Dropbox Server Deutschland

Dropserver Deutschland

Serverstandort ist in jedem Fall Deutschland. Serverstandort ist in jedem Fall Deutschland. Die Dropbox wird in Zukunft in Deutschland die Angaben der europäischen Verbraucher speichern.

Amazon Web Services ist für das Hosten verantwortlich. Durch neue Niederlassungen in Amsterdam und Hamburg stärkt Dropbox seine Position in Europa. Ab dem dritten Kalenderquartal 2016 wird Dropbox auf Anfrage die Angaben zu den europäischen Firmenkunden in Deutschland abspeichern. Die Gesellschaft verwendet jedoch keine eigenen Datenzentren, sondern die Dienstleistungen von Amazon Web Services.

"â??Wir haben den Bedarf von GeschÃ?ftskunden in Europa, ihre Informationen innerhalb Europas zu archivieren, sehr gut verstandenâ??, sagte Thomas Hansen, Global Vice President of Sales bei Dropbox. Durch die Ablage von kundenbezogenen Informationen in Europa könnte Dropbox seine Stellung im Unternehmenssegment ausweiten. "Wir geben heute bekannt, dass wir mit Amazon Web Services Dateien von Unternehmenskunden in Europa hosten", schreibt Hansen in einem Blog-Eintrag.

"â??Wir gehen davon aus, dass wir unseren GeschÃ?ftskunden damit auf kurze Sicht mehr Möglichkeiten boten. Außerdem stärkt Dropbox seine Marktpräsenz in Europa. Neben den Standorten in Dublin, London und Paris wird das Unter-nehmen nun auch in den Niederlanden und Deutschland vertreten sein. Dropbox will von Amsterdam aus die Benelux-Länder anfahren. Oliver Böher, der zuvor in Walldorf für SAP tätig war, wird als Stabschef des Hamburger CEO die Leitung des Geschäfts in Deutschland, Österreich und der Schweiz übernehmen.

In diesem Kontext unterstreicht Dropbox auch die Wichtigkeit des Auslandsgeschäfts. 75% der Benutzer befinden sich außerhalb der Vereinigten Staaten, ein großer Teil davon sind Firmenkunden und Konsumenten in Europa. Dropbox ist besonders in Belgien, den Niederlanden und Luxemburg populär. Rund 49 Prozentpunkte der Internetnutzer sind Dropbox-Kunden.

Dropdown-Liste - jetzt mit deutscher Serverposition

So lange die intellektuelle deutsche Elite, sofern man überhaupt noch von einer solchen sprechen kann, nur noch positionelle Kriegsführung führt, d.h. symbolisch gesehen, Gräben gräbt und Bunker errichtet, werden wir nicht die geringste Aussicht gegen den digitalen Wahnsinn des US-Imperialismus haben und bald unsere vorbehaltlose Hingabe im Be- und Entladenkrieg unterzeichnen müssen. Egal, ob es sich um eine Komponentennummer, einen philosophischen Terminus oder ein Literaturzitat handelt, Google sucht sie und platziert die Informationen in dem von uns gewünschten Zusammenhang.

Selbst wenn die "Macher" von Google, Microsoft, Apple und Amazon nicht im Mindesten zugerechnet werden müssen, wollen sie wirklich die Weltbeherrschung, aber sie erschaffen die Möglichkeit, dass andere, z.B. die Kommunisten in China, sie bald mit der in den USA erarbeiteten digitalen Informationstechnologie haben werden. Denn nur so können wir uns der Aufgabe einer Technik stellen, die in derstande ist, die uns umgebende Umwelt in Bruchteilen einer Sekunde zu spezifizieren, sie von neuem zusammenzufügen und in eine Ordnung zu versetzen, die bald zu einem Verfluchungstod für uns werden kann.

So entstehen keine Datenschutzbestimmungen, sondern dauerhaft dezentrale-chaotische Strukturen, die nicht in eine übergeordnete Ordnung zu bringen sind. Etwas mehr Datensicherheit in Deutschland, einem Staat, der in der digital vernetzten Gesellschaft weder eine wirtschaftliche noch eine technologisch-intellektuelle Funktion hat, ist schlichtweg abwegig. Wozu dienen Datenprovider und Cloud-Betreiber in Deutschland, die dem deutschen Recht unterliegen, wenn ihre Funktionsweise weit hinter der von amerikanischen Unternehmen zurückbleibt, die mir viel teurere Zahlungsmöglichkeiten einräumen?

Nur eine kostspielige Parallel-Welt entwickelt sich, die als Vorwand für das gesamte Beamtenland Deutschland dienen muss und nur von wenigen Berechtigten benutzt werden kann. Dabei hilft mir nicht, dass, wenn ich jetzt nicht nur ein oder zwei Haken irgendwo anbringen muss, dass ich damit übereinstimme, dass meine Angaben auf die eine oder andere Weise verwendet werden, sondern 3, 4 oder 5 - weil ich die Erzeugnisse verwenden muss, z.B. Google, ja trotzdem, weil es zu ihnen fast keine andere gibt.

Aber was ich mit einer Datenschutzerklärung erhalte, die immer mehr aufgebläht und im Wesentlichen wertlos wird, ist, dass ich jetzt alle Rechte verloren habe, überhaupt etwas daran verändern zu können, ich stimme jetzt ausdrücklich allem zu. Aus diesem Grund ist jedes Recht eines zu viel, und in der modernen Zeit, in der wir zum ersten Mal in der Geschichte der Menschheit in der Lage sind, überall Klarheit zu schaffen, brauchen wir alle den Wunsch, Klarheit zu schaffen.

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