Docusnap Lizenz

Fokussierungslizenz

Zulassung, Gewerbe - Deutsche Sprache, ja. www.docusnap.com. Bei Docusnap ist all dies mit nur einer Software möglich.

Zuverlässige, automatisierte Analyse und professionelles Reporting aller Softwarelizenzen.

Zulassung

Der Lizenzbereich zeigt Ihnen Angaben zur derzeit genutzten Lizenz an. Klicken Sie auf die Taste Activate, um die Lizenz auf ihre Richtigkeit zu überprüfen. Die Offline-Funktion ermöglicht es, Docusnap in einer abgelegenen Arbeitsumgebung zu verwenden. Dann öffnet die Offline-Aktivierungs-Taste einen weiteren Fenster, mit dem die entsprechende Akte (DocusnapActivationRequest.txt) angelegt werden kann.

Die vorliegende Akte beinhaltet den Fingerprint des Isoliersystems. Nach dem Hochladen der Datendatei DS können Sie die Daten über die Webseite https://www.docusnap.com/offline-aktivierung hochladen, um die finale Lizenzierungsdatei für eine ordnungsgemäße Freischaltung zu erstellen (DocusnapActivationOfflineLicense.txt). Nachdem Sie im Konfigurationsassistent die Option Dropdown-Lizenz.txt ausgewählt haben, kann Docusnap über die Schaltfläche "Aktivieren" gestartet werden. Bei Änderungen am Lizenzierungsformular, wie z.B. der Verlängerung der zu genehmigenden Anlagen, ist es erforderlich, den gesamten Offline-Aktivierungsprozess zu durchlaufen.

Der ganze Prozess muss auch dann erneut durchgeführt werden, wenn z.B. die Virtual Machine neu gestartet wird.

Abgestuftes Preis- und Lizenzierungsmodell

Es gibt 12 Beiträge und 17 Beiträge. Sie wurde letztmalig vom Docusnap-Unterstützung vor 1 Jahr, 3 Monaten, geändert. Wohin mit dem Lizenzschlüssel? Aktive Directory Computerkonten wirklich benötigt? Darf ich als kleiner Serviceanbieter mit meiner Lizenz ein Abschlussdokument für meinen Auftraggeber anlegen? Wartungsvertrag unbedingt erforderlich? Sie müssen eingeloggt sein, um neue Beiträge aufzustellen.

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Dabei werden die so genannten softwarebasierten Produkte, die die Kernelemente im Lizenz-Management von Docusnap bilden, auf der Grundlage ihrer wesentlichen Merkmale festgelegt. Als Identifikation dient der Name, der Produzent und die Produktversion - basierend auf der automatisiert erfassten Computersoftware -. Durch diese Zuordnung werden die Grundeinstellungen festgelegt, wie z.B. die Lizenzart des Produkts.

Abhängig von der Wahl ist es möglich, in weiteren Arbeitsschritten des Wizards Suchbegriffe und Geräte- oder Nutzerzuordnungen zu verwenden oder nicht. Bestehende Kennzahlen können über die Kennzahlen in der Docusnap-Administration ergänzt und editiert werden. Das Property Usage Recognition gibt an, ob eine Zuweisung über die Produktidentifikation genutzt wird oder ob die verwendeten Genehmigungen von Hand eingegeben werden müssen.

Die Entscheidung, ob es sich bei der Lizenz um ein ungewolltes Produkt oder um ein ungewolltes Produkt handeln soll, wird durch die Auswahl der metrischen Blocked Product getroffen. Ungewollte SW-Produkte können später im Lizenztyp separat bewertet werden, um einen schnellen Eindruck zu bekommen, der in einem separaten Abschnitt zu diesem Themenbereich ausführlich behandelt wird. Sie können auch angeben, ob die Bereitstellung der Daten über einen Terminal-Server erfolgt.

Darüber hinaus ist es möglich, Zusatzinformationen über die aktuelle Lizenz zu speichern, für die keine speziellen Eingaben vorhanden sind. Es kann z.B. zur Angabe spezifischer Lizenzbedingungen, Verwendungshinweise oder Anmerkungen zur von der Entität angewandten Lizenzmethode herangezogen werden. In Docusnap sind in der Standardeinstellung mehrere Kennzahlen verfügbar. Jede Kennzahl legt fest, ob die Benutzererkennung angewandt wird oder nicht.

Zu jeder Kennzahl wird die zu verwendende Berechnungsbasis ausgewählt. Wurde keine Zuweisung ausgewählt, wird die Zahl der Anlagen, auf denen die Anwendung ermittelt wurde, für die Kalkulation herangezogen. Bei fehlender Zuweisung sind den Genehmigungen keine Endgeräte oder Nutzer zugewiesen. Vorrichtungen: Die Zahl der Anlagen, auf denen die Anwendung zu finden ist, wird für die Kalkulation heranzieh.

Darüber hinaus kann mit dem Schritt Assistent festgelegt werden, auf welchen Geräten die Anwendung zu installieren ist. Anwender: Im Schritt Assistent zur Benutzerzuweisung werden die Anwender und Benutzergruppen zugewiesen, die diese Anwendung nutzen. Wenn der Lizenzsaldo berechnet wird, wird die Zahl der zugewiesenen Nutzer und die Zahl der Nutzer in den zugewiesenen Nutzergruppen herangezogen.

Dabei wird die Zahl der Prozessoreinheiten der Systeme, auf denen die Anwendung zu finden ist, für die Kalkulation herangezogen. Darüber hinaus kann mit dem Schritt Assistent festgelegt werden, auf welchen Geräten die Anwendung zu installieren ist. Prozessor-Kerne: Die Zahl der Prozessor-Kerne der Rechner, auf denen die Anwendung zu finden ist, wird für die Kalkulation herangezogen.

Darüber hinaus kann mit dem Schritt Assistent festgelegt werden, auf welchen Geräten die Anwendung zu installieren ist. Devices and Users: Mit Device and User Assignment können für Devices und User eine Lizenz angelegt werden. Für die Ermittlung des Lizenzbetrages werden die gerätegebundenen Nutzungslizenzen verwendet, die Nutzungslizenzen werden ebenfalls aufgeführt. Die folgenden Kennzahlen sind in Docusnap Standard: Standardlizenz: Für die Grundlizenz werden die Rechner, auf denen die Lizenz erworben wurde, für den Lizenzbetrag mitgerechnet.

Dem Gerät oder dem Nutzer können keine weiteren Personen zugewiesen werden. Vorrichtungslizenz: Bei der Vorrichtungslizenz werden die Rechner, auf denen die Daten der installierten Hardware gespeichert wurden, für den Lizenzbetrag mitgerechnet. Die Gerätezuordnung kann im Wizard erfolgen. Bei Auswahl der Geräteregelung ohne Benutzer-ID wird die Zahl der zugewiesenen Einheiten im Lizenzsaldo mitgerechnet. Anwenderlizenz: Die Zahl der zugewiesenen Anwender wird zur Ermittlung des Lizenzsaldos herangezogen.

Der Lizenzsaldo wird analog mit und ohne Benutzeridentifikation errechnet. Wird die Benutzer-ID benutzt, zeigt der Strukturbaum an, auf welchen Endgeräten die Anwendung zum Einsatz kam. Prozessor-Lizenz: Die Zahl der Prozessoreinheiten der Systeme, auf denen die Anwendung zu finden ist, wird für die Kalkulation herangezogen. Bei Auswahl der Prozessor-Lizenz ohne Benutzer-ID wird die Zahl der den Verarbeitern zugewiesenen Einheiten im Lizenzsaldo mitberücksichtigt.

Prozessor-Kernlizenz: Die Zahl der Prozessor-Kerne der Systeme, auf denen die Anwendung zu finden war, wird für die Kalkulation herangezogen. Bei Auswahl der Prozessor-Kernlizenz ohne Benutzer-ID wird die Zahl der Prozessor-Kerne der zugeordneten Endgeräte im Lizenzsaldo mitberücksichtigt. Blockierte Softwareprodukte sind solche, die nicht unbedingt auf dem Computer zu installieren sind.

Dieses Kriterium ist nur mit Verwendungserkennung verfügbar, um die Endgeräte zu ermitteln, auf denen die ungewollte installierte Version der Computersoftware liegt. Ist die Lizenz eine Lizenz für qualifizierte Endgeräte, kann dieser Kennzahl zugeordnet werden. Beim Berechnen der Lizenzsumme werden die Rechner berücksichtigt, auf denen die Lizenz erworben wurde.

Wird die Lizenz für qualifizierte Endgeräte ohne Benutzerkennung ausgewählt, wird die Zahl der zugewiesenen Endgeräte im Lizenzsaldo mitberücksichtigt. Qualifizierte Benutzer: Wenn es sich bei der Lizenz um eine Lizenz für qualifizierte Benutzer ( "Qualified Users") handele, kann diese Kennzahl zugeordnet werden. Anhand der Zahl der zugeordneten Nutzer wird der Lizenzsaldo berechnet.

Falls Gruppierungen vergeben werden, können Sie nur wählen, ob sie bei der Kalkulation rekursiv gelöst werden sollen oder nur unmittelbare Nutzer der Gruppierung werden. Der Lizenzsaldo wird analog mit und ohne Benutzeridentifikation errechnet. Wird die Benutzerkennung benutzt, zeigt der Strukturbaum an, auf welchen Endgeräten die Anwendung zum Einsatz kam.

Benannte Benutzer: Wenn es sich bei der Lizenz um eine Lizenz für Benannte Benutzer handelte, kann diese Kennzahl zugewiesen werden. Anhand der Zahl der zugeordneten Nutzer wird der Lizenzsaldo berechnet. Mit dieser Lizenz können nur Nutzer zugewiesen werden. Bei der Gruppenzuordnung können Sie wählen, ob die Nutzer rekursiv aufgelöste oder nur direkt zu der Zielgruppe hinzukommen.

Der Lizenzsaldo wird analog mit und ohne Benutzeridentifikation errechnet. Wird die Benutzerkennung benutzt, zeigt der Strukturbaum an, auf welchen Endgeräten die Anwendung zum Einsatz kam. Gleichzeitige Benutzer: Wenn es sich bei der Lizenz um eine Lizenz für gleichzeitige Benutzer mit gleichzeitigem Zugriff der Lizenz des Benutzers mit gleichzeitigem Zugriff der Lizenz befindet, kann diese Kennzahl zugewiesen werden. Beim Berechnen des Lizenzsaldos wird die festgelegte Lizenzanzahl auch als Lizenzanzahl herangezogen, ungeachtet der Zuordnung von Benutzern, da es sich um eine Mehrfachlizenz für gleichzeitige Nutzer auftritt.

Der Lizenzsaldo wird analog mit und ohne Benutzeridentifikation errechnet. Wird die Benutzer-ID benutzt, zeigt der Strukturbaum an, auf welchen Endgeräten die Anwendung zum Einsatz kam. Wurde die Server-Metrik zugeordnet, werden nur Vorrichtungen vom Servertyp in die Lizenzberechnung einbezogen. Wird die Lizenz ohne Benutzer-ID ausgewählt, wird die Zahl der zugewiesenen Datenserver im Lizenzsaldo mitgerechnet.

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