und Projects verbunden werden; wenig Funktionalität für den Servicebereich.

Preisklasse: n Stärke Gute Einbindung in Outlook, Word und Excel; Verkaufsprozess mit Phase, Verantwortungsträgern und Teilnehmern; Prüfliste für Überwachungsaufgaben; vereinfachte Substitutionsregeln. Die mehrsprachige Nutzung setzt mehrere Bediener voraus; mangelnde Kompatibilität mit anderen Mail-Clients und Office-Produkten; CRM-Serviceaktivitäten haben keinen Zusammenhang mit dem Dienstleistungsauftrag im ERP. Wenig Wahlmöglichkeiten bei der Planung von Kampagnen; manuelles Versenden von Offerten; niedrige Service-Funktionalität.

Preisklasse: n Stärke Multi-Site-Kampagnenmanagement; leistungsstarke CRM-ERP-Kopplung; umfassende Service-Funktionen; leistungsfähiges BI-Tool für das Managen. Eine komplexe Gesamtlösung, die nicht für jedes Unternehmen geeignet ist. Preisklasse: n Stärke Direktzugriff mit internetfähigem Mobiltelefon; Synchronisierung mit diversen Mail-Clients (Outlook, Lotus Notes und Groupwise); graphische Aufbereitung der Daten "out of the box". Preisklasse: Stärken: Sehr gute Einbindung in Outlook, Word und Excel; Verkaufsprozess mit Phase, Verantwortlichem und Teilnehmern; Prüfliste für Überwachungsaufgaben; vereinfachte Substitutionsregeln.

Die mehrsprachige Nutzung setzt mehrere Bediener voraus; mangelnde Kompatibilität mit anderen Mail-Clients und Office-Produkten; CRM-Serviceaktivitäten haben keinen Zusammenhang mit dem Dienstleistungsauftrag im ERP. Wenig Wahlmöglichkeiten bei der Planung von Kampagnen; manuelles Versenden von Offerten; niedrige Service-Funktionalität. Damit sind die CRM-Produkte auch über die Hausbank hinweg sehr variabel und können an die Anforderungen der Nutzer angepasst werden. n Schmid kritisiert die Konsistenz der geprüften CRM-Software.

So musste sich die Gesamtlösung z. B. Dateneinträge und Auswertungen merken und sie bei Bedarfen anderen Mitarbeitenden zur Verfugung stehen lassen. n Auch bei der Einbindung fanden die Prüfer Differenzen. Die Einbindung ist mehr als nur eine Oberfläche. "Stärkere: Direktzugriff mit internetfähigem Mobiltelefon; Synchronisierung mit diversen Mail-Clients (Outlook, Lotus Notes und Groupwise); graphische Aufbereitung der Daten "out of the box".

Würde man zum Beispiel die in jedem CRM-System vorhandene Kundendatei vom ersten Gespräch über Beschwerden bis hin zur Beteiligung an Kundentrainings konsequent und konsequent verwalten, so hätte man eine sehr nützliche Informationen. Jeder, der alle diese Informationen für ein und dieselbe Personen speichert, hat den Vorzug gegenüber einer einmaligen und vorübergehenden Beauftragung einer Personen mit einem Unternehmen.

Viele CRM-Lösungen verfügen über viele Funktionalitäten, für die Sie im eigenen Haus keinen Nutzen haben, weil die Prozesse dort unterschiedlich sind oder es keine Menschen dafür gibt. Die " Anlage " ist nur ein Support-Tool, nicht die Problemlösung. Die CRM-Lösungen mussten den nachfolgenden Testkurs mit rund 140 Teilaufgaben durchlaufen: Die CRM-Lösungen:

Funktionalitäten: Effizient: Anhand von drei ausgesuchten Verfahren (Mailing-Kampagne, Terminierung und Reklamationsbearbeitung) wurde untersucht, ob die CRM-Lösungen diese Prozesse schnell und korrekt abbilden können. Benutzerfreundlichkeit: Die Testpersonen untersuchten Themen wie das Erscheinungsbild, die Benutzerführung und Ausrichtung, die Handhabung der Funktionalitäten und die Präsentation der Informationen in unterschiedlichen Funktionalitäten zur Verarbeitung von Stamm- und Transaktionsdaten.

Zudem testeten die Auditoren, wie weit die CRM-Lösungen die Möglichkeit zur Einrichtung von Queries und Reports sowie zur Anbindung des Kundenmanagementsystems an die Standardsoftware für die Warenwirtschaft ( "Enterprise Resource Planning", ERP) bereitstellen. Praktische KI-Fälle und interessante Gesprächsrunden bilden den optimalen Nährboden für den Erfahrungsaustausch und die Netzwerkbildung, um Eintrittsbarrieren und Kontaktängste zu reduzieren. So werden z.B. die Daten der Kunden ständig auf ihre Übereinstimmung überprüft.

Über eine Oberfläche können zudem die Anschriften mit fremden Datenbeständen synchronisiert werden. Im Großen und Ganzen sind die Funktionalitäten für diesen Anwendungsbereich jedoch eingeschränkt. Darüber hinaus gliedert die übersichtliche Navigationsstruktur die einzelnen Unternehmensbereiche an. Dynamik CRM überzeugt vor allem durch seine tiefe Einbindung in die anderen Software-Produkte desselben Anbieters, zum Beispiel mit dem ERP-System Dynamics NAV.

Die CRM-Informationen können auch in Word-Textdokumente integriert werden. Basis für die innere und äußere Ansprache sowie die komplette Planung ist Outlook. Diese Kurzkupplung hat aber auch Nachteile. Dynamics CRM wird in seiner eigenen Umgebung festgehalten, da keine anderen Mail-Clients oder Büroprodukte von Dynamics CRM supportet werden. Die Datenübermittlung erfolgt über einen Anwendungsintegrationsserver (AIS), der zeit- oder eventgesteuert ausgelöst wird.

Auf diese Weise können in der ERP-Software Kostenvoranschläge aus dem CRM-System mit den dort gespeicherten Kosten berechnet werden. Darüber hinaus verfügt die LÖsung über praktische Optionen zur Verwaltung der Mitarbeiterverfügbarkeit. Kritisiert wurde von den Testern die eingeschränkte Möglichkeit der Werbeplanung und die niedrige Service-Funktionalität. Der Lösungsansatz ist vielfältig und ermöglicht eine Vielzahl von Planungsmöglichkeiten: So kann z.B. die Qualifizierung des Monteurs und das erforderliche Tool für einen Wartungsauftrag berücksichtigt werden.

Multi-Site-Aktionen können mit graphischen Werkzeugen geplant und gesteuert werden. Das System mit seinem Funktionsspektrum und der ganzheitlichen Kompetenz läßt keine Bedürfnisse offen. Zur Steuerung können unterschiedliche Übersichten eingerichtet werden, wie z.B. eine Trefferliste der Vertriebsmitarbeiter, Projektstatus und Kampagnenerfolg. Die Angebotskalkulation kann entweder im CRM-System oder über eine Anbindung an ERP-Lösungen erfolgen.

Ebenso wie die Siebel-Lösung bietet auch die Software eine Vielzahl von Funktionalitäten und eine Vielzahl von Anpassungs- und Auswertemöglichkeiten. So sind z.B. Erfahrungen mit SQL-ähnlichen Werkzeugen für die Einrichtung verschachtelter Queries notwendig.

Auch interessant

Mehr zum Thema