Dokumentation Software open Source

Doku-Software Open Source

Erstellung von technischer Dokumentation mit Documentbook und Zpub Jeder, der in einem Arbeitsteam an der Software-Dokumentation und dem Austausch von Open-Office-Dokumenten per E-Mail mitarbeitet, kann leicht auf Schwierigkeiten stoßen, wenn sich die Veränderungen überlappen oder wenn die Wettbewerber andere Formate verwenden. In vielen kleineren Firmen wird die Dokumentation mit einer Textverarbeitungsfunktion wie Open Office Brenner oder Text geschrieben. Jeder, der die Akte im Arbeitsteam editiert, kann sowohl die Aufbereitung als auch den Content verändern.

Eine einheitliche Gestaltung, vor allem über mehrere Belege hinaus, kann nur mit einem guten Maß an Eigendisziplin erreicht werden. Obwohl es möglich ist, die gesammelten Informationen in verschiedene Formate zu exportieren, z.B. als PDF-Datei zum Drucken, als HTML-Datei für das Web und als CHM-Datei für die Online-Hilfe des Windows-Programms, ist die HTML-Exportqualität einer Textverarbeitungssoftware kaum befriedigend.

Darüber hinaus sollten mehrere Sachbearbeiter und Außendienstmitarbeiter das Projekt ab einer bestimmten Größe des Projekts aufwerten. Weht jedoch, dass zwei Autorinnen das Originaldokument zur gleichen Zeit bearbeit....! Nachdem das gewünschte Format in einen Set von Stylesheets für XSLT umgewandelt wurde, entstehen qualitativ hochstehende, homogene DOCs. Der Autor, der an den Docbook-Dateien arbeitet, kann das Aussehen nicht mehr mindern.

Darüber hinaus kann das Format später an einer zentralen Position geändert werden, ohne dass viele Belege manuell aktualisiert werden müssen. Es ist nicht so, dass jeder Angestellte ein Docbook-Dokument im Quellcode editieren möchte. Hierfür stehen XML-Editoren zur Verfügung, die eine graphische Anzeige ermöglichen, ohne auf die Separation von Content und Design zu verzichten (Abbildung 1). Wenn mehrere Editoren an einer Docbook-Quelle mitarbeiten, ist ein Versionskontrollsystem (VCS) wie z. B. Subssion die Lösung.

Es ermöglicht jedem Mitarbeitenden, alle Unterlagen auf seinen Computer hochzuladen, intern zu editieren und dann als neue Fassung im Projektarchiv zu speichern.

Programmkriege: Dokumentation über Open Source bei Indiegogo

In der geplanten Dokumentation zu Open Source Software (OSS) mit dem Namen "Software Wars" wird beschrieben, wie kostenlose Software derzeit eingesetzt wird und welchen Widerstande OSS in der vergangenen Zeit erfahren hat. Außerdem will der Kurzfilm aufzeigen, dass OSS viel Kosten einsparen und eine "bessere Welt" erschaffen kann. In einem kurzen Vorspann erhalten Sie eine Voransicht des Films.

Den Buchvorlagen für den Kinofilm hat Keith Curtis zur Verfügung gestellt. Er erklärt in seinem Werk "After the Software Wars" die Zusammenhänge zwischen proprietäre Software und OSS aus seiner Sichtkreis. Dabei ist er davon Ã?berzeugt, dass offenes Software und vor allem die damit verbundene umfassende Zusammenarbeit zu einer Neubelebung der technologischen Entwicklungen fÃ?hren und Vorhaben wie Raumfahrzeuge und selbststeuernde Autos erst möglich machen werden.

Mit Software Wars wollten sich die Dokumentationsfilmer sachlich mit dem Themenbereich auseinandersetzen und "keinen Werbefilm machen", schreibt sie. Deshalb wollen Sie auch den Herstellern von proprietäre Software das Sagen einräumen. Durch das von der Firma gesammelte Kapital sollten weitere sieben Menschen in der Lage sein, ihre Stellung im Spielfilm zu erklären. Aber auch der Activist Richard Stallman sollte im Spielfilm mitreden.

Allerdings war er nicht damit einverstanden, dass die Dokumentation zu einem späteren Zeitpunkt auf Blu-ray veröffentlicht werden sollte. Außerdem bestand er darauf, im Spielfilm den Begriff für die Verwendung von Open Source anstelle von Windows zu benutzen. Darüber hinaus wollte er sicherstellen, dass seine Sichtweise auf freie Software auch von den Produzenten in ihrem eigenen Dokument bestätigt wurde.

Das Projekt hat sich zum Ziele gemacht, 150.000 US-Dollar für die Fertigstellung des Films sowie für die Finanzierung der Postproduktion und des Verleihs zu erwirtschaften. Die 90-minütige Sendung wird auch in den Filmen gezeigt.

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