Dies und das Onlineshop

Hier der Online-Shop und der Online-Shop

Im Online-Handel ist der Zahlungsverkehr das zentrale Thema. Anbieten Sie Ihren Kunden sichere Zahlungsmethoden im Online-Shop. osCommerce ist ein alterndes Open-Source-Online-Shop-System. Ein Online-Shop muss auch richtig "gebaut" sein.

The Stores Brand: Shopping Stores als Marke begreifen, bauen und verwalten - Jörn Redler die Marke

Das vorliegende Werk beschäftigt sich mit den Grundsätzen und Handlungsfeldern der Filialmarkenführung, die darauf zielt, Filialen als leistungsstarke Brands zu etablieren. Die Autorin erklärt die Grundkonzepte, präsentiert die wichtigsten Aufgaben und diskutiert die konkreten Ausgangspunkte für die Arbeit der strategischen und operativen Markenführung im Retail. Dabei werden sowohl der Stationärhandel als auch der Online-Handel mit vielen Strukturierungshilfsmitteln theorethisch begründet betrachtet.

In der verständlichen Präsentation der vielschichtigen Wechselbeziehungen wird den Studenten der Einstieg in die Materialien ermöglicht, die weitere Recherche angeregt und auch die Praxisorientierung in Einzelhandelsunternehmen ermöglicht.

Inhaltsübersicht

1.1 Für alle Lieferverträge, die ein Konsument oder Entrepreneur (nachfolgend "Kunde") mit dem Auftragnehmer über die vom Auftragnehmer in seinem Online-Shop präsentierten Waren schließt, gelten die Allgemeinen Verkaufsbedingungen (nachfolgend "AGB") von Jan Oelschlägel, Handel unter "Wolfen Onlineshop" (nachfolgend "Auftragnehmer"). Der Aufnahme eigener AGB des Auftraggebers wird widersprochen, sofern nicht anders angegeben.

Die im Online-Shop des Anbieters befindlichen Warenbeschreibungen auf ?Die sind keine bindenden Offerten des Anbieters, sondern gelten zur Abgabe eines bindenden Angebotes des Käufers. Die Angebotsabgabe erfolgt über das in den Online-Shop des Anbieters eingebaute Online-Bestellformular. Nach dem Ablegen der gewählten Ware in den persönlichen Einkaufskorb und dem Abschluss des Bestellvorgangs gibt der Käufer ein rechtsverbindliches vertragliches Übernahmeangebot für die im Einkaufskorb enthaltene Ware ab, indem er auf die Schaltfläche zum Abschluss des Bestellvorgangs klickt.

Der Auftragnehmer kann das Übernahmeangebot des Auftraggebers innerhalb von fünf Tagen durch Zahlungsaufforderung des Auftraggebers nach Auftragserteilung annahm. Der Zeitraum für die Angebotsannahme erstreckt sich auf den Tag nach dem Versand des Angebotes durch den Auftraggeber und endet mit dem Ende des fünften auf den Versand des Angebotes folgenden Tag.

Akzeptiert der Auftragnehmer das Übernahmeangebot des Auftraggebers nicht innerhalb der vorgenannten Zeit, so ist dies eine Zurückweisung des Übernahmeangebots mit der Konsequenz, dass der Auftraggeber nicht mehr an seine Absichtserklärung gebunden ist. Bei der Angebotsabgabe über das Online-Bestellformular des Händlers wird der Auftragstext vom Händler abgespeichert und dem Käufer nach Absenden seiner Anfrage zusammen mit den vorliegenden Allgemeinen Geschäftsbedingungen in textlicher Form (z.B. E-Mail, Telefax oder Brief) zugesandt.

Darüber hinaus wird der Text des Vertrages auf der Website des Auftragnehmers gespeichert und kann vom Auftraggeber über sein kennwortgeschütztes Benutzerkonto unter Bereitstellung der dazugehörigen Zugangsdaten kostenfrei abgefragt werden, sofern der Auftraggeber vor dem Absenden seiner Anfrage ein Benutzerkonto im Online-Shop des Auftragnehmers einrichtet hat. Durch die verbindliche Eingabe der Ware über das Online-Bestellformular des Anbieters kann der Käufer eventuelle Fehleingaben daran erkennt, dass er die auf dem Display angezeigten Angaben aufmerksam liest.

Im Zuge des Bestellvorgangs kann der Auftraggeber seine Angaben mit den gewohnten Tastatur- und Maustastenfunktionen so lange berichtigen, bis er auf die Schaltfläche zum Abschluss des Bestellvorgangs klickt. Er hat dafür zu sorgen, dass die von ihm für die Auftragsabwicklung hinterlegte E-Mail-Anschrift korrekt ist, damit die vom Auftragnehmer gesendeten E-Mails unter dieser Anschrift entgegengenommen werden können.

Der Auftraggeber hat vor allem bei der Verwendung von SPAM-Filtern dafür zu sorgen, dass alle E-Mails, die vom Auftragnehmer oder von Dritten, die vom Auftragnehmer mit der Bearbeitung der Bestellung beauftragt wurden, versandt werden, zustellbar sind. Die Angaben zum Widerspruchsrecht resultieren aus der Widerspruchsanweisung des Einlieferers. Die genannten Preise sind Endpreise, die die gesetzlich vorgeschriebene Mehrwertsteuer inbegriffen.

Für den Versand in Staaten außerhalb der EU können im Einzelnen zusätzliche Aufwendungen entstehen, die der Auftragnehmer nicht zu verantworten hat und die vom Auftraggeber zu erstatten sind. Sie können im Zusammenhang mit dem Geldtransfer entstehen, auch wenn die Sendung nicht in ein Drittland außerhalb der EU geliefert wird, sondern der Käufer die Sendung aus einem Drittland außerhalb der Europ. zahlt.

Die Zahlungsoptionen werden dem Käufer im Online-Shop des Anbieters bekannt gegeben. 5. 5. Bei Die Bezahlung mit einer von der Firma S. A. S. 17 von der Firma S. A. S. S. A. S. A. S. A. wird die Bezahlung über den Zahlungsserviceanbieter S. A. S. A. S. C. S. A., 22-24 Broadlevard Royal, L-2449 Luxemburg (im Nachfolgenden als " S. A. " bezeichnet) abgewickelt, der den unter der Adresse https://www.paypal. verfügbaren Zahlungskonditionen für die Nutzung von S. A. S. S. A. unterliegt. Die Allgemeinen Geschäftsbedingungen für die Bezahlung ohne eigenes Konto finden Sie unter com/de/webapps/mpp/ua/user agreement-full oder - wenn der Käufer kein eigenes Konto hat - unter den Allgemeinen Geschäftsbedingungen für die Bezahlung ohne eigenes Konto, verfügbar unter https://www.paypal.com/de/webapps/mpp/ua/privacywax-full.

Für die Bezahlung des Rechnungsbetrages "SOFORT" muss der Kundin oder derunders ein für die Beteiligung an "SOFORT" freigeschaltetes Online-Banking-Konto mit PIN/TAN-Verfahren vorliegen, sich während des Zahlungsvorgangs entsprechend rechtmäßig autorisieren und den Zahlungsauftrag an "SOFORT" erteilen. Der Zahlungsverkehr wird sofort danach von "SOFORT" abgewickelt und das Konto des Auftraggebers abgebucht. Weitere Auskünfte über die Zahlungsmethode "SOFORT" erhält der Käufer im Netz unter https://www.klarna.

Die Auslieferung der Produkte geschieht durch Sendung an die vom Auftraggeber genannte Lieferadresse, sofern nicht anders angegeben. Maßgebend für die Durchführung der Bestellung ist die in der Auftragsabwicklung des Auftragnehmers genannte Lieferadresse. Die Spedition gibt die gelieferte Waren an den Händler zurück, da eine Auslieferung an den Käufer nicht möglich war, übernimmt der Käufer die anfallenden Mehrkosten.

Das Gleiche trifft nicht zu, wenn der Auftraggeber den Grund für die Unvermögen der Lieferung nicht zu verantworten hat oder wenn er zeitweilig an der Entgegennahme der gebotenen Dienstleistung gehindert wurde, es sei denn, der Auftragnehmer hatte ihn über die Dienstleistung für einen angemessenen Zeitraum vorab informiert. Dies betrifft auch nicht die Aufwendungen für die Lieferung, wenn der Auftraggeber von seinem Rücktrittsrecht effektiv Gebrauch macht.

Übt der Kunde sein Widerrufsrecht wirksam aus, so gelten für die Rückgabekosten die Bestimmungen der Widerrufserklärung des Anbieters. 4. 4 Gutscheine werden dem Auftraggeber wie nachfolgend beschrieben überlassen: Leistet der Auftragnehmer eine Vorauszahlung, so bleibt er bis zur völligen Zahlung des fälligen Verkaufspreises Eigentümer der Liefergegenstände.

Zwei Wochen nach der Lieferung wird der Käufer aufgefordert, die gelieferte Ware mit erkennbaren Transportspuren beim Lieferanten zu beanstanden und den Händler entsprechend zu informieren. Die vom Veräußerer im Zuge von Werbekampagnen mit einer gewissen Laufzeit kostenlos ausgestellten und vom Käufer nicht kaufbaren Werbemittel (nachfolgend "Werbegutscheine" genannt) können nur im Online-Shop des Veräußerers und nur innerhalb der genannten Frist einlösbar sein.

Ein eventuelles restliches Kreditguthaben wird vom Auftragnehmer nicht zurückerstattet. Der Betrag des Werbegutscheins deckt die bestellte Menge nicht ab, eine der anderen vom Anbieter angebotene Zahlungsmethoden kann zum Ausgleich der Differenz ausgewählt werden. Der Werbegutschein wird nicht zurückerstattet, wenn der Käufer die mit dem Werbegutschein ganz oder teilweise gekaufte Sache im Zuge seines gesetzlich vorgeschriebenen Widerrufsrechtes zuruckgibt.

Die Zahlung kann der Anbieter mit befreiender Wirkung auch an den entsprechenden Eigentümer vornehmen, der den Werbegutschein im Online-Shop des Anbieters einzulösen hat. Das Gleiche trifft nicht zu, wenn der Auftragnehmer von der Nichtbegründung, der Rechtsunfähigkeit oder der mangelnden Vertretungsmacht des betreffenden Eigentümers Kenntniss hat oder vorsätzlich unterlässt. Die über den Online-Shop des Anbieters (nachfolgend "Geschenkgutscheine" genannt) zu erwerbenden Gutscheine können nur im Online-Shop des Anbieters eingelöst zu werden.

Verbleibendes Guthaben wird dem Auftraggeber bis zum Verfallsdatum gutschrieben. Der Gutscheinwert deckt die bestellte Ware nicht ab, eine der anderen vom Anbieter angebotene Zahlungsmethoden kann zum Ausgleich der Differenz ausgewählt werden. Die Zahlung kann der Auftragnehmer mit Wirkung an den entsprechenden Eigentümer vornehmen, der den Gutschein im Online-Shop des Auftragnehmers eingelöst hat.

Das Gleiche trifft nicht zu, wenn der Auftragnehmer von der Nichtbegründung, der Rechtsunfähigkeit oder der mangelnden Vertretungsmacht des betreffenden Eigentümers Kenntniss hat oder vorsätzlich unterlässt. Auf alle Rechtsverhältnisse zwischen den Vertragsparteien findet das Recht der BRD unter Ausschluß der gesetzlichen Vorschriften über den grenzüberschreitenden Verkauf von beweglichen Sachen Anwendung. Im Falle der Konsumenten findet diese Gesetzeswahl nur insofern Anwendung, als der gewährleistete Rechtsschutz nicht durch zwingende Vorschriften des Gesetzes des Staates, in dem der Konsument seinen ordentlichen Wohnsitz hat, aufgehoben wird.

Sie fungiert als Kontaktstelle für die außergerichtliche Streitbeilegung bei Rechtsstreitigkeiten aus Online-Kauf- oder Serviceverträgen, an denen ein Konsument mitwirkt. Die Verkäuferin ist weder zur Mitwirkung an einem Schlichtungsverfahren vor einer Verbraucherrechtsstelle berechtigt noch dazu berechtigt.

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