Desktop Management system

Schreibtisch-Management-System

Mit einem neuen Release des Open Source Desktop Management Systems "Opsi" hat die Mainzer Uib GmbH ein neues Release veröffentlicht. Das ist Desktop Management? - Definitionsumfang von WhatIs.com

Desktop Management ist ein umfassender Ansatz zur Steuerung aller Rechner innerhalb eines Unternehmens. Das Desktop-Management umfasst trotz seines Namen neben dem Desktop-Computer auch die Steuerung von Notebooks und anderen Vorrichtungen. Melden Sie sich an. Nennen Sie uns eine Firmen-E-Mail-Adresse. Um fortzufahren, aktivieren Sie einfach das Kontrollkästchen. Um fortzufahren, aktivieren Sie einfach das Kontrollkästchen.

Das Desktop-Management ist eine Systemkomponente des Systemmanagements, die die Verwaltung aller Bestandteile der betrieblichen IT-Systeme beinhaltet. Weitere Themen des Systemmanagements sind Netzwerkmanagement und Datenbankmanagement. Traditionelle Desktop-Managementaufgaben umfassen die Installierung und Pflege von Hard- und Software, das Filtern von Spam und die Verwaltung von Benutzerrechten.

Der Prozentsatz sicherer Aufgabenstellungen innerhalb des Systemmanagements ist in den vergangenen Jahren deutlich gestiegen. Infolgedessen wurde ein immer größerer Teil der Verwaltungsressourcen für sicherheitsrelevante Anwendungen aufgewendet, darunter Patch-Management, Anti-Virus und Anti-Spyware sowie die Steuerung so genannter Greif-Applikationen (d.h. für Applikationen, die ohne Genehmigung im Betrieb eingerichtet werden, wie beispielsweise Instant Messenger, File-Sharing-Software oder RSS-Reader).

Die Desktop Management Interface (DMI) ist ein Branchenframework für die zentralisierte Steuerung und Kontrolle von Hard- und Softwarekomponenten in einem System von Personalcomputern. Das DMI wurde von der Desktop Management Task Force (DMTF) zur Automatisierung des Systemmanagements aufgesetzt und ist besonders nützlich in Netzwerkumgebungen, in denen mehrere Dutzend oder mehr Rechner managt.

Desktop-Verwaltung von Linux-Clients| c't magazine

Als Teil des Desktop-Management-Szenarios verglich die Firma LiosoG acht verschiedene Lösungsansätze für die Steuerung von Linux-Workstations. Unternehmen und Institutionen, die sich für den Einsatz von Linux interessieren, wollen die Autorinnen und Autoren der Linux Solutions Group (LiSoG) mit ihrer Publikation Desktop Management of Linux Clients einen Einblick in die bereits vielfältigen und vielfältigen Lösungsansätze im Desktop-Management sowie Hilfe bei der Lösungsauswahl zugeben.

In einem eintägigen Bericht auf Basis der Vorgaben hat das Szenario-Team von zehn Lösungsansätzen acht im Einzelnen beleuchtet. Dabei wurden die Lösungsansätze der ASDIS AG, BMC AG, GONICUS, Novell, Network Competence Services (NWC), Red Hat, Univetion und Xandros im Einzelnen erörtert. Für jedes einzelne Erzeugnis listet die Markübersicht Referenzanlagen, Systemvoraussetzungen, besondere Leistungsmerkmale und die Zielgruppen auf.

Für das Management heterogener Systeme wurde ASDIS Unternehmensmanagement aufgesetzt. Das System und die dazugehörige Infrastruktur ermöglichen ein System- und Software-Lebenszyklusmanagement für verschiedene Endgeräte und Plattforme und unterstützen auch die Umstellung auf andere Desktopsysteme. Die DB nutzt zum Beispiel ASDIS Unternehmensmanagement für die Steuerung ihrer Ticketverkaufssoftware. In einer eigenen CMDB werden die Einstellungen der Einzelgeräte gespeichert und die Daten werden über eine Definitive Logistic Library (DSL) aufbereitet.

Die ASDIS ist nach ITIL nach Serveransicht zertifiziert. Mit dem BMC Configuration Managers wird das Marimba-Produkt weiterentwickelt. Sein Schwerpunkt liegt auf dem Bereich Desktop Lifecycle Management und darüber hinaus gibt es eine Lösung für den Einsatz von Green Hat auf der nackten Computer. Die Management-Server (Sender) können unter Windows Server, Linux und Unix (AIX, HP-UX and Solaris) eingesetzt werden.

Mit GOsa² von GONICUS, einer von zwei kostenlosen Softwarelösungen im Desktop-Management, steht dem Kunden ein breites Spektrum an Konfigurationsmöglichkeiten zur Verfügung: Von der Zuweisung von Programm im Hauptmenü und Symbolen auf dem Desktop bis zur Einrichtung der Startseite im Firefox-Browser können die Einstellungen im Management-Server gespeichert werden. Zum Beispiel wird die notwendige Konfigurationssoftware oder die geänderte Version vom Distributionsserver oder vom Management-Server heruntergeladen und beim nÃ??chsten Starten des Clienten auf dem Clienten installiert.

Die Software-Images von Novell sind in erster Linie für die Bereitstellung des Betriebssystems gedacht, ermöglichen aber auch skriptgesteuerte Implementierungen über AutYast für Novelluse-Systeme und über den Kickstart von red Hat für redundante Systeme. Auf einem mit der Installation von ZEENworks eingerichteten System können Sie ein Software-Image erstellt, das auf andere Computer übertragen werden kann. Zu diesem Zweck bietet die Firma ZEENworks den ZEENworks Imaging-Dienst an.

Die Zusammenstellung der zu installierten Programme erfolgt über Bunde. Im Mittelpunkt steht dabei die zu installierende Softwarestruktur, die nach Angaben des Herstellers die Abhängigkeit voneinander auflöst. Die Konfiguration für die einzelnen Applikationen kann über eine zentrale Stelle in RENworks vorgenommen werden. Unbearbeitete Programme können durch die Bereitstellung einer geeigneten Konfigurations-Datei betrachtet werden.

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