Die Cloud für Zuhause

Der Cloud zu Hause

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Die Bereiche Box und Co. Cloud Computing von FRITZ! sind inzwischen zu einem der Schwerpunktthemen der IT-Branche geworden. Auf verstärkt vertrauen vertrauen vertrauen vertrauen vertrauenswürdige Unternehmen wie Googles Chrome OS, Apples Apple'' Lion oder das bevorstehende Microsoft Windows 8 für die vielen Möglichkeiten einer Cloud-Lösung, die reibungslos in das Unternehmen integriert ist. Für den privaten Anwender sind die Vorzüge offensichtlich: Die in der Daten-Cloud gespeicherten Daten sind über das Netz immer und überall verfügbar, die Bedienung ist sehr unkompliziert und die Ansprüche zu den Hardware-Ressourcen des Heimcomputers werden niedrig gehalten. Außerdem sind die Daten in der Data Cloud gespeichert.

Dies zeigt sich z.B. in den ersten Chrom-Büchern, die mit wenig Speicherkapazität geliefert werden, und den schwächeren Rechnern von verhältnismÃig, da die aus der Cloud benötigten Resourcen unter Verfügung verfügbar sind. Der Nachteil liegt in der Art der Sache: Abgesehen davon, dass Abhängigkeit mit der entsprechenden Schnelligkeit mit dem Internet verbunden ist, um aussagekräftige Informationen aus der Cloud zu erhalten, klingeln die Alarmklingeln nicht nur unter Datenschützern, wenn persönliche Akten wie Bilder oder Belege in großem Umfang auf einem Server gespeichert werden, auf den die Nutzer keinerlei körperlichen Zugriff haben.

Die Lösung ist eine Personal Data Cloud. Durch die geeignete Hardwarestruktur im eigenen Heimnetzwerk können im Intranet verfügbar Harddisks erstellt werden, die zum einen den Zugang zu Daten zuhause beschleunigen und zum anderen einen einfachen Plug Pull ermöglichen, wenn die Daten nicht mehr im Datennetz verfügbar sein sollen, da die Benutzer zu jeder Zeit physikalischen Zugang zum Speicherplatz haben.

Mit der Cloud-Engine Mogoplug ( "Pogoplug") (Kosten 99 Euro) über wird ein Netzwerkanschlußkabel an den Heimrouter und unter über über mehrere angeschlossene Gummiports, an denen bis zu drei Festplatten, aber auch ein eigener Farbdrucker angeschossen werden können. Für den Aufbau der Personal Cloud ist neben der Hard- und Software ein kostenloses Online-Konto des Providers sowie die dazugehörige Begleitsoftware erforderlich.

Die Benutzer können nach der Einrichtung und Freischaltung von Gerätes auf über die bereits installierte Programmsoftware oder mit über einen im Internet verfügbaren Browser auf die angebundenen Datenträger von überall zugreife. Das Programm fügt die persönliche Cloud in den Windows Explorer oder den Sucher von Mac OS X ein. Durch eine geeignete Applikation können auch die Daten auf den integrierten Harddisks von Smart-Phones abgerufen werden.

Verfügbar ist diese Applikation für Android-Handys, Apples Apple' s iPhone, ipad oder ipod. Auch Blackberry ist hier erhältlich. Für Inhaber einer Wiedergabestation 3 oder Xbox 360 haben auch die Möglichkeit, von der Bedienkonsole aus auf die an den Anschlussstecker über UPnP/DLNA angeschlossene Festplatte zu zugreifen.

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