Dokumentation Server

Doku-Server

Active Directory ist das Herzstück Ihres Windows-Servers, das mit dem Wachstum Ihres Unternehmens immer komplexer wird. Hallo, ich möchte damit beginnen, unsere Windows-Server hier im Unternehmen zu dokumentieren. Welche Dinge sollten zumindest dokumentiert werden?

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Die IT-Dokumentation sollte in der IT-Administration das Bestehende und den Betrieb sowie den Schutzbedarf aufzeigen. Es geht leichter als viele denken: Weil niederschwellige Werkzeuge verfügbar sind, geht es nur darum, sie zu überwinden, bis Admins ihre IT-Wüste endlich in eine fruchtbarer Weide verwandeln. Starten wir zunächst mit einer scheinbar banal anmutenden Fragestellung, was unter "Dokumentation" im Allgemeinen und "IT-Dokumentation" im Besonderen zu verstehen in diesem Zusammenhang ist.

Nur wenn Ort, Typ, Ausprägung und Inhalte der Einzelwerke bekannt sind, verfüg- und abrufbar, entstehen nutzbare Erkenntnisse. Dies ist das Wesentliche der Dokumentation. Im Gegensatz dazu wird der Terminus "IT-Dokumentation" sehr vielseitig eingesetzt. Somit werden Bestands- oder Discovery-Lösungen bereits manchmal gedankenlos um das Merkmal IT-Dokumentation herum ergänzt, obwohl sie in der Regel nur eine von zwei Informationsebenen bereitstellen, die zu einer Nützlichkeit führen führen.

Anhand einer noch allseits wohlbekannten, handelsüblichen Computer-Tastatur können wir diese beiden Informationsniveaus, die notwendig sind - die für und für und grundsätzliche -Benutzerfreundlichkeit - sehr schön aufzeigen. Die Benutzer erkennen, dass es sich um einen solchen Fall handelte, können ihn aber in diesem Fall nicht betreiben. Gleiches gilt für die IT-Dokumentation unter verhält In einer IT-Umgebung (Geräte/Systems und deren technischer Ausprägung) können die Strukturinformationen durch Inventarisierungs- oder Discovery-Programme bereitgestellt werden.

Doch sie müssen zu bereichern durch die funktionellen Zusammenhänge, um nützliche Information zu werden für Operator und Verantwortlicher. Unter dieser Grundverständnis können wir nun auf die Kernfragen bei der Umstellung einer gelungenen EDV-Dokumentation eingehen. Eintrag über Der Konfigurationsmanagementplan Dokumentation muss ebenfalls erfasst werden: Für Ein solches KMP benötigt natürlich eine verantwortungsbewusste Person, die â" je nach Unternehmensgrösse â" von einem Mitarbeiterteam betreut wird, das die unterschiedlichen Bandbreiten der eigenen Informatik ( "Server, Netzwerke, Client- oder Security") abdeckt. Dieses Team ist in der Lage, die verschiedenen Sektoren der Firmengeschichte abzudecken.

Ausgerüstet mit dem dazugehörigen Auftrag beschäftigt sich dieses Team im Kern mit den Ausführungen für das KMP. Erfahrungsgemäà ist die Ausprägung des "Was" ist die aufwändigste Werk und legt teilweise die Beantwortung der weiteren Fragestellungen fest. Für die Bestimmung dieser müssen verwenden Sie unterschiedliche Einflußfaktoren berücksichtigen. Dabei gibt es zunächst natürlich die Bedürfnisse der Direktpartner, die die Datenbank für benötigen ihre tägliche arbeiten und diese auch selbst pflegest.

Dabei ist die in fast allen Umfeldern vorhandene Inseldokumentation (Serverlisten, Netzwerktabellen etc. mit spezifischen Informationsinhalten) ein guter Hinweis für die für der Ausprägung der gemeinsamen Dokumentations-Umgebung. Neben Forderungen aus der Finanzbuchhaltung, aus internen oder externen Revisionen, aus der Datensicherheit oder bezüglich können auch IT-Sicherheitsmaßnahmen und viele weitere Gründe eine Bedeutung haben und bezüglich mit Ausprägung berücksichtigt werden.

Es geht immer mehr und gerade für der Anfang, du solltest den Milchkaffee nicht höher als nötig stellen. Somit gehen wir auch schon zur zweiten Fragestellung nach dem "like", der klärt, von wo aus die Angaben tatsächlich kommen und wann Änderungen erfasst werden. Damit müssen Sie zunächst eine weitere grundlegende Fragestellung der Dokumentation klären:

Beide Etappen werden in KMP gemappt, aber wir wollen uns nun auf die zweite Etappe, den tatsächlichen Ablauf, ausrichten. Unter für liegt es an Ihnen, Zuständigkeiten und Zeiten zu bestimmen, um das Aktualität der Datenbank aufzurufen. Sollten Ãnderungen â" und nichts anderes nach der Inbetriebsetzung mehr besprochen werden â" vor dem Durchführung in Form eines zu dokumentierenden Ãnderungsauftrags oder erfolgt die Dokumentation nach Abschluss der Arbeiten?

Sind dann die Durchführende oder der Verantwortliche zur Dokumentation verpflichtet? Auf diese Weise wird müssen Ihnen im Voraus klären gestellt. IT-Dokumentation ist in fast jedem Betrieb ein Themengebiet und in kleinen Betrieben kann natürlich auch mehrere Funktionen in einer einzigen Personen verknüpfen. Es gibt natürlich zunächst einmal im Projektteam, also die Summe aller aktiver Benutzer der Dokumentation.

Diese Gesellschafter haben neben der eigentlichen Verwendung auch Einfluss auf die Fortentwicklung des Dokumentations-Systems im Hinblick auf neue Erfordernisse oder Ausweitungen. Hinzu kommt der Systemverantwortliche, der einerseits neue Vorgaben rund um den Einsatz des Dokumentations-Systems kümmert implementiert, aber auch deren Aufbereitung und die erforderliche Verständigung steuert. An dieser Stelle stellt sich natürlich, das zu Beginn des Projekts unter erwähnte angesiedelte Team, zur Verfügung.

Schön ist, dass die moderne IT-Dokumentation als aktive Arbeitsgrundlage laut Befragungen im Durchschnitt 20 Prozentpunkte Arbeitsaufwand spart. Bei der Suche nach dem geeigneten Gerät Natürlich sollte die Fragestellung nach dem geeigneten Gerät nicht auftauchen unberücksichtigt Grundsätzlich fragt sich unabhängig immer die Produktfrage, ob die eigene Dokumentation gegliedert oder ungegliedert stattfinden soll.

Mit der Datenbank gestützten Systeme, mal abseits von eigenen Entwicklungen nicht zu empfehlen, bietet sich heute eine ganze Gruppe von Herstellern mit ihren Dokumentationslösungen für den Einsatz auf dem Arbeitsmarkt an. Sie sollten immer in Betracht ziehen, zu einer strukturellen Lösung zu wechseln, wenn viele Verweise auf müssen verzeichnet sind. Ustrukturierte Lösungen wie z.B. ein WLAN haben hier den wesentlichen Vorteil, dass Relationen mit gesammelten Informationen überflüssig registriert werden müssen und eben keine wirklichen Verweise zwischen Objeken entstehen können, was mit einem Hoch Fehleranfälligkeit verbunden ist.

Somit kann ein kontextbezogener Wiki-Eintrag Freitexteinträge wie Servertagebücher gepflegt werden. Sie hängt geht also weit weg von den ermittelten Informationsinhalten (das "Was"), um zu bestimmen, welche Tools ein passender Partner sein können. Lediglich sie ermöglichen es einem Benutzer, das Werkzeug im Zweifelsfall mit niedrigem Migrations-Aufwand zu ändern, wenn steigende Ansprüche oder Erwartungshaltungen nicht zu erfüllt werden.

Insgesamt ist eine zeitgemäße, gemeinschaftliche IT-Dokumentation ein lohnenswertes Gelände. Das operative Unternehmen ergibt mit diesen Angaben neben der unmittelbaren Zeiteinsparung für vielfältige Sekundäreffekte, die je nach Unternehmensgröße mal mehr, mal weniger aktuell sein können. Denn "Man seht nur, was man weiß", basiert die moderne IT-Dokumentation auf für IT-Sicherheit, Datensicherheit, Compliance, CMDB/ITIL und Planen.

Keine gute Grundlage für Ressourcenverknappung und Automatik. Trotzdem gibt es immer noch viele Administratoren, die noch nicht aufgetaucht sind, entweder weil sie noch den alten Weg gehen oder weil sie keine Zeit haben, auf füllen nach ihrer Dokumentation zu suchen. Haftpflicht für IT-Manager ist heute kein Tabuthema mehr â" Verantwortung ist nicht nur der CIO, sondern auch der CEO.

IT-Dokumentation und ITSM haben daher auch Managementrelevanz.

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