Eigener Server

Ein eigener Server

Aber nicht jeder Webmaster, Blogger oder Selbständige ist es wert, einen eigenen Root-Server zu haben. Der eigene Server reserviert alle Systemressourcen exklusiv für einen Kunden. Ist ein eigener Server sinnvoll? Vorteile & Unzulänglichkeiten - Webhosting Vergleich

Ist ein eigener Server sinnvoll? Der eigene Server oder der eigene V-Server im Netz verlangt viel Know-how und ständige Beschäftigung. Wenn Sie es verhindern können, raten wir Ihnen, keinen eigenen Server im Netz zu haben. FÃ?r den Betreib einer Webseite empfiehlt es sich, Shared Webhosting, oder wenn die Anforderungen höher sind, Managed Webserver zu verwenden.

Gut geteiltes Webhosting kosten 5 - 10 EUR pro Tag und gut gemanagte V-Server sind von ca. 15-30 EUR erhältlich. Gemeinsames Webhosting und verwalteter Webserver sind eine große Erleichterung und meine bevorzugte Lösung für nahezu jedes Internetprojekt. Wenn Sie jedoch sehr spezifische Serveranwendungen ausführen möchten, haben Sie oft nur die Möglichkeit, Ihren eigenen Server zu betreiben.

Anstelle eines dedizierten Rechners empfehle ich in den meisten FÃ?llen virtuelle Server (vServer): Mit vServers können die Computerressourcen viel besser an die tatsÃ?chlich verwendeten Resourcen angepasst werden. Auch vServer können störungssicherer sein, wenn Sie bei einem starken Provider sind. Ein Hardware-Defekt kann einen dedizierten Server stundenlang lahmlegen, während vServer (je nach Anbieter) innerhalb von wenigen Augenblicken auf einen anderen physischen Server wechseln können.

Im Folgenden werden die Vor- und Nachteile einer eigenen Serverpräsenz im Netz aufgezeigt. Sie haben Ihren eigenen Server kurzfristig reserviert, aber die Einrichtung und der Betrieb ist eine große Herausforderung. Wenn Sie über einen eigenen Server verfügen, können Sie für Fehlfunktionen (z.B. Versenden von Spam) einstehen. Sicheres Konfigurieren von Serveranwendungen:

Unglücklicherweise sind viele Serveranwendungen per Voreinstellung ungesichert eingerichtet. Sie sollten daher für jede von Ihnen ausgeführte Server-Anwendung prüfen, welche Sicherheitsvorkehrungen Sie treffen müssen. Sie müssen daher sicherstellen, dass Sicherheits-Patches sofort auf alle Programme auf dem Server angewendet werden. Schützen Sie sich vor Denial of Service (DoS)-Angriffen: Server sind immer das Angriffsziel von Attacken, die darauf ausgerichtet sind, Ihren Server zu belasten.

Das kann z.B. durch Botnetze geschehen, die mehrere hundert Requests an Ihren Server schicken. Wenn Sie Ihren eigenen Server betreiben, sollten Sie eine eigene Sicherheitslösung zur Erkennung und Abwehr dieser DoS-Angriffe haben. Sicherungen: Im Idealfall sollten Sie tägliche Sicherungen Ihres Rechners einrichten. Die Sicherung sollte nicht auf demselben Server gespeichert werden, da sonst ein Hacker Ihre Dateien und Sicherungen vernichten kann.

Sie benötigen für die Sicherungen statt dessen eine zusätzliche Möglichkeit der externen Speicherung, z.B. einen zweiten Server. Auch wenn ein Hacker in Ihren Server eingedrungen ist, sollten die Sicherungskopien gesichert sein. Woher wissen Sie, dass es keinen Agenten auf dem Server gibt? Dazu müssen Sie eine Vorgehensweise haben, um die Systemprotokolle auf unübliche Eintragungen zu prüfen, die auf einen Angriff hindeuten könnten.

Überwachung der Barrierefreiheit: Es kommt vor, dass Server ausfallen. Sie müssen daher eine Serverüberwachungssoftware verwenden, um sicherzustellen, dass alle Services verfügbar sind. Der eigene Server ist für mich selbst zu aufwendig, zumal Störungen immer zu den schlimmsten Zeitpunkten auftreten. Deshalb verwende ich für nahezu alle Webprojekte gemeinsam genutztes Webhosting oder einen verwalteten Webserver.

Lediglich für einige wenige Spezialanwendungen, die weniger entscheidend sind, habe ich die entsprechenden Server angemietet. Wenn Sie die oben genannten Aspekte nicht abschrecken konnten oder wenn Sie besondere Ansprüche haben, hat ein eigener Server / V-Server folgende Vorteile: Bedienung einer beliebigen Serveranwendung: Mit Shared Webhosting und verwalteten Servern müssen Sie die vom Provider bereitgestellte Serversoftware verwenden.

In der Regel ist es nicht möglich, eigene Serveranwendungen, wie z.B. einen Redis-Server, zu installieren. Das ist auch der Grund, warum einige sich dafür entschließen, doch noch einen eigenen Server zu betreiben. Geteilte Webhosting und verwaltete Server verfügen in der Regel über eine Ausstattung, die für eine größtmögliche Anzahl von Anwendern in flexibler Weise nutzbar ist. Wenn man das Wissen hat, kann man durch die Gestaltung der Serveranwendungen ein klares Leistungsplus erzielen.

Andernfalls kann der MySQL-Server sehr schwerfällig und somit wesentlich träger sein als verwaltete Server. Server-Caching-Mechanismen: Caching-Mechanismen sind bei Shared Web Hosting / verwalteten Rechnern oft recht begrenzt. Wenn Sie Ihre Geschäftsanwendung verstehen, können Sie durch den Einsatz des entsprechenden Caching-Mechansims eine signifikante Performance erzielen. Sie können für Ihren eigenen Server zwischen den nachfolgenden Ausführungen wählen:

Dedizierter Server: Mit einem dedizierten Server besitzen Sie einen physischen Server im Datenzentrum des Providers. Es sind gute dedizierte Server ab 40 EUR / Tag verfügbar. Virtual Server: Mit Virtual Servers (vServers) werden mehrere Virtual Server auf einem physischen Server verwaltet. Auf diese Weise können Sie Server mit weniger Resourcen einbuchen. So gibt es z.B. bei uns gute V-Server ab ca. 3 EUR pro Kalendermonat, die ich für einige meiner eigenen Produkte verwende.

Wolken-Server: Die Grenzen zwischen Virtual- und Cloud-Servern sind fließend: Cloud-Server, z.B. Amazon Web Services oder Google Cloud, sind auch Virtual Server. Es sollte auch möglich sein, die Kapazität des Kellners leicht zu vergrößern oder zu verringern. Ich empfehle in den meisten FÃ?llen Virtual / Cooldown Server.

Der Nachteil dedizierter Server: Die erforderliche Rechenleistung (CPU, RAM und Festplatte) muss in der Regel im Voraus bekannt sein. Ein Ausbau bzw. eine Verringerung der Rechenleistung führt oft dazu, dass Sie einen neuen Server im Datenzentrum bekommen. Sie müssen diesen neuen Server neu aufsetzen und Ihre Dateien umziehen. Hardware-Probleme: Treten Hardware-Probleme auf dem Server auf, führt dies in der Regel zu längeren Ausfallszeiten.

Weil zuerst das Hardwareschaden repariert werden muss, bevor Ihr Server wieder im Internet ist. Wie bei einem Heim-PC können Sie Unglück haben und einen Server fangen, bei dem die Geräte oft ausfallen. Es gibt z.B. viele vServer-Anbieter, die stundenweise oder sogar minutenweise berechnen.

Dieses Erweitern / Reduzieren funktioniert oft mit minimalen Unterbrechungen für Ihren Server, da die virtuelle Maschinerie lediglich mehr Resourcen benötigt, die zugeteilt werden müssen. Dadurch wird eine erneute Installation des Rechners oder eine Datenmigration gespeichert. Weil Sie bei vServers bzw. Cloud Servern keinen fest installierten physischen Server haben, können Sie viel besser auf Hardware-Probleme reagieren.

Namhafte Cloud-Anbieter (wie Amazon Web Services oder Google Cloud) verschieben bei Hardware-Problemen lediglich V-Server auf einen anderen physischen Server. Ihr Server steht bei einem Hardware-Ausfall nur für wenige Sekunden still, während ein Hardware-Ausfall auf Ihrem dedizierten Server ihn stundenlang lähmen kann. vServers hatte früher ein schlechtes Bild, da die Computerressourcen mit allen Anwendern ausgetauscht werden mussten.

Wenn Sie Pech haben, benötigt der V-Server eines anderen Nutzers eine Menge Resourcen und Ihr Server wird langsamer. Allerdings hat sich die Virtualisierungssoftware im Laufe der Zeit erheblich weiterentwickelt, so dass die besten Hersteller Ihrem V-Server eine bestimmte Leistung garantieren können. Unglücklicherweise ist es immer noch ein Fehler bei Low-Cost-VServern, dass manchmal zu viele VM-Server den selben physischen Server haben.

Weil der Einsatz eines eigenen Rechners sehr arbeitsaufwändig ist, gibt es bei vielen Anbietern die Möglichkeit, einen eigenen Server oder einen eigenen Server zu betreiben. Hier erhalten Sie die gesamte Leistung eines Server / vServers, aber die Verwaltung des Servers obliegt dem Provider. In der Regel sind diese verwalteten Server für den Einsatz von Web-Anwendungen ausgelegt.

Am Server ist die zugehörige Programmsoftware voreingestellt (Webserver, Datenbankserver, E-Mail-Server) und Sie können über die Weboberfläche bestimmte Eingaben machen, z.B. E-Mail-Konten erstellen oder Domänenverwaltung. Der Provider sorgt für die Wartung und Sicherung des Rechners. Es ist daher nicht möglich, eigene Serveranwendungen mit verwalteten Rechnern zu betreiben oder die Konfigurationen der Applikationen grundlegend zu verändern.

Eine Aktualisierung auf einen verwalteten Webserver wird empfohlen, wenn Sie erhebliche Einnahmen aus Ihrer Website erzielen oder wenn die Ansprüche Ihrer Website zu hoch für Shared Hosting-Tarife sind. Eine verwaltete Webserver führen in der Regel zu weniger Serverausfallzeiten, da Sie die benötigten Resourcen reservieren können. Ich würde die Umstellung auf einen verwalteten Webserver für Online-Shops mit einem Umsatzvolumen von ca. 5000 EUR pro Kalendermonat oder mehr vorziehen.

Managed vServer eignen sich besonders gut für den Einlass. Was sind die wichtigen Funktionen für Managed Server? Wichtigste Entscheidungskriterien für einen Managed Server sind (nach Bedeutung sortiert): Kompetentes Serveradministration Die besten CPUs oder Speicher helfen nicht, wenn die Serveradministratoren des Herstellers nicht in der Lage sind, einen raschen, zuverlässigen und hochverfügbaren Webserver zu bedienen und zu pflegen.

Die auf dem Server verwendete Anlage sollte angemessen gesichert und auf Leistung hin optimiert sein. Memory Eines der bedeutendsten technologischen Entscheidungskriterien für einen Managed Server ist die verfügbare Speichermenge. Mit mehr Speicher kann Ihr Server bei richtiger Konfiguration (siehe Abschnitt 1) eine deutliche Leistungssteigerung erzielen. Bei korrekter Konfiguration des Servers kann die Datenbasis für wesentliche Tische und Tabellenindizes im Arbeitsgedächtnis abgelegt werden.

Weil ein Server in der Regel mehrere Anrufe gleichzeitig verarbeiten muss, ist es besonders von Vorteil, wenn der Server über mehrere CPU-Cores verfügt. Auf diese Weise kann die Leistung der einzelnen Calls komfortabel auf die einzelnen Cores aufteilen. Aber wenn Sie den Server nicht zum Speichern großer Datenmengen, z.B. von Filmen, verwenden, dann wird Ihnen der Festplattenspeicher nicht viel helfen.

Im Idealfall verfügt der Server jedoch über genügend RAM, um alle wichtigen Informationen permanent im RAM zu speichern. Die Preise hängen stark von den erforderlichen Mitteln ab. Gut gemanagte vServer starten bei etwa 20 EUR pro Jahr. Bei einem dedizierten verwalteten Server sollten Sie mindestens 100 EUR pro Kalendermonat bereitstellen.

Ich empfehle, zuerst mit einem verwalteten V-Server zu beginnen, am besten von einem empfohlenen Host. Bei der Wahl eines Providers sollten Sie darauf achten, dass Sie die belegten Resourcen leicht steigern können, um Schritt für Schritt zu erfahren, wie viele Resourcen Sie wirklich benötigen. Wenn ich diese Website (die auf WordPress basiert) auf einem V-Server mit 1 CPU-Kern und 1 GB RAM laufe, kann der Server etwa 10 Anrufe pro Sek. auswerten.

Das sind 36.000 Zugriffe pro Zeiteinheit. Wenn ich ein WordPress Cache Plugin aktiviert habe (z.B. W3 Total Cache), erzeugt der Server 40 Anrufe pro Sek. (144.000 Anrufe pro Stunde). Wird nur statischer Content geliefert, kann ein gut ausgestatteter Server mit 1 CPU-Kern mühelos 10000 Zugriffe pro Secund. verarbeiten. Wenn Sie eine sehr komplizierte Datenbasis oder eine schlecht funktionierende Web-Anwendung haben, kann der eine CPU-Kern möglicherweise nur 2 oder 3 Anrufe pro Sekunde auslösen.

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