Definition Private Cloud

Begriffserklärung Private Cloud

Begriffserklärung und Erklärung zu: Was ist Private Cloud. Cloud Computing unterscheidet zwischen verschiedenen Arten der Bereitstellung. Vor-Ort-Lösungen fallen auch unter die Definition der Private Cloud. Im Falle von Private Clouds ist das Angebot auf einen bestimmten Kunden ausgerichtet und auf seine internen Anwendungen beschränkt.

Begriffserklärung Private Cloud Erklärung Private Cloud Private Cloud

Begriffserklärung Private Cloud: Im Unterschied zur öffentlichen Cloud ist die private Cloud der nicht-öffentliche, private Teil des Cloud Computing. Dabei hat eine definierte Kundengruppe Zugang zu den Online-Angeboten, die teilweise auf sie zugeschnitten sind. Auch die Datensicherheit wird von vielen privaten Cloud-Anbietern garantiert, da die Informationen von anderen Anbietern separat gehalten werden und selbst die Angestellten des Dienstleisters keinen unmittelbaren Zugang zu vertraulichen Akten und Dokumenten haben.

Weitere Erläuterungen und Hinweise unserer Fachleute zur Begriffsbestimmung erhalten Sie hier: Was ist Private Cloud? Für weitere Rückfragen und Anregungen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung: Ausgewählte Webcasts (Video-Podcasts) über Unternehmenssoftware und Unternehmensanwendungen in unterschiedlichen Sprachversionen.

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Bei der Besetzung offener Positionen achten Vertriebsmanager oft mehr auf die berufliche Qualifizierung der Kandidaten als auf ihre Person und Leistungsbereitschaft. Warum diese beiden Aspekte im Verkauf so bedeutsam sind, erklärt Michael Schwartz, Direktor des Esslinger Institutes für integrales Leben und Arbeiten. Die elektronischen B2C-Marktplätze müssen ihre seit vielen Jahren erreichte dominierende Marktposition in Gewinn umwandeln, ohne ihre Marktposition zu untergraben.

Wie funktioniert eine Private Cloud?

Die Private Cloud ist eine besondere Serverumgebung, die nur für einen Benutzer (ein Untenehmen oder eine Organisation) zur Verfügung gestellt wird und in der Regel intern verwaltet wird. Cloud Computing differenziert zwischen verschiedenen Bereitstellungsarten. In den USA wurde die Definition des Begriffs "Private Cloud" und des Begriffs "Public Cloud" vom National Institute of Standards and Technology (NIST) im Jahr 2009 zum ersten Mal publiziert und ist heute ein anerkannter Standards.

Häufig werden sicherheitstechnische Aspekte als Argument für den Einsatz einer Private Cloud angeführt, da die sicherheitsrelevanten Informationen und Applikationen im Betrieb bleiben oder in abgeschlossenen Gebieten zwischengelagert werden. Nicht berücksichtigt wird dabei jedoch, dass die Gefährdung des Verlustes sensibler Informationen nicht durch den unmittelbaren Zugang zum physikalischen Datenserver entsteht, sondern die größte Gefährdung durch unbefugten Zugang über die Datennetze besteht.

Daher wägen sich die Netzbetreiber einer Private Cloud oft in täuschender Manier. Für viele Netzbetreiber einer Private Cloud ist der erforderliche Sach- und Personalaufwand jedoch in dieser Art oft nicht bezahlbar. Andererseits gibt es Provider einer öffentlichen Cloud mit komplexen Security-Konzepten und eigene Fachleute, die die Informationen permanent überwachen und sichern.

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