Deutsche Asset und Wealth Management

German Asset and Wealth Management

Deutsches Asset & Wealth Management Daraus ergibt sich: Die Deutsche AWM profitierte auch im dritten Kalenderquartal 2014 von der Steigerung von Märkten, Neumittelzuflüssen und den gestiegenen Assets under Management. Erträge in der AWM betrug 1,3 Milliarden â' und lag damit unter unverändert über dem Vorquartal. Managementgebühren und andere aktuelle Erträge stiegen um â'¬ 25 Millionen (4%).

Transaktionsbedingt stieg Erträge um 21 Millionen â' (9%), was auf ein höheres Transaktionsvolumen bei Struktur- und Fremdwährungsprodukten mit Retailkunden zurückzuführen ist zurückzuführen . Zinsüberschuss stieg im Berichtszeitraum aufgrund eines höheren Kreditvolumens und besserer Margen um 12 Millionen â'¬ (9%). Das andere Erträge stieg im dritten Kalenderquartal 2013 um 50 Millionen â' (61 %) auf gegenüber, hauptsächlich aufgrund besserer positiver Marktwert-Effekte von Veränderungen um 50 Millionen â'¬ (61 %).

Die Gewinne aus der Marktbewertung von Kapitalanlagen, die Dienstleistungen im Zusammenhang mit Versicherungsgeschäft von Abbey Life-Gesellschaften umfassen, sanken um 106 Millionen â' auf â'¬ zurück im Vergleich zum Vorjahr. Im dritten Kalenderquartal 2013 verharrte die Kreditrisikovorsorge unter Kreditgeschäft auf einem sehr niedrigen Niveau: gegenüber unverändert Mit 977 Millionen â' lag der Aufwand von Zinsunabhängigen im dritten Kalenderquartal 2014 um 5 Millionen â' (1 %) unter dem Wert des entsprechenden Quartals des Vorjahres.

Mit 288 Millionen â' liegt das Vorsteuerergebnis im Berichtsquartal 6 Millionen â' (2%) unter dem Vorjahreswert (über). Das verwaltete Vermögen betrug im dritten Kalenderquartal 2014 1.006 Milliarden Euro und war damit 51 Milliarden Euro höher als am Ende des Jahres 2014. Das war hauptsächlich ¼hren zurückzuführen bis positiv Währungseffekte von 31 Milliarden Euro, Zuflüsse für 17 Milliarden Euro und Marketingeffekte von 5 Milliarden Euro.

Der Nettomittelzuflüsse von â' 17 Milliarden wurde in allen Programmen sowohl auf Privatkundengeschäft als auch auf Geschäft mit institutionellem Publikum erfasst. In den ersten neun Monate 2014 profitierte die Deutsche AWM weiter von der Steigerung von Märkten, Neumittelzuflüssen und den gestiegenen Assets under Management. Diesem positiven Einfluss standen ein Rückgang im Bereich Erträge, ein Rückgang im Bereich Kundenaktivitäten und ein höherer Aufwand hauptsächlich im Bereich der gestiegenen regulatorischen Auflagen gegenüber.

Das Erträge der Deutschen AWM sank in den ersten neun Monate 2014 im Vergleich zum Vorjahr um 82 Mio. â' (2 %) auf 82 Mio. â' (2 %). Managementgebühren und andere aktuelle Erträge stiegen um 89 Millionen â'¬ (5%). Der erfolgsabhängigen, transaktionsbezogene Erträge, sank um 66 Mio. â' (10%), was erfolgsabhängige Provisionserträge von alternative Investitionsformen sowie Transaktionserträge vom Kapitalmarkt und Devisenproduktgeschäften mit privaten Kunden zurückzuführen senken soll.

Die Zinsüberschuss stieg um 23 Millionen â' (5%) aufgrund eines höheren Kreditvolumens und besserer Margen. Der Rest Erträge stieg gegenüber die Vergleichsperiode um 45 Millionen â' (18%), zum Teil aufgrund höherer Erträge aus Alternativpflanzen. Die Gewinne aus der Marktbewertung von Kapitalanlagen, die Dienstleistungen im Zusammenhang mit Versicherungsgeschäft von Abbey Lives umfassen, sanken um 172 Mio. â'¬ (45%) im Vergleich zum Vorjahreszeitraum.

Der Risikovorsorgeaufwand unter Kreditgeschäft war um 20 Millionen â' ¬ geringer als im Vergleichszeitraum des Vorjahres. Rückgang resultiert im Wesentlichen aus niedrigeren Zuführungen EWB-Wertberichtigungen unter Kreditgeschäft und Zuschreibungen im zweiten Vierteljahr 2014. Zinsunabhängigen Die Aufwendungen beliefen sich in den ersten neun Monaten 2014 auf 2,8 Mrd. â' und lagen damit 142 Mio. â' (5%) unter dem Vorjahreswert.

Mit 662 Millionen Euro liegt das Vorsteuerergebnis im Berichtsjahr 80 Millionen Euro (14%) unter dem Vorjahreswert unter über, hauptsächlich aufgrund geringerer Kosten unter hauptsächlich .

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