Definition Erp system

Begriffserklärung Erp-System

? ERP-System - Definition & Übersicht Durch das Enterprise Resource Planning System (ERP-System) werden die vorhandenen und erforderlichen Resourcen in einem Betrieb aufbereitet. Das Konzept der Resourcen ist sehr weit gefächert und umfasst neben Sach- und Personalaufwand, Resourcen und Materialien, Inventar und Warenwirtschaft auch die Informationstechnologie und Kommunikationstechnologie eines Betriebes. Sämtliche Resourcen werden in den rechnergestützten ERP-Systemen erfasst.

Damit vereinfacht das ERP-System den täglichen Betrieb und gleichzeitig liefert die immer aktuelle Information über Zu- und Abgänge in den Beständen wesentliche Hinweise für die kurz- und mittelfristige Planbarkeit. Die für die Einsatzplanung maßgeblichen Prozesse können zwar prinzipiell entsprechend aufgezeichnet werden, aber es haben sich schon seit langem digital, d.h. rechnergestützte ERP-Systeme etabliert. Im Regelfall funktionieren diese Anlagen auf der Grundlage von mehr oder weniger komplexen Datenbeständen.

Es gibt eine Vielzahl von verschiedenen ERP-Systemen auf dem Weltmarkt. Mit dieser Vielseitigkeit geht einher, dass die Anlagen nicht notwendigerweise miteinander auskommen. Dadurch wird der Umstieg zwischen den Anlagen deutlich schwieriger. Mit Hilfe von ERP-Systemen werden alle Unternehmensprozesse erfasst und die Einsatzplanung unterstützt. Warenwirtschaftssysteme funktionieren heute in der Praxis meist computerunterstützt. Derzeit gibt es auf dem tschechischen Gesundheitsmarkt eine Vielzahl von Programmen, mit denen ein ERP-System eingeführt werden kann.

Begriffserklärung ERP

Hierbei handelte es sich um modulare Softwarelösungen, die die Abläufe eines Betriebes abbilden und alle wesentlichen Funktionen des Betriebes wie Buchhaltung, Versand, Logi -sk, Fertigung und Mitarbeiter in einer unternehmensweit einheitlichen Datenbank unterbringen. Dadurch soll die Disposition und das Kontrolle im ganzen Konzern deutlich erhellt werden. Die ERP-Systeme verheißen daher große Effizienzgewinne für den Betrieb.

Hierzu zählen beispielsweise geringere Bestände, verkürzte Abstände zwischen Bestell- und Zahlungsvorgang, weniger Verwaltungspersonal oder ein verbesserter Kundendienst. Durch eine neue ERP-Implementierung können auch parallele Legacy-Systeme ersetzt, die Datenbank optimiert und Betriebs- und Instandhaltungskosten reduziert werden.

ERP-Definition für Gründer Szenen

Die Bezeichnung Enterprise Resource Planning System erschien zum ersten Mal im Jahr 2000 und ist eine Spezialsoftware zur Unterstüzung aller in einem Betrieb laufenden Unternehmensprozesse. Das System enthält Bausteine für die Themenbereiche Einkauf, Fertigung, Vertrieb, Asset Management, Personal, Finanz- und Rechnungswesen, die in einer gemeinsamen Datenbank zusammengefasst sind.

Das Enterprise Resource Planning (ERP)-System ist für die funktionsübergreifende Betreuung aller in einem Betrieb laufenden Unternehmensprozesse aufgesetzt. Im System sind Bausteine enthalten, die für die Themenbereiche Beschaffung/Materialwirtschaft, Fertigung, Vertrieb, F&E, Asset Management, Personal, Finanz- und Rechnungswesen zu verantworten sind sowie für das CO Übersichtlich sind die Baugruppen über eine eigene Datenbasis untereinander verknüpf. Die konzernweite Konsolidierung der gesammelten Informationen ermöglicht es, die Planungen über alle Ebenen des Unternehmens hinweg (von der Gruppenebene über die verschiedenen Standorte, Divisionen und Fachabteilungen bis hin zu Einzelplätzen) zu unterstützen.

Sie können sowohl holistisch als auch spezifisch konzipiert sein und unterschiedliche Aufgabenstellungen für die Informationsbereitstellung und Informationsfortschreibung übernehmen. Dies können Bausteine für das Customer Relationship Management oder Anwendungen zur Wertsteigerung durch den Einsatz von eBusiness und E-Business sowie anderen elektronischen Prozessen sein. Kleine und mittlere Betriebe haben zum Beispiel keine integrierten Controlling- und Buchhaltungsmodule in ihrer ERP-Software, weil es sich für sie nicht lohnt.

Das ERP-System hat sich nach und nach vom Materialbedarfsplanungssystem, das sich auf die sekundäre Bedarfsplanung eines Teilbereichs der Fertigungsplanung bezieht, zum erweiterten Materialbedarfsplanungssystem II entwickelt. Die Materialbedarfsplanung ist für die produktions- und funktionsbereichsbezogene Disposition verantwortlich und hat schließlich zu einer bereichsübergreifenden und konzernweiten ERP-Planung geführt. Die Anlage verfügt über eine Vielzahl von Funktionalitäten und führt diese in einer übersichtlichen, konsistenten Datenbasis.

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