Def Erp system

Das Def Erp-System

Die ERP-Systeme sind Unternehmenssoftwarelösungen zur Steuerung von Geschäftsprozessen. Für den Produktkonfigurator gibt es keine einheitliche Definition. Interfaces zur Lagersteuerung Die Lagerverwaltungssoftware (WMS), auch Lagerverwaltungssoftware oder Lagerverwaltungssoftware oder Warehouse Management System oder WMS bezeichnet, ist eine unentbehrliche Anwendung zur Kontrolle und Bewirtschaftung von Lagerbeständen (siehe auch Bestandsführung) und Lagerplätzen in geschlossenen Werken (z.B. Verteilzentren oder Produktionsstätten).

Sie ist die Verbindung zwischen dem ERP-System (Enterprise-Resource-Planning) und dem Stoffflussrechner (MFR), sofern Fördersysteme vorhanden sind. Weil das WMS einen eindeutigen Unterbereich innerhalb der Wertschöpfung umfasst, gibt es unweigerlich mehrere Anbindungen an das System.

Das ERP-System überträgt von oben nach unten die Aufträge an die Lagersteuerung des Verteilzentrums. Das Lagermanagement, das die Architektur der Lagersteuerung und die Koordinierung des Durchsatzes steuert, bringt den Stoffstromrechner in Gang, der die konkreten Anweisungen für den Transport der entsprechenden Einzelstücke von Bahnhof zu Bahnhof gibt. Werden keine Multifunktionsgeräte benötigt, stellt das WMS die Verbindung zur anderen Technologie her, die ansonsten nach dem Baukastenprinzip mit dem MFR verbunden wäre (z.B. Entnahme oder Übergabe an den KEP-Dienstleister).

Bei der Einführung der Lagersteuerung sind die jeweiligen Erfordernisse (z.B. Lager-Topologie und Durchsatz) zu berücksichtigen. Damit sind das WMS und die Werksarchitektur innerhalb eines Verteilzentrums untrennbar verbunden. Auch der Systemumfang sollte nicht über den Bedarf hinausgehen, da sich unnötigerweise komplizierte Programme negativ auf die Antwortzeit auswirken können.

In den Leitlinien des Verbandes der deutschen Ingenieure (VDI) sind die Voraussetzungen für das Lagerverwaltungssystem festgehalten. Seit über 35 Jahren implementiert THOMAS + PARTNER aus dem Großraum Karlsruhe maßgefertigte intralogistische IT-Systeme mit den Schwerpunkten Lagermanagement und Materialfluss.

Wofür steht ein Warenkonfigurator? Definitionsbeispiele & Applikationsbeispiele

Zu diesen wachsenden Anforderungen gehört auch die zunehmende Internationalisierung von Waren und Dienstleistungen und den damit einhergehenden Abläufen. Die zunehmende Produktindividualisierung bzw. die wachsenden Variantenvielfalt wird von guten ERP-Systemherstellern durch den konsequenten Rückgriff auf die Verwendung von Softwarekonfiguratoren als Softwareanwendung erreicht. Wofür steht ein Warenkonfigurator? Der Product Configurator ist eine Softwareanwendung innerhalb eines ERP-Systems oder eine Stand-Alone-Softwarelösung, die dem Benutzer bei der Erstellung von Product-Varianten aus einer Vielzahl von Features und regelgebundenen Beziehungen aufbaut.

Aufgrund der weitreichenden Integration in die Unternehmensprozesse wird neben dem Begriff "Produktkonfigurator" auch von einem "Variantenkonfigurator" oder "Angebotskonfigurator" gesprochen. Für den Warenkonfigurator gibt es keine eindeutige Abgrenzung. Was sind die Gründe für den Gebrauch eines Warenkonfigurators? Die alltägliche Nutzung eines gut funktionierender Warenkonfigurators kann sich zu einem wirklichen Konkurrenzvorteil für ein Handelshaus mit Verpackungs- oder Flachproduktion sowie für reines Produktionsbetrieb ausweiten.

Die Wettbewerbsvorteile liegen in der effektiven Realisierung der Produktidealisierung. Hochpersonalisierte Teileprodukte oder komplett kundenspezifische Produktionsvarianten in kleinen Auflagen bis Chargengröße 1 erhöhen unmittelbar die Zufriedenheit der Kunden und beeinflussen das Customer Relationship Management immens. Die folgenden Einsatzzwecke ermöglichen einen kundennahen Einsatz von Produktvarianten: Je nach den unterschiedlichen Applikationseigenschaften und Funktionen wird der Product Configurator auch oft als Product Configurator bezeichnet:

Größter Unterscheidungsmerkmal ist neben den unterschiedlichen Konzepten zum Zielkonfigurator die Software-Implementierung. Dabei ist sorgfältig zu überprüfen, ob sich die Software-Lösung vergleichsweise einfach in die vorhandene Systemumgebung einfügt. Andererseits setzen namhafte ERP-Softwarehersteller durch eine tiefe Einbindung in ihr ERP-System ganz bewußt auf eine eigene Implementierung. "ERP-Konfiguratoren " bietet für sehr komplexe Produkte mit vielen Features und Eigenschaften die entscheidenden Vorzüge.

Vielmehr ist der eigentliche Produktaufbau auf die Bestimmung von kundenspezifischen Produktmerkmalen ausgerichtet. Sie enthält z. B. Angaben zu Nummer, Merkmalen, Bezeichnung und hierarchischer Anordnung der einzelnen Teile, die für die Zusammenstellung des Produkts benötigt werden. Abhängig von den Eigenschaften und dem Verwendungszweck haben sich die einzelnen Konzepte als Produktkonfiguratoren durchgesetzt.

Allerdings ist die Grundfunktionalität, die Konfiguration von Sortimentsvarianten nach unterschiedlichen Eigenschaften und Werten, immer gleich. Hinweis: Lasst euch nicht durch die unterschiedlichen Begriffe aufhalten. Eine kompetente Mannschaft von Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die die beteiligten Abläufe und die fachliche Implementierung beurteilen kann, verkürzt Ihr Unternehmen. Wen interessiert der Product Configurator besonders?

Es sind nicht immer alle Artikel für die Zusammenstellung unterschiedlicher Varianten oder für die Implementierung eines "Customizingmodells" geeignet. Dabei ist zu prüfen, ob der prozessbedingte Arbeitsaufwand zur Implementierung einer Konstellation eine Fülle von potenziellen Nutzen oder Nutzen mit sich bringt. In diesem Zusammenhang ist es wichtig, dass der Prozess in der Lage ist, den Prozess zu optimieren. Allerdings ist der Produktekonfigurator ein unverzichtbares Instrument zur ökonomischen Realisierung der wachsenden Erwartungen der Kunden an die Internationalisierung von Produkten und Unternehmens.

Im Konsumgütermarkt und im Investitionsgütermarkt nutzen Produktions- und Handelsfirmen seit einiger Zeit einen Warenkonfigurator. Hier wird der Product Configurator oft verwendet, z.B.: Potentielle Business-to-Business-Investitionen, bei denen der Product Configurator verwendet wird, sind bspw: Hinweis: Es gibt keine speziellen Produktekategorien, die sich nur für die Verwendung eines Product Configurators eignen.

Bei jedem Individualisierungsprojekt oder der Gestaltung von Varianten sollte geprüft werden, ob der Nutzen eines Produktekonfigurators gegeben ist. Was sind die Vorteile/Nutzen eines Warenkonfigurators? Zahlreiche konkrete Nutzen, die sich aus dem Nutzen des Product Configurators ergeben, hängen vom jeweils anderen Betrieb mit seinen vielfältigen Angeboten und der bestehenden ITLandschaft ab. Auch die Nutzung des Produktekonfigurators hat allgemeine Vorteile: Hinweis: Wenn Sie keine Erfahrung mit dem Umgang mit einem Produktekonfigurator haben, legen Sie im Voraus fest, welche Vorzüge / Nutzen Sie damit erzielen wollen.

Wie viel kosten die Produktkonfiguratoren? Ein allgemeingültiger Hinweis auf das Gesamtinvestitionsvolumen für die Vorstellung eines Produktekonfigurators kann nicht ernsthaft gemacht werden. Haben Sie den Leitfaden komplett durchgelesen, sind Ihnen nun eine Vielzahl von Einflußfaktoren für die Implementierung eines Produktekonfigurators bekannt. Ähnliches gilt für Ihren Warenkonfigurator. Mit zunehmender Komplexität Ihrer Produktivvarianten oder des Individualisierungsprozesses steigt die Anzahl der Einzelteile Ihres Konfigurationspuzzles.

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