Digital Rights Management

Verwaltung digitaler Rechte

Die digitalen Rechtemanagementsysteme regeln den Zugang, die Nutzung und den Handel mit elektronischen Inhalten wie Programmen, Filmen oder Musik. Mit Digital Rights Management (DRM) können Unternehmen die urheberrechtlichen Nutzungsrechte für Fotos und andere Mediendateien verfolgen. letzte Besuchsdefinitionen...

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Digital Rights Management zum Schutz der Copyrights an Dokumenten auf EDV-Systemen und zur Verhinderung von Verletzungen, insbesondere durch Nachahmungen. Oberbegriff für alle fachlichen Massnahmen zur Erlangung der Rechte zur Digitalisierung von Urheberrechten oder Nutzungsrechten an Werken aller Arten (Urheberrecht, Nutzungsrecht). Das Grundprinzip ist die Kennzeichnung und/oder Kodierung mit der Folge, dass die Verwendung und Verbreitung des digitalen Inhalts eingeschränkt wird.

Das Markieren geschieht durch sogenannte elektronische Markierungen, die sowohl optisch als auch optisch auffällig sind. Dabei geht das Verschlüsseln mit dem Verschlüsseln einher, das nur mit einem geeigneten "Schlüssel" überwunden werden kann. Digital Rights Management (DRM)-Systeme haben im Allgemeinen vier Grundfunktionsbereiche: Ein DRM-System bietet den großen Nutzen, den Datenschutz im Netz zu erleichter.

Zugleich führt ihr zum Teil sehr restriktiver Verhalten auch zu einer reduzierten Verwendung von entsprechenden geschützten Inhalten.

Verwaltung digitaler Rechte

Digitales Kontrollverfahren, mit dem die Verwendung von digitalen Inhalten (Audio, Video, Dokumenten ) ohne Zustimmung des Rechtsinhabers eingeschränkt oder deren Weitergabe verhindert werden soll. Die Kritik zerlegt das Kürzel DRM als "Digital Restrictions Management". DRM-Systeme wie Apple, Microsoft und Echtzeit-Netzwerke sind auf dem Vormarsch. Bei den meisten Musik- und Videodownloads wird die Verwendung ihrer Angebote über DRM eingeschränkt.

In der Unterhaltungsbranche wird zurzeit versucht, die Mechanismen des DRM in der Hardware zu verknüpfen.

Digitale Rechtemanagementsysteme

Digitale Rechtemanagementsysteme regulieren den Zugang, die Benutzung und den Austausch von digitalen Content, wie beispielsweise Programme, Filme oder Musiktitel. Mit ihnen soll die unbefugte Verwertung von digitalen Werken verhindert werden, indem Zugangsberechtigungen in die Unterlagen einfließen. Darüber hinaus können Angaben zum Urheber eingebracht werden, diesen Begriff finden Sie in unserem Portals.

Digitale Rechteverwaltung: DRM - Protection or Problems?

Die Bezeichnung DRM für Digital Rights Management hört sich zunächst hochtechnisch an und erscheint nur für fachlich interessierte Nutzer zu sein. Hierbei handelte es sich um einen digitalen Prozess, der es den Autoren ermöglicht, den Zugang zu ihren Inhalten und den dazugehörigen Akten und/oder Objekten zu sichern.

Aber nahezu jeder Nutzer ist auf die eine oder andere Weise auf eine solche digitale Schutzmassnahme gestoßen - sei es in Gestalt einer PDF-Datei, eines E-Books, das er nicht aufschlagen konnte, sei es in Gestalt eines Musikstückes oder eines Filmes, das sich hartnäckig weigerte, auf dem Heimsystem zu beginnen. Dies liegt nicht zuletzt daran, dass Schutzgeräte defekt oder wenigstens anfällig für Fehler sind und auch für ehrliche Nutzer das tägliche Brot ausmachen.

Die Systemspezialistin und Microsoft-Evangelist Mark Russinovich konnte mit seiner kostenlosen Version RotKitRevealer zeigen, dass diese nicht nur illegal auf den Rechnern der Nutzer aufgesetzt wurde, sondern auch so schlecht vorprogrammiert war, dass es zu Crashs und massiven Sicherheitslöchern kam. Nichtsdestotrotz kann es für Inhaltsanbieter mitunter nützlich oder gar dringlich sein, ihre elektronischen Daten vor unbefugtem Zugang zu schutz.

Die Bereitstellung bestimmter Angebote ist nur für eine beschränkte Zeit möglich - sei es aus Gründen der Aktuellität, des Urheberschutzes, des Jugendschutzes oder auch, weil ein Benutzer nur während der normalen Arbeitszeit auf diese Zugriff haben sollte. Das Digital Rights Management muss über gewisse Fähigkeiten und Funktionalitäten zum Schutz und zur Verwaltung von Inhalten verfügen.

Diese Funktionalitäten müssen gewährleisten, dass nur autorisierte Benutzer auf die Informationen Zugriff haben. Bewahrung der Unversehrtheit und Glaubwürdigkeit der Informationen - Verhinderung von Änderungen der Informationen und Sicherstellung, dass diese tatsächlich vom Absender/Ersteller stammen. Wie kann der Benutzer mit den Informationen umgehen? Darf ein Benutzer die Informationen nur einsehen, ausdrucken und/oder speichern?

Darüber hinaus muss die Gesamtlösung in der Lage sein, Zeiten zu definieren und zu steuern, in denen er auf die Informationen sowie auf Standorte und Endgeräte zurückgreifen kann, von denen aus er auf die Informationen zugreift. Abrechnungsmöglichkeiten - wenn die Content im Handel verfügbar gemacht werden soll, muss die Rechtsverwaltung in jedem Falle eine Verbindung zu einer Abrechnungslösung für die Verwendung der Content anbieten oder, besser noch, diese abrechnen.

Die Verwendung einer DRM-Lösung funktioniert prinzipiell nach den selben Grundsätzen und erfordert folgende Schritte: Die Akte mit dem dazugehörigen Content (z.B. ein Schriftstück, ein Stück Musik oder ein Video) wird mit spezieller Spezialsoftware des TKM-Anbieters aufbereitet. Hierzu zählen z. B. die zulässige Dauer der Nutzung, gewisse Nutzungszeiten und die Fragestellung, ob Vervielfältigungen des Inhalts vorgenommen werden dürfen.

Anschließend kann der Benutzer mit einem Programm, das diesen Rechte-Server kontaktieren und den Zugriff kontrollieren kann, auf die Akte und ihren Inhalt zugreifen. In diesem Fall wird der Zugriff auf die Akte und ihren Inhalt über ein Programm gesteuert.

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