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Die neue Stufe 1: Das Cloud-Alter verlangt Widerstandsfähigkeit, Benutzerfreundlichkeit und Effektivität. Mit neuen Applikationstechnologien, die die aktuelle Stufe 1 repräsentieren, und beispiellosen Ansprüchen - konsistente Latenzen von weniger als einer Millisekunde, agile Zusammenführung dynamischer, sich ändernder Arbeitslasten und flexible, kostengünstige Skalen. Dabei muss die Stufe 1 der Cloud-Ära widerstandsfähig, unkompliziert, leistungsfähig und immergrün sein.

Die traditionelle Stufe 1 mit ihren hybriden Modellen und Retrofit beruht auf zu vielen Kompromißlösungen, um die Cloud-Ära zu überstehen Komplizierte und ineffizient arbeitende Implementationen, rigide Integrationsarchitekturen, erhöhte Total Cost of Ownership und Störungen durch risikoreiche Komplett-Upgrades sind nur einige der Themen, die mit der traditionellen Stufe 1 unausweichlich und unauflöslich sind.

Da die neue Stufe 1 jetzt verfügbar ist, ist eine überholte, nicht expandierbare Infra-struktur nicht mehr akzeptabel. Welche Definitionen gibt die neue Stufe 1? Bewährte 99,9999% verfügbare Leistung mit aktiv-aktiv gestreckten Clustern wie Stufe 1 und einer einfachen, flexiblen und effizienten immergrünen Infrastruktur - jahrzehntelange Implementierungen können nicht mitkommen.

Die neue Stufe 1 schlägt nie fehl. Die neue Stufe 1 ist mit einer nachgewiesenen Zuverlässigkeit von 99,9999% auf jedes in den vergangenen zwei Jahren ausgelieferte FlashArray//M, einschließlich Maintenance, Ausfällen, Generationen-Upgrades und jetzt Purity-AktivCluster, das höchste Maß an Zuverlässigkeit bieten. Die neue Stufe 1 zeichnet sich durch eine regelbasierte QoS aus, um zu gewährleisten, dass alle Arbeitslasten ohne Unterbrechung ablaufen.

Flash Array unterstützt nun Dateien, was wiederum bedeutet, auf Kundenseite kann ein einzelnes, gemeinsames All-Flash-Array für alle ihre Arbeitslasten implementiert werden. Stellen Sie sich Ihre neue Stufe 1 als Hardware/Software-Abonnement für Innovationen und kontinuierliche Leistungssteigerung vor. Der neue Rang 1 ist mehr als erschwinglich - im Schnitt hat er geringere Total Cost of Ownership als traditionelle Lösungen.

In diesem Jahr haben 30 Kreditinstitute die Cloud gestartet.

Kernstück der neuen Mobile- und Online-Zahlungslösungen ist die Tokentechnologie, die dazu beiträgt, Zahldaten noch besser vor Betrug zu bewahren. Mit dem Tokenservice werden die Daten des Kunden "maskiert", da die realen Kreditkartennummern bei der Transaktionsverarbeitung nicht mehr übermittelt werden. So kann beispielsweise ein für das kontaktlose Zahlen ausgegebener Wertmarke nicht für Käufe im Netz verwendet werden.

Darüber hinaus kann ein Wertmarke von der Hausbank umgehend und unkompliziert abgeschaltet werden, z.B. bei Verlust oder Diebstahl eines mobilen Gerätes. Der zweite Schwerpunkt liegt auf dem mobilen Bezahlverfahren mit Android-Apps, die mit Hilfe von Hosted Card Emulation (HCE) kontaktlos sicher zahlen. Auf der Vorrichtung des Auftraggebers ist nur ein Tokens hinterlegt; darüber hinaus gewährleisten Spezialschlüssel, dass Bewegungsdaten sicher kodiert werden und der Tokens nur für eine deutlich beschränkte Zeit verwendet werden kann.

Basierend auf der HCE-Technologie werden von immer mehr Kreditinstituten Handy-Zahlungsapplikationen für Android Smartphones mit NFC entwickelt. Die Mitgliederbanken sollen ein Lösungsportfolio erhalten, das es ihnen ermöglicht, ihren unterschiedlichen Kundengruppen mit Hilfe modernster Techniken Handyzahlung anbieten zu können. Anscheinend ist mit dem Mobil-Weltkongress 2015 der Startschuss für den landesweiten Vertrieb von Mobilfunk-Zahlungslösungen in Europa gefallen.

Es wird erwartet, dass sich das mobile Payment in diesem Jahr endlich in Europa durchsetzt.

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