Eigene Cloud test

Selbsttest der Cloud

ein Netzwerkspeicher mit fünf Schächten und eigenem RAID-Verständnis. in eine eigene Cloud. Der Netgear ReadyNAS RN214 im Test: Meine Cloud ist selbst aufgebaut.

Es befindet sich eine spezielle Backup-Diskette auf meinem Desktop, aber realistischerweise nehme ich mir nicht die Zeit, sie anzuschalten, anzuschließen und neue Daten auf ihr zu speichern. Ein Festplattencrash wäre für mich eine Katastrophe: Neben persönlichen Bildern, Grafiken, Musik- und Videodateien gibt es auch viele Textpassagen, Belege und meine digitale Steuererklärung auf den Laufwerken meiner Notizbücher.

Sie müssen abgesichert werden: regelmässig, vorzugsweise maschinell. Eine gute NAS ist ein NAS, das aus wenigstens zwei Laufwerken aufbaut. Einfach gesagt, werden alle auf einem solchen Festplatten-Array gespeicherten Informationen zweimal abgespeichert, einmal auf jeder der beiden Harddisks. Wenn einer von ihnen bricht, bleibt der Datenbestand auf der anderen Seite bestehen. Bis zu vier große Harddisks sollten darin Platz finden.

Auf der rechten Seite befinden sich zwei USB-3. 0 und ein eSATA-Anschluss für die externen Harddisks. An der Vorderseite befindet sich ein zusätzlicher USB-Anschluss, an den Sie einen der USB-Sticks anschließen können, z.B. um Dateien auf den NAS mitzunehmen. Nach dem Einlegen von Harddisks in das Laufwerk verbinden Sie es per Verkabelung mit Ihrem Internet-Router, schalten es ein und rufen eine entsprechende Browserseite auf, die selbstständig nach dem neuen NAS durchsucht.

Auf diese Weise kann die Anwendung gewährleisten, dass ich wirklich körperlichen Zugang zu dem Endgerät habe. Dies ist sehr komfortabel, da Sie keine besondere Installation von Spezialsoftware benötigen und von jedem Endgerät mit eigenem Webbrowser auf den NAS zugreifen können. Standardmäßig erstellt die Anwendung nur die notwendigsten Verzeichnisse auf den NAS-Festplatten.

Mit wenigen Mausklicks können zusätzliche Mappen zur Verbesserung der Überblickslage erstellt werden. Um allen Familienmitgliedern die Nutzung der Netzwerk-Festplatte zu ermöglichen, müssen für sie Benutzernamen und Kennwörter erstellt werden. Die Installation von zusätzlichen Harddisks ist im Vergleich zu älteren NAS-Systemen mit dem Netgear NAS nahezu unerhört simpel. Aus zwei 1 -Terabyte-Festplatten, die zu einem Netzwerk verbunden sind, ergibt sich eine Speichergröße von einem Gigabyte.

Nach dem Einlegen einer zusätzlichen 2 Terabyte-Festplatte in das Laufwerk wird deren Speicherkapazität in das bestehende Netzwerk integriert. Andernfalls können jedoch alle auf dem Gesamtsystem gespeicherten Daten abgerufen, kopiert, gelöscht und verschoben werden. Genauso wie kommerzielle Cloud-Anbieter wie Deployment gibt es eine Methode, Daten und Verzeichnisse mit anderen Benutzern zu teilen.

Sie können die Daten mit einem Kennwort schützen, die Zahl der möglichen Übertragungen oder ein Ablaufdatum festlegen. Netgear stellt auch eine Applikation zur Verfügung, um die Cloud-Funktionen zu nutzen, die sowohl für Android als auch für das Betriebssystem da ist. Die Readycloud-Anwendung verfügt zudem über die Option, neue Bilder vom Handy auf dem Netzwerkspeichergerät zu speichern.

Wenn Sie zwei Laufwerke mit je einem Megabyte anschließen, können Sie nur ein Megabyte verwenden, da alles zweimal abgesichert wird. Fast 400 EUR kostete das geprüfte ReadyNas TM214 von Netgear mit vier Festplattenstellplätzen fast 400 EUR Leerlauf. Es werden die Laufwerke hinzugefügt. Spezial-NAS-Laufwerke mit einem TB Speicherkapazität von 60 bis 80 EUR kosteten etwa 60 bis 80 EUR, 4 EUR waren für fast 150 EUR erhältlich.

Einerseits sollte das Betriebssystem Backups der Makros und Windows-Computer meiner Familien erstellen, vorzugsweise automatisiert. Andererseits sollte es in der Lage sein, unsere Bilder, Filme und Musiktitel aufzunehmen, damit wir sie auf unseren Netzwerklautsprechern und im Fernsehen sehen und hören können. Nicht zuletzt wollte ich einen eigenen Cloud-Speicher, den ich mit meinem Handy und Tablett auch mobil einsetzen kann, ohne meine Dateien an externe Dienstleister übergeben zu müssen.

Übrigens hatte ich gehofft, auf der viel zu kleinen SSD meines Notizbuches durch den Datenaustausch mit dem NAS Raum gewinnen zu können. Anstatt wie bisher alle wichtigen Dokumente auf USB-Festplatten zu speichern, hat jedes Mitglied der Familie nun einen eigenen Speicherort auf dem NAS, wo die Time Maschine Backup-Software von Apple ein Backup erstellen kann.

Durch die automatische Funktion geht nichts unter. Eine kleine Netgear-App stellt auf dem Windows-Notebook sicher, dass alle wesentlichen Daten vollautomatisch gespeichert werden. Ich habe von meiner vorherigen internen Festplattenlaufwerk Kopien von Filmen, Videosequenzen, Bildern und CDs in die dafür vorgesehenen Verzeichnisse auf dem NAS mitgenommen. Das Einrichten der Cloud-Funktion geschieht beim Einrichten des Equipments nahezu selbstständig.

Sie können den NAS so einstellen, dass er nur in Ihrem eigenen Netz arbeitet, aber ich möchte ihn auch als Cloud-Speicher verwenden. Danach kann ich mit der für die Plattformen Indroid und iPhone verfügbaren ReadyCloud-App auch mobil auf meine Dateien auswerten. Das Programm verfügt zudem über eine Funktionalität, die meine Telefonfotos auf den NAS auslagert.

Beinahe zufällig stoße ich auf die Möglichkeiten, Verzeichnisse und Akten über einen Verweis mit anderen Benutzern zu teilen. Auch wenn der Ausdruck Network Attached Storage noch so umfangreich und beängstigend ist, ist ein solches Unternehmen heute genauso leicht zu bedienen.

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