Digital Management Definition

Definition des digitalen Managements

mw-headline" id="Hintergrund">Hintergrund[Bearbeiten | < Quelltext bearbeiten] Digital Rights Management (auch Digital Restriction Management oder Digital Rights Reduction[1] oder Digital Rights Management oder kurz DRM) bezieht sich auf Prozesse, mit denen die Verwendung (und Verbreitung) von digitalen Datenträgern gesteuert werden soll. Anders als analoge Information können Digitalisate jeglicher Couleur leicht reproduziert und uneingeschränkt verbreitet werden.

Allerdings kommt es bei diesem oft unkontrollierten Informationsfluss unweigerlich zu Auseinandersetzungen zwischen Nutzer und Autoren oder Rechtsinhabern von digitalen Inhalten, da die unkontrollierte Verwendung gegen das geltende Recht verstoßen und in der Praxis negative Auswirkungen auf das zugrundeliegende Unternehmensmodell haben. Daher ist es aus dem Blickwinkel der Autoren und Ausbeuter von entscheidender Bedeutung, Barrieren zu identifizieren, die den Zugang zum geschützten geistigen Eigentum regelm??ig regeln und auch nach dessen Weitergabem??ig einschränken können.

Das DRM-System ( "DRMS") soll dazu beitragen, die Nutzung von Informationen nur innerhalb des von den Berechtigten festgelegten Rahmens (Lizenz) zu ermöglichen. Ein ernsthaftes Hindernis aus der Perspektive vieler Repräsentanten der Musikbranche und der Nutzer war das willkürliche Kopieren digitaler Inhalte zum ersten Mal in den 90er Jahren, als CD-Recorder für Endnutzer bezahlbar wurden und PCs leistungsstark genug wurden, um im MP3-Format komprimierte Musiktitel aufzunehmen.

Wegen der uneingeschränkten Reproduktionsmöglichkeiten nutzen die medienwirtschaftlichen Betriebe die neuen elektronischen Vertriebskanäle, die das Netz ermöglicht, lange Zeit nicht. Mit der zunehmenden Wichtigkeit des Netzes wurden die Firmen jedoch immer mehr zum Handeln gezwungen, was sich in der Ausgestaltung von DRM-Systemen (genauer gesagt: Multimediales Rights Management) zeigte. Im Jahr 2003 hat ein Vertriebskanal mit integriertem Digital Rights Management mit der Öffnung des iPod Musikstores an wirtschaftlicher Relevanz gewonnen.

Für digitale Rechtemanagementsysteme gibt es keine eindeutige Definition. Generell wird der Ausdruck "Digital Rights Management" verwendet, um eine Reihe von Techniken zu beschreiben. Der wichtigste Anreiz für die Weiterentwicklung von Digital Rights Management Systemen war der Verwertungsschutz für Bild-, Ton- oder Videoaufzeichnungen. Inzwischen wird das DMS auch in vielen anderen Gebieten, z.B. in Firmen, zum Dokumentenschutz eingesetzt.

Bei der Vielfalt der Begrifflichkeiten gibt es eine viel umfassendere und schmalere Definition. TRMS sind die technischen Sicherheitsmassnahmen, die es den Rechteinhabern von Informationsbeständen erlauben, die Nutzungsart ihres Vermögens einzuschränken und sie so zur Erfüllung einer vorher vereinbarten Nutzungsverpflichtung zu verpflichten. Im Allgemeinen beinhaltet ARMS Techniken, die auf digitalen wasserzeichenbasierten Systemen basieren.

Dies bietet nur begrenzte Kontrollmöglichkeiten (z.B. die Verwendung von zerbrechlichen Zeichen, die die Anzeige oder Wiedergabe von kopiertem Inhalt in speziellen Wiedergabegeräten verhindern). Fränkl/Karpfen (2003)[3] definiert DMS als " technologische Lösung für den gesicherten Zugang und die nutzungsgesteuerte Verteilung, Verrechnung und Administration von digitalen und physikalischen Content ". Die elektronischen Schutzeinrichtungen für die digitalen Daten werden als PRMS bezeichnet.

Die Verwertungsmöglichkeiten für digitale Inhalte gehen über eine pauschale Gebühr hinaus und gestatten auch eine Einzelgenehmigung / Abrechnung nach Nutzungshäufigkeit, Nutzungsdauer oder Ausmass. Managementsysteme für Multimedia-Rechte: Digitale Kopien, das Recht, eine rechtmäßige Kopien auf einem Computer und einem tragbaren Mediaplayer (Film) zu erstellen. Windows Media Digital Rights Management 10 - Für Windows Media Audio (WMA) und Windows Media Video (WMV) Audiodateien.

Unternehmensrechte-Managementsysteme: Das DRM wird vor allem für digitale Inhalte wie z. B. Computerprogramme, Filme oder CDs verwendet. Die verbreitetsten sind das DSL-System "FairPlay" von Apple, "Windows Media DRM" von Microsoft und das OMA-DRM der Offenen Mobilen Allianz. OMA DRM- und Windows Media DRM-Systeme werden oft miteinander verbunden, um die Kompatibilität zwischen Handys und PC zu gewährleisten.

Mit DRM-Systemen wird die Vorstellung von der Zugangskontrolle zu digitalem Content mit kryptographischen Methoden umgesetzt. Dies wird durch die eindeutige Verknüpfung aller Arten von digitalem Content mit einer Lizenzierung durch Chiffrierung erreicht. In Ermangelung der gültigen Nutzungslizenz für den elektronischen Content kann der Nutzer das Endgerät oder die Festplatte kaufen, aber nicht auf den Content zugreifen. In diesem Fall ist es nicht möglich, die Software zu installieren.

Die Content-Server verwalten die zu schreibenden elektronischen Daten und verschlüsseln sie mit dem DRM-Packer für den Einsatz in einem DRM-System, so dass die Daten zunächst nicht mehr lesbar sind. Auf Wunsch generiert der License Server die benötigten Nutzungsrechte zusammen mit den dazugehörigen Keys für die Benutzerauthentifikation und Inhaltsentschlüsselung, die sich aus den jeweiligen Identifikatoren (Benutzer- oder Gerätekennung, Inhaltskennung) und den Berechtigungsbeschreibungen ergeben.

Bei der Überprüfung der Echtheit und Unversehrtheit des Reproduzenten wird der Inhalt mit dem in der Lizenzvereinbarung enthaltenem Key dekodiert, auf diese Art und Weise erneut verständlich gemacht und an den Reproduzenten weitergeleitet. Das DRMS sollte in erster Linie die Verbreitung und den Zugang zu digitalen Content auf Open Platforms steuerbar machen. Das DRMS sollte daher in besonderem Maße für den Zugang und die Nutzungskontrolle sorgen.

Die beiden Funktionalitäten greift auf Lizenzierungsdaten zu, die die erforderlichen Benutzungsrechte in unterschiedlichen Granularitäten vorgeben. Damit ein gewisser Schutzeffekt für digitale Contents auch außerhalb eines PRMS möglich ist, kann eine Markierung der nicht leicht entfernbaren Contents so weit wie möglich auch danach eventuelle Lizenzverstöße nachweisen. Vor allem sollte PRMS neue Möglichkeiten bei der Organisation von Ertragsmodellen aufzeigen.

Diese kann das DRM durch eine Fakturierungsfunktion bereitstellen. Die rechte Grafik gibt einen Einblick in den logischen Strukturaufbau eines DMS. Zweck dieser Funktionalität ist es, dafür zu sorgen, dass der Zugang zu geschützten Inhalten nur für lizenzierte Person und/oder Endgerät denkbar ist. Der Zugang zu digitalen Inhalten kann nicht nur auf das berechtigte Objekt, sondern auch zeitlich und räumlich beschränkt werden.

Passwortbasierte Sicherheitssysteme sind leicht und kosteneffizient zu realisieren, aber die Fähigkeit, das Passwort weiterzugeben, macht sie für die Identifikation eines Nutzers unzuverlässig. Auch nach erfolgreicher Zugangsberechtigung muss die Vollstreckung einer korrespondierenden Berechtigung sichergestellt sein. Daher müssen die für den Zugang zu den gesicherten Inhalten eingesetzten Programmen eine Bezeichnung der autorisierten Entsorgungsformen (Lizenz) kennen und einforderbar sein.

So beinhalten die Nutzungskontrollsysteme in ihrer einfachen Ausführung einen einfachen Kopierschutz ( "Digitales Tonband" (DAT) oder DVD-Standard). Durch die oft bestehende Überwachungsmöglichkeit der Verwendung von DRM-geschützten Informationen ermöglicht DRMS nicht nur den zuverlässigen Betrieb von digitalen Inhalten, sondern auch die Einrichtung von Pay-per-View-, Pay-per-Click- usw. Zahlungsmodellen, die von der Verwendung abhängig sind.

Damit können die Endverbraucher nicht nur pauschale, sondern auch punktuell und in kleinen Stückzahlen Content einkaufen. Das kann bis hin zur detaillierten Erfassung der Contentnutzung in Realtime gehen und diese über einen Retourkanal an das Billing-System des Providers weiterleiten. Im DRMS, das auch Supervertriebsfunktionen implementiert, können Endverbraucher die erworbenen Content wiederverkaufen, sofern sie über die entsprechenden Rechte verfügen, oder durch erfolgreiches Weiterempfehlen von Neukunden einen angemessenen Empfehlungsaufschlag erhalten.

Auch wenn die technologischen Sicherheitsmöglichkeiten den Angriffen und Werkzeugen der Kekse einen Tick voraus sein sollten, existiert oft das "Problem der Analoglücke ", d.h. die Fähigkeit, analoge Kopien von hoher Qualität neu zu digitalisieren und schutzlos zu verteilen. Daher treffen Inhaltsanbieter nicht nur präventive, sondern auch reaktionäre Massnahmen zum Schutze ihrer Angebote.

Die Hartkennzeichnungsprozesse beinhalten unter anderem Markierungen, die eine verborgene Einbindung von Mediendaten in Medienprodukte erlauben. Auch außerhalb eines DMS ist es möglich, verschiedene Prozeduren zu kombinieren. Neben der Verwendung von Wz. und dem standardmäßigen Adobe PDF-Kopierschutz hat der Internetverlag trdition auch eine "psychologische" Schranke für die elektronischen Werke aufgebaut, indem der Namen des Rechtserwerbers und weitere personenbezogene Informationen für jeden ersichtlich umgesetzt werden.

Sie können unlizenzierte Content basierend auf den typischen Bitmustern eines Medienprodukts und gesetzten oder fehlenden Markern auffinden. Mit Hilfe geeigneter digitaler Fingerabdrücke in den Medienakten kann selbst der Erstkäufer aufgedeckt werden. Die genehmigungsrechtlichen Regelungen sollen mindestens danach auch außerhalb eines DFÜ-Systems durch das Setzen von Wz soll kenntlich gemacht werden. Es können verschiedene kryptografische Verfahren eingesetzt werden, um die unbefugte Benutzung, Änderung oder Fälschung von geschützten Inhalten zu unterbinden.

So können z. B. elektronische Unterschriften die Echtheit einer autorisierten Person nachweisen. Im Falle von erkennbaren Wassermarkierungen wird an dem zu schützenden Gegenstand ein deutlich erkennbares Copyright angehängt, das die unbefugte Benutzung unschön machen soll und in jedem Falle zu einem (wenn auch teilweise geringen) Verlust der Qualität führen soll. Im Anschluss an den rechtmäßigen Erwerb eines Medienproduktes werden in der Praxis in aller Regel vorhandene Wassermarkierungen beseitigt oder unsichtbarerweise ersetzt.

Bei ( "unsichtbar") robusten Wz. werden rechtsbezogene Daten im Content "versteckt", d.h. unbemerkt und mit der Arbeit verknüpft zwischengespeichert. Manchmal enthalten die robusten WZ s auch Angaben über den Lizenzpartner. In letzterem Falle geht es um digitale Fingerabdrücke, die für die Strafverfolgung verwendet werden können. Die ( "unsichtbaren") zerbrechlichen Wortmarken dienten dazu, die Vollständigkeit (Integrität und Integrität) nachzuweisen, um Handhabungen zu entdecken.

Empfindliche Zeichen sollten nur gegenüber Verarbeitungsvorgängen (Komprimierung, Scaling usw.) widerstandsfähig sein, während inhaltliche Veränderungen (z.B. B. Bildbearbeitung) das Zeichen zerstören sollten. Empfindliche Wassermarken können daher zur Ahndung von Verstößen verwendet werden. Steganographische Verfahren werden sowohl für robuste als auch für unsichtbare Wassermarkierungen eingesetzt.

Zu diesem Zweck bildet das PRMS die genehmigten Nutzungsoptionen nach Bedarf ab und speichert sie gegebenenfalls mit den dazugehörigen Medikamenten. Nutzungsdauer, Frequenz, Qualität (Bild- und Tonqualität), Operationen (Drucken, Ändern, Kopieren, etc.) und andere Zustände oder Restriktionen (geografisch, sprachlich oder terminalspezifisch) können detailliert festgelegt werden und eine gezielte Nutzungssteuerung erlauben. Der Weg der einzelnen Nutzungssteuerung und -berechnung eröffnet damit bisher nicht mögliche elektronische und nutzenabhängige Business-Modelle.

Zu den etablierten Normen gehören beispielsweise die von der Organisation zur Förderung strukturierter Informationsstandards (OASIS) geförderte XrML (eXtensible rights markup language) und die von der ODRL-Initiative entwickelten ODRL (Open Digital Rights Language). Das Hauptverhältnis zwischen den vier oben beschriebenen Unternehmen wird durch die so genannten "Grant Assertion" bestimmt, die aus " Auftraggeber " (Lizenznehmer), " Recht " (Nutzungsumfang), " Ressource " (lizenziertes Werk) und " Bedingung " (Voraussetzung, die vor der Ausübung des Rechts erfuellt sein muss) besteht.

Wie bei der Verschlüsselung werden auch bei DRMS die Sprachen zur Rechtedefinition intensiv eingesetzt: Sie ermöglichen die Zugriffskontrolle über Kundendaten, indem sie den lokalen Zugriff auf Mediaprodukte nur berechtigten Benutzern ermöglichen. In vielen Fällen wird die Effektivität solcher Anlagen durch einzelstaatliche Rechtsvorschriften erhöht. Dazu wurde in den USA der Digital Jahrtausend Copyright Act (DMCA) erlassen.

Es untersagt die Überwindung solcher Anlagen unter Androhung von Bußgeldern und/oder Freiheitsstrafen in jedem einzelnen Fall. 8 ][9] EMI war das erste große Label, das ab März 2007 mit Apple's Apple Music Music Center erfolgreich ohne DRM im Netz einführte. Allerdings sprach sich Apple CEO Steve Jobs, dessen Firma FairPlay als erstes ein DRM-System auf dem Markt etablierte, anfangs Feber 2007 gegen den Einsatz solcher Anlagen aus, da sie sowohl den Verbrauchern als auch Musikanbietern wie Apple erhebliche Benachteiligungen bringen würden.

Der Beschwerdeführer zufolge wurde der Einsatz von DRM-Systemen im Bereich des Digital Music Distribution von den vier großen Plattenfirmen Universal Music, Sony BMG, Warner und EMI Group vorantreiben. 17 Schließlich war EMI am zweiten Quartal 2007 das erste der vier angeschriebenen Firmen, das auf einer gemeinsam mit Steve Jobs durchgeführten Bilanzpressekonferenz bekannt gab, dass sie von nun an auch den Vertrieb ihrer Musiktitel in DRM-freier Form durch ihre Fachhändler mittragen werden.

18 ] Universal Music kündigte im September 2007 an, dass es bis Jänner 2008 versuchsweise über mehrere Distributionskanäle Musik-Downloads ohne DRM anbieten wird, jedoch ausdrücklich nicht über Apple. 19] Inzwischen haben alle Studiounternehmen die Verbreitung von durch DRM geschützten Beiträgen eingestellt. Die zusätzlichen Vergleichsprozesse mit dem Lizenzserver und dem Entschlüsselungsprozess erschweren auch den Umgang mit den jeweiligen Mediums.

21 ] Gerade in Verbindung mit Windows treten häufig beschädigte DRM-Datenbanken auf, die eine Abspielung auch auf einem Computer trotz der erworbenen Nutzungslizenz nicht möglich machen. Der Transfer von Lizenzen für Hochfrequenzdienste kann aufgrund der Nutzung einiger geschützte Inhaltsanbieter recht aufwendig sein. Aufgrund von DRM-Beschränkungen konnte der Erwerber eines Digital Music Players nicht ohne weiteres entscheiden, wo er seine Werke kaufen möchte, wenn sein Wiedergabegerät eines der vom Hersteller freigegebenen DSMSysteme nicht mitträgt.

In den 2007 überarbeiteten Fassungen der am häufigsten verwendeten Copyright-Lizenzen GNU GPL und GNU Langhandbuch enthält es Bestimmungen, die diese Missbrauchsmöglichkeit der freien und freien Computersoftware durch die Hersteller von Geräten unmögli-ch machen sollen. Das könnte das Verständnis für das Thema Digitalisierung verstärken. Obwohl ein PRMS die Steuerung von Materialien in eine digitalisierte Version umwandeln kann, sind oft Analogkopien möglich.

Lässt sich die gesicherte Audiodatei rechtmäßig auf dem Computer wiedergeben, können die Tonsignale mit entsprechender Spezialsoftware losslos aufgenommen werden. Eventuelle verfahrenstechnische Massnahmen zur Steuerung auch des Analogkopierens als Zusatz oder Ersatz für DRM sind die Verwendung von Digitalwasserzeichen zur Identifikation der Entstehungsquelle der Analogkopie und die Verwendung von eingebauten Erkennungsmechanismen in so vielen Aufnahmevorrichtungen wie möglich, die sich dann weigern, erkannte, gesicherte und gesicherte Informationen aufzunehmen (z.B. Macrovision).

Mit Beginn des Jahres 2006 wurde das DRM des Windows Media Player 10 und 11 mit dem Progamm des Programms wrmdbg funktionsfähig. Dr. Christian Arlt: Digital Rights Management Systems. Die Anwendung von technischen Massnahmen zum Schutze der digitalen Medien (= Informationen und Gesetz 60). Dr. Eberhard Becker, Mr. Willms Buhse, Mr. Dirk Günnewig, Mr. Niels Rump: Digital Rights Management. Springers Berlin 2003, ISBN 3-540-40465-1 Gerald Fränkl: Digital Rights Management.

Rights Management als Lösung für das Digitaldislemma. INDIZIERUNG Projekt: Konsumentenleitfaden für Digital Rights Management. Dr. Arnold Picot, Heinz Thielmann (Hrsg.): Verbreitung und Sicherung von Digitalmedien durch Digital Rights Management. Springer, Berlin und andere 2005, ISBN 3-540-23844-1 Bill Rosenblatt, Bill Trippe, Stephen Mooney: Digital Rights Management. NY und andere 2002, ISBN 0-7645-4889-1. Springe zu: abc Digital Rights Management. gnu.org.

Zurückgeholt am 16. Januar 2015: "Zu vermeide ende (oder mit Vorsicht zu verwendende) Worte, weil sie verzerrt oder verwirrend sind" High Jump ? Gerald Fränkl, Philipp Karpf: Digital Rights Management Systems - Introduction, Technologies, Law, Economics, and Market Analysis. com, 5. Januar 2007 (Memento vom 5. Januar 2007 im Internetarchiv).

Hochsprung ? Reuters: Universell brüskiert iTunes für DRM kostenlose Downloads, Stand Februar 200. Besuchen Sie ? Universal Music Group, Pressemitteilung: Die Meilleurs des MP3-Tests, der von der Universal Music Group (UMG) eröffnet wurde, haben das Ergebnis erzielt, 11. September 2007. Hochsprung ? Frank Caron: Erster Blick: "Besuchen Sie ? Peter Gutmann: Eine Kostenanalyse des Inhaltsschutzes von Windows Vista.

Jänner 2007, zurückgeholt Donnerstag, 26. Juli 2009.

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