Desktop as a Service

Schreibtisch als Dienst

Viele Konferenzen haben gezeigt, dass Desktop-as-a-Service (DaaS) auf zunehmendes Interesse stößt. Es stellt dem Benutzer einen Desktop als Dienst aus dem Netzwerk zur Verfügung. Wie sieht Desktop as a Service (DaaS) aus? Bei DaaS ( "Desktop as a Service") handelt es sich um einen Cloud-Service, bei dem das Backend einer Virtual Desktop Infrastructure (VDI) von einem Cloud Service Provider bereitgestellt wird. Melden Sie sich an.

Nennen Sie uns eine Firmen-E-Mail-Adresse. Um fortzufahren, aktivieren Sie einfach das Kontrollkästchen. Um fortzufahren, aktivieren Sie einfach das Kontrollkästchen. Das DaaS hat eine mandantenfähige Basis.

Den Service erhalten Sie als Abo. Im Rahmen eines DaaS-Bereitstellungsmodells ist der Dienstanbieter für die Verwaltung des Backends zuständig. Dies beinhaltet auch Speicherplatz für die Bereiche Data, Back-up, Security und Upgrade. Im Regelfall werden die personenbezogenen Nutzerdaten des Nutzers bei der An- oder Abmeldung auf den oder vom Virtual Desktop kopiert.

Die Zugriffsmöglichkeit auf den digitalen Desktop ist in der Regel geräte-, standort- und netzwerkunabhängig. In der Regel verwaltet der Kunde seine eigenen Desktop-Images, -Programme und -sicherheitsanwendungen, es sei denn, diese Desktop-Management-Dienste sind Teil des Abos. Desktops als Service sind eine gute Wahl für kleine und mittlere Unternehmen (KMU), die ihren Nutzern die Möglichkeiten einer digitalen Desktop-Infrastruktur bieten wollen, aber die Einrichtung einer intern gehosteten VDI-Lösung für zu teuer halten.

Wie sieht Desktop as a Service - DaaS aus?

Desktop as a Service (DaaS) bietet Benutzern die Möglichkeit, ganze Desktop-Umgebungen zu vermieten. DaaS ist eine sinnvolle Ergänzung zur VDI? Statt physikalische Desktop-Rechner zu kaufen oder große VDI-Umgebungen aufzubauen, können Sie jetzt Cloud-Desktops als Service von einem Drittanbieter unterzeichnen.

Aber auch eigene Desktop "Images", Applikationen und bei Bedarf eigene Sicherheitsanforderungen können vom Anwender selbst verwaltet werden. Das DaaS kann als Cloud-Service erworben oder intern im unternehmenseigenen Rechenzentrum implementiert werden. Besonders sicherheitsrelevante Betriebe setzen oft auf die letztgenannte Ausprägung. Beim Cloud-Service Desktop as a Service wird jedoch nur das berechnet, was der Verbraucher wirklich benötigt und nützt.

In der Praxis gibt es jedoch einige Gründe gegen DaaS. Hierzu gehören unterschiedliche Anpassungsmöglichkeiten für die einzelnen Virtual Desktop Systeme oder die vollständige Unterstützung mit GPUs für anspruchsvollste Anwendungen. Der Grund dafür ist, dass die meisten Anbieter von DaaS heute nur eine eingeschränkte Anzahl von Festplattenspeicher, CPU und Speicher zur Verfügung haben. Hieraus lässt sich ableiten, dass der Absatzmarkt für DSAProdukte aktuell noch recht jugendlich ist und interessierte Firmen untersuchen sollten, was ihren eigenen Bedürfnissen entspricht.

Für Dienstanbieter gibt es beispielsweise sehr vorteilhafte Windows-Serverlizenzen (Microsoft Service Provider License Agreement -SPLA), aber für den Betrieb von Desktop-Betriebssystemen werden beispielsweise für RDS (Remote Desktop Service) zusätzlich pro Benutzer weitere Nutzungslizenzen berechnet. Wenn Microsoft-Tools wie das Systemmanagement für das Desktop-Management erforderlich sind, werden in der Regel für den Provider so genannte Kundenzugriffslizenzen (CALs) hinzugefügt.

Bei welchen Firmen rechnet sich DaaS? Nach Angaben des namhaften Marktforschungs- und Beratungsunternehmens Gartner würde sich DaaS am Ende des Tages nicht besonders auszahlen. Laut Gartner-Experten könnte selbst ein Großkunde, der von erheblichen Preisnachlässen profitiert, nach mehr als einem Jahr mehr bezahlen, als er für eine physische Maschinerie oder VDI-Lösung bezahlen müssten.

Für kleine und mittlere Unternehmen, die die Vorzüge einer virtualisierten Desktop-Infrastruktur ausnutzen wollen, aber die hohen Anforderungen an eine eigenständig gemanagte VDI-Lösung fürchten, kann sich Desktop as a Service (DaaS) unter anderem auszahlen. Derzeit kann sich DaaS auch dann auszahlen, wenn Unternehmen für einen kurzen oder allgemein überschaubaren Zeitraum eine höhere Rechnerzahl benötigt oder wenn z.B. ein zweiter Computer zu Testzwecken an einigen Workstations benötigt wird.

Desktop-PCs aus der Wolke liefern die notwendigen Resourcen in kürzester Zeit und Flexibilität. Niemand erwirbt physikalische Computer oder richtet eine eigene Infrastruktur für VDI ein. DaaS wäre auch eine gute Option für Zusammenschlüsse, um neuen Arbeitnehmern einen schnellen Zugriff auf Kernsysteme wie SAP zu geben.

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