Eigener Cloud Server

Ein eigener Cloud-Server

Aus dieser Größenordnung lohnt sich die eigene Cloud. Selbstständiger Webplayer für Musik; Kein Online-Büro; Server in den USA.

Richten Sie Ihre eigene Cloud ein

Weit weg von Drops, Einzellaufwerken und Google Drive können Sie auch Ihre eigene Cloud aufstellen. Sie erfahren, welche Möglichkeiten Sie haben und wo die Vor- und Nachteile einer Privatcloud liegt. Mit einer Cloud erhalten Sie über das Web Speicherkapazität, so dass Sie von jedem Ort aus darauf Zugriff haben, von Ihrem Computer bis zu Ihrem Handy.

Anstelle von Dropsbox und Co. können Sie auch Ihre eigene Cloud erstellen. Die wesentlichen Vor- und Nachteile Ihrer eigenen Cloud sind: Um eine Cloud einzurichten, benötigen Sie Storage. Nachfolgend stellen wir Ihnen eine Lösung mit externer Festplatte, aber auch NAS-Server vor, die speziell für diesen Einsatzzweck konzipiert sind.

Am günstigsten ist es, eine zusätzliche Harddisk an den eigenen Rechner zu anschließen. Anschließend können Sie die NAS-Funktion im Fritzbox-Menü einschalten und der benötigte Platz ist für alle Geräte im Netz verfügbar. Richten Sie dann eine VPN-Verbindung zwischen Ihrem Kreuzschienenrouter und Ihrem Handy oder Notebook ein, können Sie auch von zu Hause aus auf Ihre Harddisk zurückgreifen - der Cloud-Speicher ist da.

Für den Online-Zugang zur Arbeit benötigen Sie eine ADSL-Adresse. Auf dieser Seite finden Sie die externen Speicher. Dies ist die Profi-Version von "Router + Externer Festplatte". Bei einem NAS (Network Attached Storage) handelt es sich um einen kleinen Server, der im Wesentlichen nur aus Harddisks besteht, die Sie über ein Netzwerkkabel mit Ihrem Routers verbinden: Mit sogenannten Paketen können Sie die NAS-Server um zusätzliche Funktionen wie Online- / Cloud Access ausweiten.

Im Zusammenhang mit VPN können Sie auch von zu Hause aus auf Ihren NAS zuzugreifen, meist ohne lästige Portweiterleitung. Du musst jedoch die Laufwerke hinzufügen. Achten Sie beim Einkauf immer auf die Cloud-Funktion. Falls Sie einen Computer mit Stauraum (eigener Server) haben, können Sie auf diesem die Eigene Cloud aufstellen. Über die Eigene Cloud können Sie per FTP auf Ihren Webspace zugreif.

Heimnetzwerk: Für wen ist es sinnvoll, einen eigenen Cloud-Speicher zu haben?

Online-Speicher stellen nahezu immer Ihre eigenen Informationen auf allen Endgeräten zur Verfügung. Aber mit etwas persönlichem Einsatz kann dies auch zu Haus erreicht werden. Es gibt einige Clouds: von Microsoft, Amazon, Drobo und vielleicht auch von Internet-Providern wie 1&1 oder Telekom. Der Online-Speicher mit der enormen Speicherkapazität Cloud ermöglicht die Archivierung von Bildern, Videos und Unterlagen.

Ein vernetztes Online-Speichersystem kann auch zu Hause aufgebaut werden. Alles, was Sie benötigen, ist ein USB-Stick oder eine ausgelagerte interne Speicher. Verbunden mit einem hochmodernen Fräser mit Medienserver werden sie zur Datenspeicherung im heimischen Netzwerk. "Routern stellen nicht nur sicher, dass Sie nach Hause ins Netz kommen. Eine dieser angeschlossenen Geräten kann auch ein USB-Stick oder eine Harddisk sein - sie passt auf den USB-Anschluss des Routers.

Weitere Harddisk-Modelle werden über ein Netzwerkkabel mit dem Kreuzschiene in Verbindung gebracht. Jetzt müssen Sie dem Fräser mitteilen, was er mit dem verbundenen Endgerät machen soll. Aber bei aller Einfachheit: Ist es sich lohnenswert, wenn es die realen Clouds von bekannten Providern überhaupt gibt? Egal ob kleine oder große Cloud, immer wieder konnten Verbrecher Sicherheitslöcher finden, durch die sie ohne Erlaubnis lesen können.

Die große Cloud wird zwar von den Anbietern geschützt, die kleine Cloud selbst muss jedoch mit modernster Technik geschützt werden. Die Häufigkeit von Sicherheitsupdates für Routers ist jedoch von Hersteller zu Hersteller sehr unterschiedlich. Angreifer sind weniger an private Fotos und die Musiktitel interessiert, wenn es um Cloud-Speicher geht. Daher sollten diese Informationen weder in der Privatsphäre noch in der großen Cloud auftauchen.

Ausgehend von dieser Grössenordnung ist die eigene Cloud lohnenswert. Ein Vergleich: Beim Hosting-Dienstleister Strato kosteten 250 GB yte 2,50 EUR pro Monat, bei Amazon 20 EUR pro Jahr für 100 GByte, 1 GByte 100 EUR. Ebenso gut können Mittelklasse-Router zu einem Anschaffungspreis von ca. 110 EUR sowie eine Harddisk für 50 EUR eingesetzt werden. Allerdings haben sie den Vorzug, dass sie die gesammelten Informationen auch innerhalb des Hauses in hochwertiger Weise weitergeben können.

Deshalb empfiehlt Andrijan Möcker von der Branchenzeitschrift "c't", einen qualitativ hochstehenden Kreuzschienenrouter für die Home Cloud zu erstehen. "Ausgehend von einem Gesamtpreis von rund 150 EUR ist die Bearbeitungsgeschwindigkeit des Fräsers in der Praxis meist so hoch, dass auch die Betrachtung von UHD-Filmen ohne Probleme möglich ist. "Sollen die Informationen aus der Home Cloud auch mobil über das Netz abgefragt werden, ist das auch eine Geschwindigkeitsfrage.

Noch kann der Fräser so flott laufen, sagt Möcker. "Die maximale Geschwindigkeit, mit der Ihre eigene Internetverbindung im Internet Upload von Informationen erfolgen kann, ist in den Tarifbestimmungen des Providers festgelegt. Wenn nur kleine Mengen an Informationen wie Textdokumente oder wenige Fotos hin und her bewegt werden müssen, haben auch viele Provider freien Zugang. Auch die Unternehmenszentrale ist bei der Wahl eines Cloud-Providers beteiligt.

Die Online-Speicherung beim Provider hat gegenüber der LÖsung Markteigenbau den Vorzug, dass die gesicherten Dateien bei einem Hausbrand oder Einbruch nicht untergehen.

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