Datensicherung Cloud

Cloud zur Datensicherung

Hier finden Sie den besten Cloud-Backup-Anbieter für Ihr Unternehmen. Der MagentaCLOUD ermöglicht es Ihnen, Ihr Online-Backup zu jeder Zeit und an jedem Ort zu erstellen. Ein gutes Datenbackup hilft Ihrem Unternehmen, im Falle eines Defekts oder Virenbefalls schnell wieder arbeiten zu können. Weitere Informationen zu den Preisen von Azure Backup, einem Cloud-Service der Enterprise-Klasse zur Speicherung von Backups, finden Sie hier.

Sieben gute und sechs schlechte Argumente für Cloud-Backup

Das Auslagern von Sicherungsdaten in die Cloud hat für Firmen einige Vorzüge. Hier finden Sie gute Argumente, die für und gegen Cloud Backup spricht. Cloud-Backup: Vor- und Nachteile gleichen sich aus. Cloud-Backup ist eine Methode zur Datensicherung. Dabei werden die zu archivierenden Dateien über das Netz oder das Netz an einen fremden Speicherort übermittelt.

In der Regel ist dies bei einem unabhängigen Anbieter der Fall. Bei einem lokalen Verlust von Daten gibt es eine externe Sicherung. Unter diesem Gesichtspunkt könnte man aber auch behaupten, dass Cloud-Backup weniger eine Technik als vielmehr "ein anderer Datenspeicher" ist. So wie bei jeder Technik und jedem Speichermedium gibt es viel zu befürchten und abzulehnen.

Entscheidender Pluspunkt des Cloud-Backups ist, dass es sich um ein externes Back-up handelt. Hier übergibt die Cloud die Medienbrüche an einen vom Datenzentrum oder der Unternehmenszentrale getrennten Speicher. Gemäß der 3-2-1-Regel müssen alle wichtigen Informationen in mindestens drei Exemplaren aufbewahrt werden. Zwei davon auf unterschiedlichen Speichermedien und eine Sicherung außerhalb des Hauses oder mindestens ein weiterer Brandschutz.

Tritt etwas mit dem Betriebsgebäude ein, sei es bei Feuer, Überschwemmung, Sturmschaden, aber auch Einbruch, Virus und Hackerangriff, wird darauf geachtet, dass nicht alle wesentlichen Informationen untergehen. Während der Materialbruch bisher mit Band durchgeführt wurde, ist die Cloud hier tatsächlich eine echte Ausweichmöglichkeit. Keine eigene HardwareDer für das Cloud-Backup erforderliche Stauraum wird outgesourct, eigene Hardwaresysteme werden nicht gebraucht.

Zusätzlich zu den Beschaffungskosten sparen Sie auch die Ausgaben für Wartung, Instandhaltung, Elektrizität und die Kälte. Jedenfalls aus theoretischer Sicht, denn der Anbieter verrechnet diese Aufwendungen natürlich auf die Honorare. Cloud Backup ist auf größtmögliche Anpassungsfähigkeit ausgerichtet und kann mit dem Geschäft mitwachsen. Der Zugriff auf die gesammelten Informationen ist für autorisiertes Personal von jedem Ort und mit jedem Endgerät möglich.

Unter der Voraussetzung einer Internetanbindung ist der Zugang zu den benötigten Informationen 24 Std. am Tag möglich. Im Zweifelsfall müssen zunächst die ausgelagerten Wärmeträger angeschafft werden. Zusätzlich zu den Investitionen in Hardwaren erspart man sich bei der Wartung, dem Support und der Verwaltung vor allem Zeit und Geld. Die Tatsache, dass die Informationen bei einem kompetenten Anbieter in guten Händen sind, ist in gewissem Sinne eine Frage des Vertrauens.

Der Internetanschluss ist eine grundlegende Voraussetzung für das Cloud-Backup. Der normale Betriebsablauf ohne Internetanschluss ist heute nicht mehr denkbar, aber wenn der Internetprovider ein Fehler hat, gibt es ein Cloud-Backup. Es ist die derzeit grösste Quelle für Probleme, die gegen ein Cloud-Backup sprechen. Die Breitbandversorgung ist in den Metropolen zwar verhältnismäßig gut, aber im Außen- und Außenbereich sowie im ländlichen Raum wirkt sie in einigen Fällen noch sehr dürftig.

Allerdings ist für das Wolkenbackup zunächst der Hochladen von Bedeutung und dieser ist mit 1 bis 10 Mbit/s recht schlecht. Der Hochladen ist nicht sehr schnell. Mit fünf GBytes nimmt das Back-up zwischen etwa 2,5 und knapp fünf Arbeitsstunden in Anspruch. Der initialen Befüllung steht die Bandbreitengestaltung im Weg, insbesondere wenn ein komplettes Back-up in die Cloud auslagern wird.

Dies ist der vernünftigste Weg, um die Informationen über ein externes Speichermedium an den Hosting-Provider zu übermitteln und vor Ort auszulesen. Auch eine vollständige Wiederherstellung über das Netz ist im Moment kaum möglich. Von " Einsparung " und niedrigen Ausgaben wird gesprochen. Allerdings sind die Ausgaben nicht wirklich unter Druck.

Zur Zeit ist die Arbeit gültig, sobald die Informationen in der Cloud sind, holt man sie nicht wirklich wieder heraus. In diesem Land nimmt das Unternehmertum die Beachtung der datenschutzrechtlichen Bestimmungen sehr ernst. Dies beinhaltet, dass gewisse Angaben den deutschsprachigen Raum nicht überschreiten dürfen. Dies bedeutet, dass sich die Bediener und Speichermedien des Cloud-Anbieters in Deutschland befinden müssen.

Sie sind außer Kontrolle und außer Kontrolle. Speichermagazin 03/17: Cloud-Backup Zuerst müssen Sie Ihre Heimarbeit in den eigenen Rängen machen. Dies bedeutet, dass die Systemverantwortlichen im Vorfeld eine Klassifizierung der gesammelten Informationen und Anwendungen vornehmen sollten: Was unterliegt strikten Compliance-Anforderungen und darf nicht außerhalb des Unternehmens gehen? Welche Informationen müssen in DRaaS enthalten sein?

Welche Datensätze müssen zuerst zurückgeladen werden und wie lange dauert die Wiederherstellung? Dann müssen wir über das Datenaufkommen und die Bandbreiten nachdenken, die den Engpass des Cloud-Backups ausmachen. Es sollte geprüft werden, ob die deduplizierte Verarbeitung redundante und möglicherweise mehrmals vorhandene Datensätze verringern kann. Sicherheit und Privatsphäre sind Schlüsselkriterien bei der Auswahl des geeigneten Cloud-Angebots.

Sind die übertragenen Informationen kodiert? Sind die auf dem Datenserver gespeicherten Informationen kodiert? Wo werden die Angaben aufbewahrt? Inwiefern ist die Rückgabe von Informationen im Insolvenzfall reguliert? Aufgrund des Bandbreitenproblems ist Cloud-Backup besonders für wenig veränderte Dateien mit geringstem Übertragungsvolumen geeignet. Cloud-Backup ist eine gute Möglichkeit, Backups zu outsourcen.

Einerseits übergeben Unternehmen bewußt Verantwortlichkeiten, um den eigenen Arbeitsaufwand zu verringern.

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