Deployment Management

Bereitstellungsmanagement

Das Hauptziel des Release and Deployment Management ist die professionelle Planung und Kontrolle von Releases und Deployments. Freigabe- und Bereitstellungsmanagement Ziel des Freigabe- und Bereitstellungsmanagements ist es, die Fähigkeiten (oder Fertigkeiten) aufzubauen, zu erproben und bereitzustellen gemäss Festlegung des Servicedesigns, damit der Service die von den Interessengruppen erfüllt geforderten Anforderungen erfüllt. Zur Minimierung der ufigkeit von ¤ufigkeit von Serviceeinrichtungen und IT-Infrastrukturen und damit zur Stabilisierung der für -Dienste für den Nutzer werden mehrere Änderungen in einem Release-Version zusammen gefasst.

Einführungen von Neuerscheinungen müssen kann sehr intensiv mit den Auftraggebern und Nutzern, aber auch mit dem IT-Betriebspersonal abgestimmt werden. Es geht darum, die verschiedenen Erwartungen kompetent zu handhaben, um mögliche Reibungen nach dem Einführung zu vermeid. Die Akzeptanzkriterien für die Freigaben werden gemeinschaftlich festgelegt. Nur nach erfolgreicher Prüfung wird die Freigabe für den Produktivbetrieb durch den Änderungsbeirat genehmigt.

Anders als das Änderungsmanagement, das sich auf die Überwachung und das Controlling von Änderungen fokussiert, liegt der Fokus des Release-Managements auf deren Umsetzung.

ETIL® Wiki - Freigabe- und Bereitstellungsmanagementprozesse

Das Freigabe- und Bereitstellungsmanagement nach ITIL® kontrolliert den geplanten und überwachte Rollout von IT-Services, Aktualisierungen und Aktualisierungen in die Produktionsumgebung. Das Freigabe- und Bereitstellungsmanagement ist Teil von â-º Service Transition. Freier Zugriff auf unser ITSM-Archiv!

â-º Ein Besuch in unserem ITSM-Archiv! Wenn Sie über Aktualisierungen des ITSM-Archivs auf dem Laufenden gehalten werden möchten, wählen Sie die obige Schaltfläche. ITIL® und IT Infrastructure Library sind registrierte Marken von AXELOS Limited.

Kontinuierliches Deployment und Release-Management - ein Gegensatz?

Of Continuous Integrated kommen wir über Continuous Delivery to Continuous Deployment. Code-Änderungen und neue Funktionen werden nahezu unmittelbar und automatisiert in die Fertigung eingebracht. Releasemanagement und kontinuierlicher Einsatz scheinen sich auf den ersten Blick gegenseitig zu unterlaufen. Mit anderen Worten, was hat das Releasemanagement mit dem Continuous Deployment zu tun? Sind Releasemanagement für Führungskräfte und Continuous Deployment für Monteure?

Wird das Releasemanagement mit Continuous Deployment unnötig? Der Hauptzweck der Implementierung von Continuous Integrations (CI) ist es, dem Entwickler ein schnelles Rückmeldungen über seine Veränderungen zu geben. Das CI ist die Grundlage für eine kontinuierliche Lieferung, bei der jede Veränderung zu einer lieferbaren Lösung wird. Wenn jeder Bauabschnitt automatisiert bis zur Serienreife geliefert wird, spricht man von Continuous Deployment.

Wofür steht Release-Management? Beginnen wir mit einer Begriffsbestimmung für das Release-Management. Die Versionierung ist der Prozess der Verwaltung, Planung, Planung und Kontrolle der Erstellung von Logik durch verschiedene Phasen und Umgebungen, einschließlich des Testens und der Bereitstellung von Softwareversionen. Das Releasemanagement umfasst im herkömmlichen Sinne alles, was für den gesamten Produktlebenszyklus eines Freigabeprozesses vonnöten ist.

Das beginnt bei der Festlegung und Projektierung, geht über die Weiterentwicklung und Qualitätskontrolle bis hin zur Instandhaltung nach dem Einsatz. Bereitstellung und Veröffentlichung erfolgen in etwa gleich oft, und das ist kein Zufall. Der Einsatz und die Veröffentlichung sind nicht zufällig. Weil "Freigabe" Freisetzung ist. Das heißt Freisetzung, Freistellung in der Fertigung. Damit sind wir beim Thema Release-Management angelangt:

Der Schritt zur Erzeugung eines Releases sollte im weiteren Sinn so gestaltet werden, dass ein Releasestand geplant und gesteuert werden kann und ein eindeutig festgelegter Status in der Ziellandschaft verfügbar ist. Mit dem ITIL Releasing- & Deployment Management wird geplant, definiert und kontrolliert, wie ein Releasestand geprüft und in die Live-Umgebung eingeführt wird.

Hauptziel des Releasemanagements und des Deployment-Managements ist es, die Unversehrtheit der Live-Umgebung zu gewährleisten und dafür zu sorgen, dass nur bereits getestete Bauteile zum Einsatz kommen. Die Erstellung eines Releases ist mit einem bestimmten Zeit- und Arbeitsaufwand behaftet. So wird die Häufigkeit für neue Funktionen verlängert. Wurden früher vierteljährlich neue Funktionen oder Funktionen veröffentlicht, so dauert der Sprint heute nur noch ein bis zwei Monate.

Planung von Releases von Scrum: Ein Plan auf sehr hohem Niveau für mehrere Sprints (z. B. drei bis zwölf Iterationen) wird bei der Release-Planung erstellt. Es wird eine Richtlinie erstellt, die die Erwartungen an die Merkmale, die umgesetzt werden sollen, und an den Zeitpunkt ihrer Umsetzung widerspiegelt. Die Ablehnung kann eine Zwischenlieferung während des Projekts oder eine Endlieferung am Ende des Projekts sein.

Wenn beispielsweise in Ecrum jeder Sprint ausführbare Programme liefert, kennzeichnen die Freigaben nun eine nachvollziehbare (!) Zusammenfassung von Vorteilen. Die Zwischenstufe Kontinuierliche Integrierung, bei der über kurze Build- und Testläufe dem Entwickler ein rasches Rückmeldungen gegeben werden, führt uns zu einer kontinuierlichen Bereitstellung über Continuous Delivery.

Mit der schnelleren Bereitstellung wird nicht nur die Ausfallzeit der tatsächlich erstellten Funktionen verkürzt, sondern auch der tatsächliche geschäftliche Nutzen der Funktionen. Kontinuierliche Lieferung und kontinuierliche Bereitstellung ermöglichen auch einen effektiveren Lernzyklus für Build-Measure-Learn, da der Nutzen individueller Veränderungen viel rascher und genauer geprüft und ausgewertet werden kann. Wenn Sie von kontinuierlicher Bereitstellung sprechen, können die Bezeichnungen "Release" und "Deployment" im Extrem unscharf werden, da das System bis zu mehrmals am Tag in die Produktivumgebung bereitgestellt wird (z.B. How-we-release-so-frequently).

Wenn Sie eine Deployment von einem Releasestand unterscheiden, ist es z.B. sinnvoll, eine Deployment als einen regelmäßigen technologischen Prozess (Non-Event) zu sehen; eine Deployment ist dagegen ein Logikkonstrukt, d. h. eine Zusammenstellung von Merkmalen, und sollte daher eingeplant werden. Die Freigabe kann eine Änderung der Versionsnummer und eine Festlegung der darin enthaltene Funktionalität beinhalten.

Damit trotz der vielen Code-Änderungen lückenhafte Funktionen bereitgestellt werden können oder um unterschiedliche Funktionen parallel testen zu können, sind Funktionsumschaltungen eine gute Idee - aber das ist ein anderes Fach. Inwiefern verändert sich das Release-Management beim Wechsel zu Flexibilität und kontinuierlicher Bereitstellung? In der Tat besteht ein großer Teil der Arbeiten darin, die Differenzen zwischen der vorherigen und der neuen Fassung zu identifizieren, die Umstellung zu vorbereiten, den Produktivstart durchzufÃ?

Abhängig von Firma, Projekt und Leistung kann die Vorbereitung und Umsetzung des Release-Wechsels allein schon zu wochenlanger Vollarbeit und Seiten von Planungsunterlagen führen. Für die Stabilisierung des neuen Releases sind die folgenden Tage oder Woche geplant, oft mit enormer Überstundenzahl (The Manager's Guide to Continuous Delivery, Andrew Philips et al, 2014 Xebia B.V.).

Bei der Umstellung auf agile Verfahren und Continuous Deployment werden die Erhöhungen kleiner, so dass dieser Arbeitsaufwand nicht mehr für jedes Releasestand durchgeführt werden kann und sollte. Dies wird zum einen durch die Automatisierung des Deployment-Prozesses, die auch das Ausfallrisiko minimiert, und zum anderen durch laufende Betriebsanpassungen (Keyword DevOps) und Unterstützung umgangen.

Das Management oder der Produkteigentümer entwirft und prüft die zu erstellenden Funktionen, die Entwicklerteams und der Betrieb stellen die Umsetzung, den Einsatz und die Funktionalität sicher. Neben der Festlegung der zu entwicklenden Merkmale in der Sprint-Planung und der Festlegung der zu messenden unternehmensrelevanten Erfolgkriterien und deren anschließender Überprüfung durch den Produktverantwortlichen (Scrum) sind alle weiteren Arbeitsschritte in der Verantwortlichkeit der Entwickler: Die Entwickung eines Merkmals und die Definition von getan beinhaltet nicht nur den getesteten Quellcode, sondern auch die Mittel zur automatischen Verteilung des Merkmals.

Diese können Datenbank-Skripte, Shell-Skripte, Docker-Images oder Änderungen im Build oder Deployment Tool (z.B. in Jenkins oder XL Deploy) beinhalten. Immer häufiger auftretende Freigaben erhöhen unweigerlich die Automatisierung und damit die Produktqualität und reduzieren den Zeitaufwand. Das macht das Release-Management nicht überflüssig, sondern fokussiert auf wertschöpfende Aufgaben:

Planung der erforderlichen Funktionen und deren Auswertung im Rahmen des Zyklus Build-Measure-Learn. Darüber hinaus zeigt sich, dass der kontinuierliche Einsatz nicht nur auf der technischen Seite erfolgt, sondern sich auf den gesamten Software-Lebenszyklus und die gesamte Firmenkultur auswirkt, indem die unterschiedlichen Funktionen ineinandergreifen.

Mehr zum Thema