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Office-Software für Dienstleister: Service-Software von McBüroüro

Für Dienstleister ist der Einsatz von Dienstleistungen wie z. B. der Einsatz von MacBüro Dienstleistungen die optimale Lösung. Vervollständigen Sie alle wichtigen Office-Anwendungen mit einem Softwarepaket. Option: DATEV-Schnittstelle, serielles Mailmodul und vieles mehr. Weiterführende Infos, Fotos & Podcasts gibt es hier. Auf Grund der vielen Kombinationsmöglichkeiten und individueller Anwendungen haben wir hier keine eigene Produktpreisliste publiziert. Gern unterbreiten wir Ihnen ein persönliches Leistungsangebot.

Nutzungsbestimmungen für die Nutzung von SaaS als Service (Software as a Service)

Die Zugangsberechtigung zum Gesamtsystem steht dem Kunden nach der Erstellung der Zugangsdaten für 14 Tage zur Verfuegung. Da es sich nicht um "Software as a Service" handele, seien die Allgemeinen Geschäftsbedingungen in diesem Falle nicht relevant. Nutzer: Persönliche und juristische Person engruppen, die vom Kunden zur Inanspruchnahme der Dienste bevollmächtigt wurde und denen der Kunde (oder auf Verlangen des Kunden der Auftragnehmer) Benutzer-IDs und -Kennwörter zur Verfügungder Dienste zur Verfügungder Nutzerkennungen und -Kennwörter.

Nutzer können vor allem Arbeitnehmer, Unternehmer, Berater, Unternehmer und Beauftragte des Kunden sowie Dritte sein, mit denen der Kunde geschäftlich tätig ist. Fehlertickets: Wenn ein Fehler gemeldet wird, öffnet der Kunde ein Fehlerticket mit dem Lieferanten. Die Auftragnehmerin stellt dem Störungsticket eine Identifizierungsnummer zur Verfügung, unter der die Klassifizierung und der Fehlerbehebungsstatus abgerufen werden können.

2.1 Der AN erbringt die Leistungen für den AG und seine Nutzer für einen Bezugszeitraum (Leistungszeitraum) gemäß dem abgeschlossenen Bezugsvertrag und den hier genannten Konditionen. Dem Kunden werden dem Kunden Programme und Anlagen zur Verfügung gestellt, die über das Netz genutzt werden können. Dem Kunden ist bekannt, dass seine Aufträge im Zusammenhang mit dem Vertrag weder an die Erbringung zukünftiger Funktionen oder Merkmale gebunden sind noch von verbalen oder geschriebenen öffentlich-rechtlichen Erklärungen des Auftragnehmers über zukünftige Funktionen oder Merkmale abhängt.

2.2 Die Leistungen umfassen die Lieferung von Anlagen, Internetanschlüssen, System- und Applikationssoftware sowie alle für den ordnungsgemäßen Funktionsbetrieb der Anlage erforderlichen Anlagenkomponenten. 2.3 Implementierungen, Projektimplementierungen, Schulungen und Customizing sind nicht Teil des Service. 2.4 Der AG ist nicht berechtigt, die Dienste und die dazugehörigen Logins ohne die vorherige ausdrückliche Zustimmung des AN Dritten zugänglich zu machen, es sei denn, es liegt bei Dienstleistern oder Personengruppen, die die vom AG gelieferten Informationen im Namen des AG verarbeiten und für die ausreichend Nutzungsrechte erworben wurden.

Während der Dauer dieses Vertrags erwirbt der Kunde das weltweit unwiderrufliche, nicht exklusive Recht, den Dienst für seine geschäftlichen Zwecke über einen Browser und eine Internetzugang zu verwenden. Unter Vorbehalt der eingeschränkten Rechte, die in dieser Vereinbarung ausdrücklich gewährt werden, behalte sich der Auftragnehmer alle Rechte und Rechtsbehelfe in und an den Dienstleistungen vor, einschließlich aller damit verbundenen geistigen Eigentumsrechte.

Die dem Kunden gewährten Rechte werden nur im Zusammenhang mit dem Vertrag eingeräumt. Sofern nicht durch geltendes Recht ausdrücklich erlaubt, darf der Kunde (i) keine auf den Diensten basierenden abgeleitete Arbeiten schaffen, (ii) keine Bestandteile oder den Inhalt der Dienste weder kopieren, noch ändern, umrahmen oder wiedergeben, es sei denn,

Vervielfältigung oder Framing in eigenen oder anderweitig für kundeninterne Geschäftszwecke, (iii) kein Zurückentwickeln der Dienste oder (iv) kein Zugriff auf die Dienste, um (a) ein konkurrierendes Produkt oder eine konkurrierende Dienstleistung zu erstellen oder (b) Merkmale, Funktionalitäten oder Graphiken der Dienste zu vervielfältigen.

Zu diesem Zweck ist der LN dazu angehalten, dem LN alle notwendigen Angaben zu machen und ggf. einen Fernzugriff zu erlauben. Kommt der Unternehmer seinen Vertragspflichten ganz oder zum Teil nicht nach (z.B. auch Verspätung von Zwischenfristen), ist der AG befugt, das Nutzungsentgelt für den Zeitpunkt, in dem der Antrag nicht verfügbar war, entsprechend zu reduzieren.

Der Kunde ist zum Widerruf des Vertrages befugt, insbe-sondere bei Nichtausführung garantierter Beschaffenheit. Der Kunde hat für die Bereitstellung des Dienstes (Nutzung der Anlagen, der Programme und der damit verbundenen Dienste) einen Monats- oder Jahresbetrag zu zahlen. Kommt der AG mehr als 30 Tage mit der Bezahlung in Rückstand, ist der AN zur Geltendmachung von Fälligkeitszinsen in der Regel in Höhe von 5% p.a. über dem jeweiligen Grund-Zinssatz ermächtigt.

Die Aufrechnung mit Gegenforderungen ist ausgeschlossen, es sei denn, die Gegenforderungen sind rechtlich durchgesetzt. Sollte das Benutzerkonto des AG dreißig (30) Tage oder mehr überfällige Zahlungen aufweisen, hat der AN das Recht, ohne seine sonstigen Rechte und Rechtsbehelfe einzuschränken, die dem AG erbrachten Leistungen bis zur vollständigen Zahlung dieser Zahlungen einzustellen.

In den Beziehungen zwischen dem Unternehmer und dem Kunden ist der Kunde der alleinige Eigentümer aller Rechte und Forderungen an allen Kundendaten. Auf Verlangen des AG, das innerhalb von 30 Tagen nach Vertragsbeendigung zu stellen ist, hat der AN dem AG seine Angaben im CSV-, ASCII- oder XML-Format und die Anlagen im Originalformat nach Wunsch des AG per Download zur Verfügun.....

Danach ist der Dienstleister nicht mehr zur Aufbewahrung oder Bereitstellung von Kundendaten angehalten und wird danach, sofern nicht rechtlich verboten, alle Kundendaten löschen, die sich auf den Anlagen oder auf andere Weise in seinem Eigentum oder unter der Aufsicht des Dienstleisters befanden. Der Unternehmer hat sich für sich und seine Arbeitnehmer zur Beachtung des BDSG zu verpflichten.

Der AN sorgt dafür, dass der Zugang zu Kundendaten durch Verwalter ausschliesslich zum Zwecke der Funktionsoptimierung und Systemoptimierung geschieht, dass Kundendaten streng geheim gehalten werden und dass Kundendaten nicht an Dritte weitergegeben werden. Die Vertragspartei darf keine der Vertragsparteien der Vertragspartei überträgt mit Ausnahme von Computerviren, Würmern, zeitgesteuerten Bomben, Trojanern und anderen schädlichen oder bösartigen Programmen, Akten, Skripten, Agents oder Programmen an die Vertragspartei, insbe-sondere darf der Kunde keine Anhänge mit bösartigen Kodes aufladen.

Der Kunde hat den Dienstleister sofort zu benachrichtigen, wenn er von Beeinträchtigungen des Dienstes, defekten Dateien oder bösartigen Programmen Kenntnis erlangt. Der Kunde hat bei der Erfassung, Bearbeitung und Verwendung von Kundendaten im Rahmen dieses Vertrages die anwendbaren datenschutzrechtlichen Bestimmungen in jeder Beziehung zu beachten.

Die beiden Vertragsparteien sind jeweils zur Auflösung des Vertrages aus wichtigem Anlass durch unilaterale Deklaration zu jeder Zeit mit sofortiger Wirkung ermächtigt. Eine wichtige Begründung besteht vor allem dann, wenn a) über das Vermögen eines Beteiligten ein Liquidations- oder Konkursverfahren eingeleitet oder ein Insolvenzantrag mangels Masse abgelehnt wird; b) eine Beteiligte die Dienstleistung mißbraucht, z.B. um zu spähen, fehlerhafte Codes einzuschmuggeln oder anderweitig die Dienstleistung zu beeinträchtigen; c) eine Vertragspartei oder eine von ihr zur Durchführung des Auftrags herbeigerufene oder beauftragte Vertrauensperson gegen Geheimhaltungsverpflichtungen verstößt.

Die Auftragnehmerin hat den Leistungsgegenstand bei einem erheblichen Fehler während der Vertragsdauer innerhalb einer angemessenen Frist zu beheben. Die Auftragnehmerin sichert zu, dass sie über alle zur Erbringung der Leistung erforderlichen Rechte verfügen, namentlich darüber, dass sie Eigentümerin der Rechte an dem Programm ist. Die Auftragnehmerin macht darauf aufmerksam, dass es nach dem derzeitigen Kenntnisstand nicht möglich ist, eine völlig fehlerfreie EDV-Software zu entwickeln.

Tritt ein Irrtum in der installierten Version auf, ist der Kunde dazu angehalten, dies dem Dienstleister innerhalb von zwei Kalenderwochen mitteilt. Die schriftliche Mängelanzeige muss den Defekt und seine Ausprägung so detailliert darstellen, dass er überprüfbar ist (z.B. Abgabe von Fehlermeldungen) und ein Bedienungsfehler ausgeschlossen werden kann (z.B. Anzeige von Arbeitsschritten).

Ergibt sich eine Mängelrüge des AG als gerechtfertigt, hat der AN den Fehler innerhalb einer angemessenen Zeit zu beseitigen. Die Auftragnehmerin ist jedoch zur Verweigerung der Nacherfüllung befugt, wenn diese nur mit unverhältnismäßigen Aufwendungen für den Auftraggeber durchführbar ist oder wenn der Fehler die Inanspruchnahme des Dienstes nur unwesentlich erschwert.

7. Der Unternehmer ist befugt, eine Alternativlösung zu montieren, wenn es aus ökonomischen Erwägungen zur Behebung des Fehlers eigentlich nicht möglich oder nicht zumutbar ist, wenn dies zu einer geeigneten Problemlösung führen sollte. Fehlschlägt eine Abhilfemaßnahme des Auftragnehmers zwei Mal, weigert sich der Auftragnehmer zur Nacherfüllung oder erbringt der Auftragnehmer nicht innerhalb einer vom Kunden bestimmten vernünftigen Zeit, kann der Kunde das Nutzungsentgelt herabsetzen oder vom Vertrage zurücktreten, jedoch nicht, wenn der Fehler nur geringfügig ist.

Die Auftragnehmerin garantiert nicht, dass die Ausführungssoftware den besonderen Anforderungen des Kunden genügt oder dass sie mit anderen Projekten des Kunden oder der beim Kunden verfügbaren Hard- und Software zusammenarbeitet. Werden die Hotlines des Herstellers im Zuge der Mängelrüge als Schulungsersatz missbräuchlich genutzt, so ist der Hersteller berechtigt, die entstandenen Aufwendungen auf den Kunden zu verrechnen.

Der Kunde hat für eine sichere, schnelle und vollständige Sicherung der Daten zu sorgen. Die Haftung des Unternehmers für Mängel bei Bedienung und Unterstützung bestimmt sich nach den Rechtsvorschriften und erlischt innerhalb eines Jahres nach Erbringung der betreffenden Dienstleistung. Die Auftragnehmerin garantiert nicht, dass die Programmanpassung an die rechtlichen Vorgaben rechtzeitig zum Wirksamwerden der Regelungen stattfindet, es sei denn, die Auftragnehmerin hat eine Eigenschafts- oder Terminzusicherung gemacht.

Die Auftragnehmerin haften für vorsätzliches und grob fahrlässiges Verhalten nach den geltenden Rechtsvorschriften. Im Falle einfacher fahrlässiger Pflichtverletzung des Auftragnehmers ist die Haftung nur bei Verletzung einer wesentlichen vertraglichen Verpflichtung (Kardinalpflicht) oder bei Verzug oder Leistungsunmöglichkeit gegeben. Die Haftungshöchstgrenze für Schadenersatz im Rahmen aller Leistungen (Betrieb, Sicherung, Gestellung von Applikationen, Support) beträgt die Summe der Jahresnutzungsgebühr oder höchstens 25.000,00 , wenn der jährliche Betrag höher ist.

Die Haftungsbeschränkung erstreckt sich auch auf die leicht fahrlässige Pflichtverletzung bei anfänglichem Unvermögen des Unternehmers. Im Falle eines Datenverlustes durch einfache fahrlässige Handlungen haften die Hersteller nur für die Aufwendungen für die Duplizierung der aus Sicherungskopien stammenden Dateien. Der Kunde ist für die Anfertigung von Sicherungskopien der Dateien zuständig. Die Vertragsparteien haften nicht für Fälle von Höherem Recht, die die Erfüllung oder Ablieferung durch eine der Vertragsparteien erheblich behindern oder zeitweilig oder dauerhaft verunmöglichen.

Soweit die Haftpflicht des Unternehmers aus- oder eingeschränkt ist, trifft dies auch auf die individuelle Haftpflicht seiner Mitarbeiter, Repräsentanten, Organe und Stellvertreter zu. Bei einem Anspruch gegen den Auftragnehmer aus Haftungsgründen wird dem mitwirkenden Verschulden des Auftraggeber in angemessener Weise Rechnung getragen, vor allem bei ungenügenden Störmeldungen oder ungenügender Unterlage.

Unzureichender Datenschutz gilt vor allem dann als gegeben, wenn der Kunde es unterlassen hat, durch geeignete, dem neuesten Erkenntnisstand entsprechend geeignete Sicherheitsvorkehrungen gegen äußere Einflüsse, insb. gegen Computerviren und andere Erscheinungen, die eine Gefährdung einzelner oder einer ganzen Datenbank darstellen, zu ergreifen. Die Auftragnehmerin ist nach Vertragsabschluss zur Veröffentlichung einer Pressemitteilung (kurze Pressemitteilung) ermächtigt.

Die Auftraggeberin unterstüzt den Bauherrn mit Presseinformationen beim Erreichen so genannten "Meilensteinen" (z.B. Going Live, etc.). Die Auftragnehmerin ist befugt, den Auftraggebern unter der Überschrift "Kunden" im Netz und in Druckunterlagen/Präsentationen/Messen zu benennen. Für Werbezwecke überlässt der AG dem AN ein druckfähiges Siegel. Dem kann der Kunde im Einzelnen oder als Ganzes entgegenwirken.

Für die Benennung von Personennamen und Angeboten ist die Zustimmung des Auftraggebers erforderlich. 13. 4 Die Anfertigung eines Anwenderberichts zum Zweck der Publikation in den jeweiligen Branchenmedien wird zwischen dem Kunden und dem Dienstleister abgestimmt. Die Auftraggeberin wird den AN bei der Vorbereitung des Berichtes in geeigneter Weise mitwirken. Gleiches trifft auf die Erteilung des Auftrags durch den Kunden und auf alle Einzelheiten des Vertragsverhältnisses und dessen Ausführung zu.

c ) Verletzt eine Vertragspartnerin die Geheimhaltungsverpflichtungen, so ist sie für den entstandenen Schaden haftbar. Die Vertragspartner sind nur dann zur Zurückhaltung von Zahlungen gegen Forderungen der jeweiligen anderen Seite befugt, wenn die behauptete Gegenforderung nicht bestritten bzw. rechtskräftig festgesetzt ist. Die Übertragung der Rechte und Pflichten aus diesem Auftrag auf Dritte ist dem Kunden nur mit der vorherigen Genehmigung des Unternehmers gestattet.

Tochtergesellschaften/Tochtergesellschaften des Auftraggebers sind ausgeschlossen. Die gesamte Geschäftsbeziehung des Unternehmers mit dem Kunden unterliegt ausschliesslich dem Recht der BRD. Die Auftragnehmerin geht nur dann weitere Vertragsverpflichtungen ein, wenn Gegenstand und Inhalt der Dienstleistung und des Entgelts von beiden Parteien in schriftlicher Form festgehalten wurden. Gleiches trifft auf alle Absichtserklärungen zu, insb. Reklamationen, Erinnerungen und Mängelanzeigen im Zusammenhang mit dem Vertragsverhältnis.

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