Eigene Festplatte als Cloud

Die eigene Festplatte als Cloud

Sie können aber auch jede beliebige Festplatte anschließen. Wenn du keinen eigenen zugewiesen hast, findest du ihn auf dem Aufkleber auf der Unterseite der Box. Speichern Sie die Daten auf einer USB-Festplatte, da die SD-Karten anfällig für Schäden sind.

Der Cloud im Haus: Ist es sich lohnen, einen eigenen Cloud-Speicher zu haben?

Das Online-Speichersystem Cloud ermöglicht die Speicherung von Bildern, Videos und Unterlagen. Die Zugangsdaten sind überall mit Internetanschluss möglich. Alles, was Sie benötigen, ist ein USB-Stick oder eine USB-Festplatte. Verbunden mit einem hochmodernen Fräser mit Medienserver werden sie zur Datenspeicherung im heimischen Netzwerk. Routers stellen heute nicht nur dafür zur Verfügung, dass man zu Hause ins Netz kommt.

Eine davon kann auch ein USB-Stick oder eine Festplatte sein - sie passt auf den USB-Stecker des Routers. Weitere Festplattenmodelle werden über ein Netzwerkkabel mit dem Kreuzschiene in Verbindung gebracht. Jetzt musst du dem Fräser mitteilen, was er mit dem angebundenen Gerät machen soll. Netzwerk-Festplatten haben ihre eigenen Programm für das Setup.

Es gibt auch benutzerfreundliche Anwendungen wie für für den Zugang zum Netzwerkdatenspeicher. Aber bei aller Einfachheit: Ist es sich lohnenswert, wenn es die realen Clouds von bekannten Providern überhaupt gibt? Egal ob kleine oder große Cloud, immer wieder haben es Verbrecher geschafft, Sicherheitslücken, über zu finden, die sie unbefugte Informationen vorlesen.

Während für die große Cloud bieten die Provider für den notwendigen Sicherheitsschutz, Sie müssen die kleine Cloud selbst mit der aktuellen Version schützen schützen. Bei Cloud-Storage geht es Attackern weniger um private Fotos und die Musiktitel. Die Informationen sollten weder in der Privatsphäre noch in der großen Cloud auftauchen. Ihre eigene Mediathek zu kennen, ist dagegen praktisch und für ist für Angriffe unbeachtlich.

Ein großer Musik- und Filmbestand reicht leicht bis zu 100 GB und mehr. Ausgehend von dieser Größenordnung rechnet sich die eigene Cloud. Zum Vergleich: Beim Hosting-Dienstleister Strato kosteten 250 GB 2,50 EUR pro Monat, bei Amazon 20 EUR jährlich jährlich jährlich für 100 GB, 1 TL Kostet 100 EUR. Mittelstands-Router zum Anschaffungspreis von ca. 110 EUR plus einer Festplatte für 50 EUR bewältigen ebenso viel.

â??Andrijan Möcker von der FÃ?hrungszeitschrift âc'tâ rät daher, für die Home Cloud lieber ein hochwertiger Routingkonzept zu kauf. Müssen werden nur kleine Datensätze wie Textdokumente oder wenige Fotos hin und her geschoben, viele Aussteller haben auch Zugänge kostenlos. Auch die Unternehmenszentrale ist an der Wahl des Cloud-Anbieters für beteiligt. Das Online Gedächtnis beim Anbietenden hat im Gegensatz zur Lösung Markenselbstbau den Vorzug, dass die gesammelten Dateien nicht bei einem Wohnungsbrand oder -einbruch untergehen.

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