Deutscher Cloud Speicher Anbieter

Der deutsche Cloud-Speicheranbieter

Provider, dessen Name nicht sofort an einen Online-Shop erinnert. In der deutschen Cloud gibt es viele Funktionen zum Hochladen und Synchronisieren, die jedoch an der Benutzerfreundlichkeit scheitern. Dies geschieht auf Datenspeichern eines Internet Service Providers in einem Rechenzentrum. Anbieter von Cloud Storage in Bezug auf einen bestimmten Anwendungsfall. Telecom Cloud: Deutscher Anbieter .

Alternativen zum Datenschutz: Deutschsprachige Anbieter mit mehr Geborgenheit

In einem richtungsweisenden Urteilsurteil entschied der EuGH im Okt. 2015, dass personenbezogene Nutzerdaten auf Server in den USA nicht ausreichend sind. Früher wurden die USA als "sicherer Hafen" für Informationen klassifiziert. Der EuGH kritisiert insbesondere die Möglichkeiten für US-Geheimdienste, einen Massenzugang zu allen gespeicherten Informationen zu erhalten.

Anstelle amerikanischer Anbieter für E-Mail und Storage in der Cloud können Sie hier deutschsprachige Varianten verwenden, die keine US-Server verwenden. Auf der Website von Microsoft oder Yahoo Mail können Sie die kostenfreien Offerten des Netzwerks "E-Mail Made in Germany" nutzen: 1&1, Telekom, Freenet, GMX, Freenet, GMX, Strato und Web.de. Empfohlene Anbieter sind Postfach und mailbox.org.

Online-Speicher: Statt z. B. Drops, Google Drive und Online können Sie auch die Telekom Cloud* oder Strato's Hidrive* verwenden. Chat: Für Privatnachrichten sind chiffrierte Boten besser geeignet als Facebooks und Co. wie z. B. Dreifaches, Telegramm und Echo. Der beliebte Whatsapp ist seit Anfang 2016 ebenfalls chiffriert, allerdings werden nach wie vor Rufnummern auf Servern in den USA hochgeladen.

Social Media: Es gibt kaum gesicherte Varianten zu Google oder Google+. Personenbezogene Nutzerdaten von EU-Bürgern sind in den USA nicht geschützt. Dies hat der EuGH in seinem bedeutenden Beschluss vom 18. Dezember 2015 im Fall Max Schrems gegen Facebooks (Rechtssache C-362/14 - Schrems) dargelegt. Sie schreibt vor, dass Firmen die Angaben ihrer Kundschaft auf freiwilliger Basis besser als bisher sichern müssen.

Deshalb empfehlen wir Ihnen nach wie vor, keine sensiblen Informationen auf einem Server in den USA zu unterbringen. Gemäß Art. 8 der EU-Charta der Grundrechte hat jeder Mensch das Recht auf den Datenschutz seiner persönlichen Nutzer. Gleiches gelte für die Übermittlung von Informationen über europäische Staatsbürger, die nach Ansicht des EuGH an die USA zur Speicherung in den USA weitergeleitet werden.

Das hatte sich die EU-Kommission im Jahr 2000 ganz anders ausgemalt und damals beschlossen, dass die europäischen Bürger dort durch das Safe Harbor Agreement mit Amerika hinreichend gesichert sein würden. So können sie beispielsweise aus Sicherheitsgründen auf alle von EU-Bürgern stammenden Informationen und E-Mails ohne Einschränkungen oder Ausnahmen auswerten. Infolgedessen kann sich jeder Europäische Bürger an die zuständigen Behörden und Gerichten der Mitgliedstaaten wende, um zu überprüfen, ob seine personenbezogenen Angaben angemessen gesichert sind, wenn ein Versicherungsunternehmen personenbezogene Angaben in die USA überträgt.

Dies betrifft sowohl die amerikanischen als auch viele andere europaeische Konzerne, die ihre Informationen auf einem zentralen Datenserver in den USA unterbringen. Gesellschaften, die in die Vereinigten Staaten von Amerika übermittelte Informationen weitergeben, müssen dies in ihrer Datenschutzrichtlinie ausdrücken. Ungeachtet dessen können Sie bei Ihrem Provider nach den entsprechenden Informationen fragen. Danach muss Ihnen das Untenehmen nach Ansicht der Verbraucherzentren mitteilen, in welchem Maße, zu welchem Zwecke und an welchem Standort es persönliche Angaben verarbeit.

Wer nicht will, dass die US-Behörden auf seine Angaben zurückgreifen, kann ganz unkompliziert zu Anbietern wechseln, die die Verarbeitung der Angaben in Deutschland absichern. Über E-Mail kommunizieren Milliarden von Deutschen vertrauliche Nachrichten und senden auch Unterlagen und Aufträge. Daher ist die Entscheidung für einen Secure E-Mail Provider eine der bedeutendsten Entscheide zum Schutze personenbezogener Nutzerdaten.

Wer die US-Behörden daran hindern will, Zugang zu seinen E-Mails zu erlangen, sollte Dienstleistungen von namhaften Herstellern wie Google (Gmail), Microsoft (Outlook.com, früher Hotmail), Apple (Icloud) oder Youahoo vermeiden. Aber auch wer einen dt. Provider in Anspruch nimmt, ist nicht immer auf der sichereren Straßenseite, denn E-Mails sind in der Regel nicht standardmässig chiffriert und können daher ausgelesen werden.

Dies ist eine Zusammenarbeit von sieben Lieferanten. Zu diesem Zweck gewährleisten die betroffenen Firmen, dass die Verarbeitung der eingegebenen Informationen ausschliesslich in Deutschland erfolgt. Darüber hinaus ist die E-Mail komplett zu verschlüsseln, sofern der Adressat auch einen Zugriff bei einem der teilnahmeberechtigten Anbieter in Anspruch nimmt. Bisher haben sich sechs Services dem Netzwerk angeschlossen: 1&1, Telekom, Freenet, GMX, Strato, Web. de und Hornetsecurity.

Der Tausch von verschlüsselten Botschaften kann jedoch bei Einzelanbietern mit Sicherheit schwerer sein als bei einem Netzwerk wie "E-Mail made in Germany", da dieser die verschlüsselte Übertragung automatisiert regulieren will. Allerdings lagern viele Cloud-Dienste die Informationen in den USA, wo sie nach dem EuGH-Urteil nicht gesichert sind. In Deutschland werden die Servers dagegen von der Deutschen Telekom betrieben, die Ihnen 10 Gigabyte freien Speicherplatz in der Magentacloud* zur Verfügung stellt, und Strato, das Hidrive* gegen Entgelt anbietet.

Viele gängige Messaging-Programme, auch Messaging-Programme oder Messengers oder Messengers mit dem Namen Facebook, werden von Providern in den USA angeboten und sind nicht vollständig chiffriert. Zu den verschlüsselten Messengern gehören beispielsweise Threema, Simsme von der Deutsche Postbank, Eurespot, MyEnigma oder die von Edward Snowden empfehl.

Das Telegrammprogramm Message chiffriert die vom Benutzer ausgewählten Mails. Eine Benachteiligung der Alternativboten: Man kann nur dann über sie sprechen, wenn Freund und Familienangehörige die gleiche Anwendung verwenden. Seien Sie also auf viel Überzeugungskraft vorbereitet, wenn Sie von der weit verbreiteten Whatsapp zu einer Nachrichtensendung wie Drei Mal..... Auch der populärste Kurier Whatsapp der Welt ist seit Anfang 2016 End-to-End-verschlüsselt.

Bei Verwendung dieses Programms kann niemand mehr deine Mitteilungen lesen, nicht einmal Whatsapp selbst. Darüber hinaus betrachtet das professionelle Medium die Verfügbarkeit einer sogenannten Backdoor, die es Whatsapp erlauben würde, trotz verschlüsselter Übertragung auf Meldungen zuzugreifen,esagt. Whatsapp hochlädt jedoch weiterhin Rufnummern aus dem Adressbuch des Mobiltelefons auf Servern in den USA.

Whatsapp übermittelt seit September 2016 auch Benutzerdaten an die Firma Whatsapp, obwohl die Firmen dies bei der Akquisition durch die Firma im Jahr 2014 tatsächlich ausschließen konnten. Johannes Caspar, der für das Thema Facebooks verantwortliche hamburgische Datenschützer, riet dann von der weiteren Verwendung von WhatsApp ab. Der Verbraucherzentrale Bundesverband (VZBV) hat im Jänner 2017 gegen Whatsapp Klage wegen der Übertragung von Daten auf Facebooks erhoben.

Bei sozialen Netzwerken aus den USA wie z. B. Google, Instagram oder Google+ gibt es kaum ernsthafte Möglichkeiten mit besserer Datensicherheit. Damit hat StudiVZ den Wettbewerb gegen die Konkurrenz von Facebooks schon lange aufgegeben. Damit US-Geheimdienste nicht auf Ihre Informationen zurückgreifen können, müssen Sie die Nutzung der Dienste von US-Unternehmen einstellen.

Denke also sorgfältig darüber nach, welche Angaben du über dich selbst auf der Website von Google und ähnlichem machst, und beschränke den Zugang zu deinen persönlichen Angaben. Auf diese Weise können wir unseren Dienst finanziell unterstützen und kostenfrei bereitstellen.

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