Daten in die Cloud Auslagern

Die Daten im Cloud Outsourcing

Eigentlich wollten / beschreiben Sie ein Outsourcing der Daten an "die Cloud". Anstatt jetzt mit dem großen Trash zu beginnen, kannst du auch einfach deine Daten austauschen. Inwiefern gelangen große Datenmengen in die Cloud? Aber sollten die Daten auch automatisch auf einem Tablet-PC oder Smartphone verfügbar sein?

Die Daten in der Cloud auf einen Blick sehen können aus | Daten verarbeitung mit Hilfe von Tools und Foren | Software | Forum

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25.10.18 18:30Nach der Arbeitssitzung mit Seiten, Zahlen, Grundton bei Agelero in Erding!

Vor- und Nachteile: Auslagerung von Daten in die Cloud

Vor- und Nachteile: Cloud Storage Die Cloud ist ein Trend-Thema in der IT-Welt, das inzwischen auch den Consumer-Bereich erfasst hat. Solche Dienstleistungen sind auf den ersten Blick praktikabel, da sie die Speicherung von Daten im Netz und die Verknüpfung mit heimischer Hardwarenutzung ermöglichen entfällt ... Aber ist der Einsatz wirklich vernünftig? Wolke ertönt etwas behäbig.

Da web.de, GMX oder Google Mail mit ihrem Weboberflächen zum E-Mail-Portal für die meisten Internetnutzer geworden sind, benutzen wir die Cloud sowieso alle - nur unter einem anderen Vornamen. Der Vorteil liegt auf der Hand: Wenn ich meine Daten - ob Fotos, Texte, Filme or Music - im Netz ablege, habe ich sie immer in einer netzwerkfähigen Zeit dabei.

Wenn mir die Notiz mit meinen Aufzeichnungen für ein bedeutendes Gespräch abhanden kommt, habe ich sie in der Cloud (nämlich Evernote). Wenn ich meine Freunde kennenlerne und ihnen Fotos aus meinem vergangenen Feiertag präsentieren möchte, benutze ich eine Cloud-App, um ihnen die Fotos auf meinem Handy oder Tablett (HiDrive) anzuzeigen.

Wenn ich mir die ganze Arbeit anhören möchte, habe ich meine gesamte Arbeit entweder in einem der unzähligen Online-Shops oder in Musik-Onlinediensten (Google, Amazon, simfy, Spotify etc.). Durch die Verschiebung der eigenen Daten in die Cloud wird der Ausfall oder Fehler eines Notebooks nur unwesentlich größer und beschränkt wird sich auf den Materialwert und den Zeitpunkt der Neuinstallation konzentrieren.

Schließlich sind alle Daten im Datenzentrum geschützt. Die vollständige Darstellung des Computers finden Sie im Intranet. Vielmehr vertraue ich darauf, dass ein seriöser deutscher Anbietender eintritt als das Wagnis, dass ein Einbrecher sämtliche meiner Daten hat. Im schlimmsten Fall geht der Einbrecher auf Gefängnis, was er mit meinen Daten gemacht hat, weiß ich nicht.

Verstößt ein Betreiber gegen die Datensicherheit, so ist sein Geschäftsmodell da und er kann seinen Service de facto beenden. Es kann auch gestohlen werden, es kann gebrannt werden und es wird eine Online-Verbindung der Daten hergestellt, wenn, dann nur rudimentär, und schon gar nicht so gesichert wie bei einem Cloud-Provider im Datenzentrum. Sicherheit: Empfindliche Daten sollten nicht über einen WLAN-Hotspot in die Ablagebox verschoben werden.

Aber wer auf eine verschlüsselte-Verbindung und eine darüber über einen in Deutschland befindlichen Bediener hinauschtet, verwendet darüber, das sich in meinen Ohren wenig um die Datsicherheit kümmern muss. Sicher: Die Anwendung ist zunächst praxisnah. Auf dem Weg sind die wichtigen Dokumente verfügbar, die Urlaubsbilder von jedem Rechner aufrufbar und auch die Musiktitel sind immer bereit.

Dabei werden die eigenen Daten an einen Provider geliefert, den man de facto nicht kannte - wer Zugang hat, wie und in welcher Form in der Realität schwierig zu beurteilen ist. Natürlich gibt es die Möglichkeit zu Verschlüsselung - wenn dies aber auf dem inlÃ??ndischen Rechner durchgeführt wird, ist die Verwendung der Daten von unterwegs aus kompliziert.

Tritt der Provider selbst auf verschlüsselt, taucht die Fragestellung wieder auf, ob er doch nicht auf die Daten zugreift. Also, warum nicht ganz vorsichtig sein bei important Fällen: Die vollständigen Daten auf der heimischen Harddisk, die wichtigsten Daten, die im Einsatz sind, auf einem tragbaren Datenträger - und völlig unbedeutende Daten wie z. B. in der Cloud, auf die man manchmal im Zweifelsfall verzichtet kann.

Das Transportieren von Daten auf USB-Sticks erscheint manchen Hipstern wahrscheinlich wie ein Kinderspiel, hat aber einen Vorteil: Man braucht keine Internetverbindung, man braucht keine große Reichweite - und man braucht auch keine arbeitsfähige Infra-struktur beim Cloud-Provider. Dass selbst große Provider hier nämlich hin und wieder ihre Schwachstellen haben, zeigten sich in der vergangenen Zeit immer wieder - und zwar trotz Abrechnung mit Zig-Gigabyte-Speicher in der Cloud.

Der Skeptizismus gegenüber der Cloud hat auch heute noch viele Nutzer - das ist keine Modernisierungsverweigerung, sondern das gute Signal, dass wenigstens teilweise (noch) ein Grundverständnis für der Schützung der eigenen Daten existiert. Aber die Cloud-Firmen haben noch andere Dinge im Sinn: So schiebt beispielsweise das Google-Betriebssystem Chrome OS das Cloud-Prinzip nach oben, indem es Daten entsprechend der Unternehmensphilosophie in der Cloud speichert - auch wenn der Suchmaschinenriese mindestens etwas ist zurückrudert und jetzt auch derjenige, der für ein lokales Speichermedium zuständig ist: Geräte und damit auch für die lokalen Systeme mit der Möglichkeit der Speicherung von Daten.

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