Deutsche Cloud Speicher

Englischer Cloud-Speicher

Es ist auch ideal, wenn der Provider eine deutsche Version des Cloud-Storage zur Verfügung stellt. Allerdings ist die Cloud für viele Anwender verdächtig. Wolkenspeicher im deutschen Rechenzentrum und Vertrieb an ausschließlich deutsche Cloud-Speicherdienste.

Wolkenspeicher im Bundesrechenzentrum - Wolkenspeicher im Gegenzug

Spaetestens seit dem NSA-Skandal seien Firmen beim Outsourcing ihrer Unternehmensdaten zurueckhaltend geworden. Aber auch deutsche Firmen haben sich aufgrund des wirtschaftlichen Ansatzes vieler US-Cloud-Anbieter vom Webspeicher distanziert. Dazu gehören beispielsweise Google und Google mit der ausdrücklichen Verarbeitung gespeicherter Informationen und deren Nutzung für Werbe- und Messfunktionen.

Es gibt jedoch immer mehr gute Möglichkeiten, die Kundendaten am Standort des Servers in Deutschland zu schützen. Dazu gehören unter anderem Offerten von Strato, Telekom MagentaCloud und web.de Cloud. Bei allen drei Anbietern werden deutsche Datenserver verwendet und es gibt Zertifizierungen für einen höheren Sicherheitsgrad. Ihre " MagentaCloud " untersteht amtlich dem Schutz des Bundesdatenschutzes.

Bedeutet: Firmen können sich im Ernstfall auf diese Passage berufen und übernehmen keine Haftung. Wolkenangebote sind wie Schnee auf dem Rücken. Die Problematik: So zeitnah neue Offerten auf den Verkauf kommen, so bald sind sie wieder verschwunden. Aber es gibt auch solche Hersteller, die ihre Curbs anheben, sobald sie von einem grösseren Cloud-Provider oder anderen Beteiligten gekauft werden.

Natürlich werden die abgespeicherten Informationen dann "verschwinden". Daher sollten Sie nur Cloud-Anbietern vertraut sein, die Sie wirklich gut kannten. Es sind aber auch Microsoft Einzellaufwerke oder Amazon Cloud Laufwerke zu nenn. Obwohl es sich um US-Unternehmen handele, baut Microsoft zurzeit deutsche Datenzentren, die dem Schutz des Bundesdatenschutzes unterlägen - Amazon wird dies wahrscheinlich bald tun.

Aber natürlich wollen die Dienstleister auch etwas aus Ihren hinterlegten Informationen erwirtschaften. Nachdem Sie es ausgefüllt haben, in der Regel fünf Giga-Byte, werden Sie aufgefordert, für mehr Storage zu bezahlen. Achten Sie daher bei der Wahl Ihres freien Providers auch auf die Speicherplatzgröße. Die Telekom, die dank Skaleneffekten bis zu 25 GB Cloud-Storage bietet, steht ganz oben.

Aber dann wird das deutsche Übernahmeangebot schon sehr schlecht sein. Hier gibt es weder Strato (5 GB) noch Web. de/GMX (2 GB) noch für Firmen spannende Möglichkeiten. Vielmehr kommen die verführerischen Offerten wieder von Google (15 GB) oder dem ziemlich bekannten Ad Drive mit 50 GB Webspeicher. Aber auf den Schutz der Daten und den Standort des Servers in Deutschland können Sie sich hier nicht verlassen.

In allen drei Aspekten wie "Deutscher Serverstandort", "bekannte Anbieter" oder "viel Speicherplatz" kann kaum ein freier Cloud-Provider durchsetzen. Letztlich geht es bei der Übergangslösung hier vor allem um die interessanten Offerten von Google, Microsoft und Co. denn im Grunde sollten Sie Ihre Angaben nur mit Bedacht zur Verfugung stehen lassen, denn es geht oft auch um vertrauliche Urkunden.

Wo kein vertrauenswürdiges Verhältnis garantiert werden kann, gibt es nur zwei Alternativen: Ein immer wiederkehrendes Thema ist die Fragestellung, welche Informationen nun in welchem Cloud-Speicher gespeichert werden können. Erstens: Für alle "Cloud Memories" gelten die Bestimmungen des Bundesdatenschutzgesetzes, wenn die übertragenen Informationen persönlich sind. Hinterlässt ein Konzern seine Unternehmensdaten bei einem Cloud-Anbieter im europÃ?ischen Raum, prallt er in der Ã-ffentlichkeit in der Ã-ffentlichkeit meist nicht mit dem dt. Datensicherheit.

Hat der Provider dagegen seinen Standort in den USA, ist Vorsichtsmaßnahme erforderlich und es können Verstöße gegen das Datenschutzrecht vorliegen. Lediglich Firmen, die mit Rechtspersonen handeln (GmbH, AG) oder die Angaben ihrer Kundschaft völlig anonym erfass. dürfen diese außerhalb der EU im Internet unterbringen. Entscheidend ist daher der Standort des Cloud-Anbieters.

Zusätzlich zur Standortfrage sollten sich geschäftsführende Gesellschafter auch fragen, ob sie nicht mit kostenlosem Cloud Storage am richtigen Ort einsparen, insbesondere wenn es um die geschäftliche Nutzung geht.

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