Digital Asset Management system

System zur Verwaltung von Digital Assets

Das Digital Asset Management (DAM)-System ist ein System für die strukturierte Verwaltung digitaler Inhalte, das die Einführung von Digital Asset Management Software vorantreibt. Mit Digital Asset Management (DAM) verwalten und verteilen Sie die vielfältigen digitalen Inhalte Ihres Unternehmens. Worin besteht der Unterscheid zwischen DAM und CMS? Mit CMS (Content Management System) und DAM (Digital Asset Management) stehen zwei System für digitalen Inhalt zur Verfügung, die für verschiedene Aufgabenbereiche konzipiert wurden. Digital Asset Management wird für die Bearbeitung von Media-Dateien verwendet, während ein Redaktionssystem für die Publikation von redaktionellen Inhalten eingesetzt wird.

Damit sind DAM und CMS zwei verschiedene Lösungsansätze auf einer einzigen Basis: Beide Seiten nutzen eine integrierte Funktion.

Mit einem CMS werden redaktionelle Beiträge mit dem Zweck verwaltet, sie auf Webseiten, Weblogs und in E-Shops zu publizieren. Bei diesen Inhalten handelt es sich in der Regelfall um Artikel mit textlichen, bildnerischen oder videotechnischen Inhalten, die in einem attraktiven Erscheinungsbild aufbereitet sind. Mit einem Redaktionssystem haben Anwender die Fähigkeit, verschiedene Materialien in einen bestimmten Zusammenhang zu bringen und für die Publikation auf einer Webseite oder einem Weblog zu aufzubereiten.

Mit einem DAM-System hingegen werden die Dokumente, Bilder und Videoinhalte organisiert, allerdings in Gestalt von Mediadateien. Dies können erste Skizzen, Abbildungen, Präsentationen, Filme, Photos, InDesign-Layouts und PDFs sein. In die Erstellung von digitalen Content wird viel Zeit und Kosten investiert, weshalb er als "digital assets" bezeichnet wird. Um die korrekte Verwendung dieser Dokumente zu gewährleisten, werden sie im DAM mit sogenannten Abstimmungsdaten versorgt, die auch andere Angaben über die Dokumente bereitstellen.

Digital Asset Management ist der goldene Standard der Medienverwaltung in großen und mittleren Betrieben. Eine weitere Verwechslung entsteht durch die Trennung der beiden Software-Kategorien, wenn man berücksichtigt, dass ein Redaktionssystem auch ein ganzheitliches Media-Management hat. Im Vergleich zu einem vollständigen Digital-Asset-Management-System ist die Medienverwaltung jedoch elementar.

Auch wenn CMS und DAM grundsätzlich unterschiedliche Funktionen übernehmen - das Veröffentlichen von Content auf der einen und das Verwalten von Media-Dateien auf der anderen Straßenseite - gibt es Überschneidungen bei der Verwendung und dem Management von Media. Denn um redaktionelle Beiträge zu erstellen, benötigen Sie publikationsfertige Bilder und Vidos. Für die visuelle Kommunikation.

Dabei sind DAM und CMS keine konkurrierenden Produkte, sondern arbeiten am besten im Miteinander. Die Kombination beider Lösungsansätze bringt Unternehmen viele entscheidende technologische Vorzüge. Zugegebenermaßen verfügt ein CMS in der Praxis in der Tat über die bereits genannte Mediathek, um Bilder und andere Informationen zu machen. Diese wurden nicht entwickelt, um Content effizient zu organisieren und zu managen.

Doch wie lassen sich die beiden Anlagen kombinieren? Bei der Zusammenarbeit von CMS und DAM wird die CMS-Medienbibliothek durch einen Asset-Browser mit direktem Zugang zu den Inhalten im DAM-System abgelöst. So können Webeditoren unmittelbar auf optimal editierte Objekte zugehen. Was ist die optimale Kombination der verschiedenen System (DAM und CMS)?

Im CMS zu verwendende Images aus dem DAM können als File oder als Link ausgeben werden. Die Anlage ist dann einmal im DAM-Katalog und einmal im CMS vorhanden. Außerdem können CMS- und DAM-Anwender über das gemeinsame LDAP-Verzeichnis abstimmen, so dass nur relevante und berechtigte Informationen zur Verfügung stehen.

Gute Anbindung bietet alle notwendigen DAM-Inhalte für das CMS, einschließlich aller fortschrittlichen Features wie z. B. Versionsverwaltung, Verbote, Social Media DAM, Lizenzverwaltung und Workflows der neusten Version von DAM-Systemen. Die Verknüpfung von CMS und DAM ist abhängig von den fachlichen Möglichkeiten der verwendeten Standards.

Möchten Sie Anlagen als Kopien oder als Link zu Ihrem DAM an Ihr CMS schicken, gibt es neben technischen Überlegungen auch die Fragestellung, wo welche Bildverarbeitung erfolgen soll. Es wird in diesem Falle empfohlen, den Link zum Asset zu schicken, um doppelte Einträge zu verhindern. Anschließend müssen die Images im CMS als Kopien der Asset-Datei gespeichert werden.

Das Gelingen einer solchen Investition ist nicht nur von der fachlichen Umsetzung abhängig, sondern auch von der Vor-, Nach- und Rücklaufphase. Die Unterscheidung zwischen Content Management und Digital Asset Management ist der Zweck der System. Für die Publikation von redaktionellen Inhalten wird ein CMS eingesetzt. DAM ist eine Technik zur Gliederung von digitalen Medien.

Der Zusammenschluss von CMS und DAM wird deren Effektivität erhöhen und es den Arbeitsgruppen erleichtern, digitale Workflows zu optimieren. Für die Einbindung gibt es verschiedene technologische Möglichkeiten. Allerdings ist es wichtig zu verstehen, was Digital Asset Management ist und wie es in andere Anlagen integriert werden kann.

Und wie soll beispielsweise die Digitalisierung in Ihrem Betrieb durchgeführt werden? Durch die Integration von DAM-CMS bekommen Betriebe einen verbesserten Übersicht über Bilder, Grafiken und Filme und können über mehrere Kommunikationskanäle hinweg effektiver miteinander umgehen.

Mehr zum Thema