Düsseldorfer Lösung

Lösung Düsseldorf

mit eigenen Namen wie \"Düsseldorfer\" oder \"Frankfurter Lösung\". Als Salbeitee nicht mehr half, spülte ich mit der "Düsseldorf-Lösung". Onkologisches Mundwasser mit Maaloxan/Kamillosa und Antibiotika Seit einiger Zeit produzieren wir folgendes onkologisches Mundwasser: Xylocain-Viskus. Die Konservierungsstoffe für Maronal, Maloxan und Xylocain sind die selben, ich denke, das ist ziemlich gut, also ist der Sinn in Ordnung. Je nach Packungsinhalt Maaloxan: 10 ml Algendrat, Methyl-4-hydroxybenzoat und Propyl-4-hydroxybenzoat, Zitronensäure1H2O, Saccharin-Natrium, Mannitol, Sorbitol-Lsg 70% (nicht kristallisierend), Pfefferminzöl, Wasserstoffperoxid-Lsg.

, Ke.

Gemäß dem Paket enthalten Xylocain2% viskos: 1ml Lidocain HCL 20mg, Methyl-4-hydroxybenzoat und Propyl-4-hydroxybenzoat, Carmellose Sodium, Sacharin Sodium2H2O, Sodiumhydroxid, Ke.

Vorbeugung gegen Quälerei und Schleimhautverletzungen

In diesem Fall ist der (immunsupprimierte) Kranke, der durch die Krebstherapie geschwächt ist, einem hohen Infektionsrisiko ausgesetzt. Dabei geht es jedoch nicht um eine Entkeimung, sondern um die Säuberung der Maulschleimhaut zur Beseitigung des viskosen Sekretes. Am bekanntesten ist die der Weltgesundheitsorganisation (WHO), die vier Stufen unterteilt (Tabelle 2). Schon ab dem dritten Lebensabschnitt beklagt der Betroffene schwere Maulschmerzen; eine Infektion durch Bakterium, Pilz und Virus ist möglich.

Bei allen Prophylaxemaßnahmen der Mukositis ist es das Bestreben, die Stadien 3 und 4 zu meiden. Dabei können die Risiken patienten-, tumor- oder behandlungsabhängig sein. Abschließend ist das Ausmaß der Schleimhautbelastung auch von der Form der Chemotherapie und Bestrahlung und der Zahl der durchgeführten Therapiezyklen abhängig.

Das ist bei der Behandlung von nicht-Hodgkinischen Lymphomen, Brust- und Darmkarzinomen oft der der Fall. Bei den Therapien zur Behandlung von Lungenkrebs ist die Eintrittswahrscheinlichkeit niedriger. Laut Sonis (2) verursachen folgende Behandlungsschemata ein erhöhtes Mukositisrisiko: Anthrazykline mit Docetaxel und 5-FU (66 Prozent), Doketaxel und Strahlentherapie (98 Prozent), Caclitaxel und Strahlentherapie (48 Prozent).

Weil die Oralmukositis ein komplexer Prozess ist, gibt es nur wenige Kontrollstudien mit einer annehmbaren Patientenzahl. In NRF 2008 (3) finden Sie unter dem Ortsnamen der Krankenhäuser, die sie aufgebaut haben, einige Lösungsansätze. Die Arbeitsgruppe Unterstützungsmaßnahmen in der Krebsmedizin (ASO) hat in Kooperation mit der Multinational Association of Supporttive Care in Cancer (MASCC) auf der Grundlage von Studienergebnissen Richtlinien erarbeitet.

Die effektive Mukositisprophylaxe spart dem Betroffenen viel Leid und erhöht seine Heilungschancen! Die folgenden Hinweise sind für die Vorbeugung unerlässlich: In der Aufklärungs- und Therapiediskussion des Betroffenen zu Anfang jeder Chemo- und Strahlentherapie muss die Mundhygiene ein Teil davon sein. Die Ergebnisse der Versorgungsmaßnahmen sollten vor, während und nach der Krebsbehandlung vom Betroffenen und/oder Betreuer in einer übersichtlichen Form dokumentiert werden.

In den Betreuungsprozess müssen der Betroffene und im Idealfall auch die Verwandten einbezogen werden. Dies bedeutet, dass sie begreifen müssen, warum die Messungen so bedeutsam sind, auch wenn der Mundwinkel überhaupt nicht wehtut. Viele Aufträge verwirren den Betroffenen und führen dazu, dass er sich nicht an einen von ihnen hält. Die grundlegende Mukositisprophylaxe (Tabelle 3) wird für alle Patientinnen und Patienten empfohlen.

Der Pflegebedürftige kann alle Messungen so oft durchführen, wie er möchte. Die Spülung sollte zu Therapiebeginn mind. 4 mal am Tag und zu Beginn der Rötung des Mundes alle 2 Std. durchgeführt werden; außerdem immer nach dem Verzehr und vor dem Schlafengehen. Die Lösung sollte der Betroffene zwei Min. lang im Maul halten. Bei zu erwartenden Begleiterscheinungen werden die Massnahmen der Grundprophylaxe vorgeschlagen.

Basierend auf dieser Lösung können bei entsprechendem Aufwand Sonderrezepte erstellt werden. Die Polymere (Polyethylenglykol) reinigen die Mundspalte und lösen das viskose Sekrete von der Mundschleimhaut. Dabei wird die viskose Sekretion von der Schleimhaut gelöst. Die Patientin kann in der Nacht einschlafen und seine Sprache bleibt nicht am Gaumenn. Am Anfang der Schleimhautrötung erhält der Betroffene eine polymere Bikarbonatlösung, die neben dem Lokalanästhetikum Lidocainhydrochlorid 0,1 Prozentpunkte beinhaltet (Tabelle 4), wodurch die Mundspüllösung fortgesetzt wird.

Das Lidocain ist als Basis in der schwachen Alkalilösung vorhanden und wird als solches gut aufgenommen. Werden die Spülungen konsequent fortgesetzt, kommen die meisten Patientinnen und Patientinnen auch bei kombinierter Radiochemotherapie nicht auf die Mukositis Stufe 3, was sich positiv auswirkt: Wenn die Schleimhäute bereits beschädigt sind, verspürt der Betroffene beim Ausspülen zunächst saure Schmerzen, da das örtliche Betäubungsmittel erst wenige Augenblicke später wirksam wird.

Im Einzelfall werden weitere Medikamente oder Massnahmen vorgeschlagen (Tabelle 5). Der Wirkstoff mit einem neuen Wirkprinzip, der zur Vorbeugung und Behandlung von schweren Entzündungen der Mundschleimhaut in der Hämatologie eingesetzt wird, ist für den Einsatz in der Hämatologie geeignet. Das MASCC empfehlt neben der Munddusche bei Patientinnen und Patientinnen mit hämatologischem Malignom eine hochdosierte Chemotherapie und eine ganzkörperliche Befeldung mit Eigenstammzellen.

Es wird drei Tage vor und drei Tage nach der Operation als venöse Injektion von Bolus verwendet. Die Mundhygiene wird für die Therapien verstärkt. Darüber hinaus können vor allem bei Ösophagusbefall Systemanalgetika wie z. B. Straßenbahnmadol verschrieben werden, da die örtlichen Analgetika nicht in die Speiseröhre eindringen.

Morphium kann auch zur örtlichen Schmerzlinderung eingesetzt werden, z.B. durch Zugabe von 0,2 Prozentpunkten Morphinhydrochlorid in die Mundspülung (' Tab. 4). Im Falle einer Infektion der Maulschleimhaut, meist verursacht durch Candida Albicane, kann der Munde mit einer Fluconazolsuspension einmal pro Tag 40 ml (entspricht 200 mg) ausgelassen werden. Eine ganze Reihe von Krebspatienten leidet nach der Behandlung an einer extremen Trockenheit des Mundes (Xerostomie), die auf eine verminderte oder gar keine Speichelbildung zurückzuführen ist.

Eine Stimulierung mit Pilocarpin ist dagegen möglich, wenn die Speicherdrüsen, vor allem die Ohrspeicheldrüse, noch ganz oder teilweise unversehrt sind. Eine Zubereitung mit 5 mg Pilocarpinhydrochlorid in Form einer Pille ist genehmigt; der Pflegebedürftige erhält drei Mal am Tag eine Pille. Zusätzlich kann eine polymere Bicarbonat-Mundspülung mit 0,05 Prozentpfeilern Pilocarpin-HCl verschrieben werden (Tabelle 4). Das betrifft besonders Patientinnen und Patientinnen nach einem Kopf- und Halsfunk.

Zahnmediziner wissen, dass die meisten dieser Patientinnen und Studenten innerhalb von zwei Jahren alle ihre ZÃ??hne verlieren. Der Patient kann diesen Vorgang verlangsamen, indem er konsequent mit Bikarbonat enthaltenden Flüssigkeiten spült, wie in den Basismaßnahmen (Tabellen 3 und 4) dargestellt. Die Bestrahlung im Bauchbereich kann zu einer schweren radioaktiven Enteritis oder chronischer Mastdarmentzündung führen.

So tritt beispielsweise bei bis zu 80 Prozentpunkten der im abdominalen Beckenbereich bestrahlten Patientinnen eine akut auftretende Darmentzündung auf. Mit der konventionellen Strahlung des Zwölffingerdarms beträgt die Frequenz der Darmentzündung 17 bis 30 Prozentpunkte; auch hier kann die räumliche Strahlung die Komplikationsrate deutlich reduzieren. Ungefähr 10 Prozentpunkte der Patientinnen und Patientinnen, deren Enddarm mit etwa 66 bis 78 Gigabyte (Gesamtwärmedosis eines Strahlenzyklus) befeldet wurde, leiden nach zwei bis drei Jahren an einer hämorrhagischen Herpes.

Bei Irinotecan sind die häufigste Darmkomplikation (bis zu 20 Prozentpunkte leiden an schwerem Durchfall) und bei 5-FU weniger auffällig. Insbesondere Patientinnen und Patientinnen mit chronisch entzündlichen Darmkrankheiten, vorangegangenen abdominalen Operationen und abführendem Abususus sind von Magenkomplikationen besonders stark in Mitleidenschaft gezogen. Nach der Manifestation der Schleimhautentzündung wird die Therapie wie bei einer Darmentzündung mit Loperamid, Opiatderivaten (Tinctura opii) oder Smectit durchgeführt; auch Sulphasalazin vermindert die Darmentzündung.

Für die weitere Behandlung wird Natronbutyrat (Rezeptur nach NRF) als Glysma oder Zäpfchen verwendet (7). Die Vorbeugung umfasst auch die Vermeidung aller weiteren Irritationsfaktoren. Motilitätssteigernde Massnahmen wie Metoclopramid oder Laktulose sind ebenfalls verboten. Erwähnenswert ist vor allem die haemorrhagische Blasenentzündung, die z.B. durch Cyclophosphamid oder Radiotherapie hervorgerufen wird, wenn die Harnblase in die Strahlung einbezogen wird.

Die effektive Vorbeugung der zyklophosphamidinduzierten haemorrhagischen Blasenentzündung ist das Gegenmittel Mesna, das zur Begleitung der Chemobehandlung in den Venen oder oral eingenommen wird. Genau das ist es, was einige Krebskranke über ihre Behandlung nachdenken. Er war als Klinikapotheker an der Durchführung klinischer Untersuchungen zur Vorbeugung und Behandlung von radiogener und chemotherapiebedingter xerostomischer und mukositiserkrankung beteiligt.

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