Einführung eines Erp Systems

Vorstellung eines Erp-Systems

Um ein komplexes ERP-System einzuführen, ist ein strukturierter Ansatz erforderlich. Einführungshürden für ein neues ERP-System - die sieben Hindernisse Der Einsatz von ERP-Software in einem Betrieb ist mit einem Hurdle Race zu vergleichen. Nach der Fertigstellung eines Abschnitts entsteht eine neue Schwierigkeit, die es zu überwinden gilt. Jedes Untenehmen hat eine andere Denkweise und die hierarchie ist immer anders. Doch: Struktur- oder Organisationsumorientierungen im Betrieb sollten vor Projektbeginn vorgenommen und gefestigt werden.

Im Extremfall fügt sich das bereits adaptierte Unternehmenssystem nicht mehr in die Struktur und Orientierung des Konzerns ein. Aber wie erkennt man neben der eigentlichen ERP-Software auch den geeigneten, fachkundigen Warenwirtschaftsberater? Beachten Sie auch, wie lange das Technikhaus schon auf dem Produktmarkt ist und welche Supportleistungen geboten werden, z.B:

Wenn es keine Klarheit über das ERP-Projekt im Unternehmen gibt, ist dies bedauerlicherweise der optimale Ausgangspunkt für die Entwicklung von Gerüchten, Gerüchten und Dementierungen. Besonders hoch ist die Eintrittswahrscheinlichkeit des ERP-Systems, wenn die Einführung der Lösung zu zeitig ist. Um für die Einführung gerüstet zu sein, müssen folgende Voraussetzungen geschaffen werden: Die Funktion des neuen Systems sollte hinreichend geprüft und durchdacht sein.

Die Einführung des ERP-Systems ist noch nicht das Ende der Geschichte. Der Support durch den Softwarepartner ermöglicht eine kontinuierliche Vereinfachung und Weiterentwicklung des Systems. Die Grundregel lautet: Die angepasste Lösung muss sich an das jeweilige Unternehmensumfeld und nicht umgekehrt anfügen. In der Endphase muss ein ERP-System in der Lage sein, wie eine Vorlage auf die Unternehmensprozesse aufgesetzt zu werden.

Nur so ist ein erfolgreiches und wirtschaftliches Funktionieren des ERP-Projekts möglich.

ERP-Einführung: Optimierte Vorarbeiten

Dabei sind neben einer eindeutigen Zieldefinition eine genaue Formulierung der Vorgaben und eine sinnvolle Zusammensetzung des Projektaufbaus von großer Wichtigkeit. Wenn Sie die Anweisungen in diesem Beitrag befolgen, steht einer gelungenen ERP-Implementierung kaum etwas im Weg. Um den reibungslosen Ablauf des anschließenden Implementierungsprojektes zu gewährleisten, sind im Vorlauf einer ERP-Einführung diverse Massnahmen notwendig.

Daraus lassen sich dann die konkreten Zielvorgaben ableiten, die unverzichtbare Anhaltspunkte im Rahmen des Projekts sind. Zur ERP-Planung gehört auch die Aufstellung des projektbezogenen Teams und die Definition von Zuständigkeiten. Mit innovativer ERP-Software eröffnen sich neue Chancen für Firmen. Korrespondierende Strategieüberlegungen müssen daher die Grundlage für die bevorstehende Warenwirtschaft sein. Wenn es beispielsweise das erklärtes Unternehmensziel ist, die Prozesse mit Lieferanten schneller zu integrieren, sind Interfaces von großer Wichtigkeit.

Wenn dagegen in der Unternehmensstrategie festgelegt ist, dass die Fertigung weiter zu automatisieren ist, muss das ausgewählte Messsystem in der Regel die Möglichkeit haben, Sensordaten zu bearbeiten. Die Unternehmensleitung kann auch den Wunsch haben, neue Arbeitsformen wie Home-Office zu errichten. Basierend auf der Unternehmensstrategie müssen eindeutige Zielvorgaben für die ERP-Implementierung erarbeitet werden. Dies kann von Firma zu Firma variieren.

Dabei ist zwischen bereichsübergreifenden und sektorspezifischen Zielen zu differenzieren. Zielvorgaben dienen der Orientierungshilfe bei der anschließenden ERP-Einführung und der Motivationsförderung. Darüber hinaus kann der Erfolg des Projekts gemessen und mögliche Schwächen rechtzeitig beseitigt werden. Wenn Ihr Betrieb mehrere Zielsetzungen gleichzeitig verfolgte, was die Regel ist, sollten Sie mit Priorisierungen vorgehen. So können z. B. Zielvorgaben mit dem größten Einsparungs- oder Umsatzpotenzial höchste Priorität haben.

Achte darauf, dass du auch realistische Zielvorgaben formulierst. Die ERP-Implementierung hat Auswirkungen auf alle Geschäftsbereiche des Unternehmens. Deine Hauptaufgabe ist es, Geschäftsfunktionen und -abläufe zu beschreiben. In einem ersten Arbeitsschritt wird jedoch ein leistungsfähiges Mitarbeiterteam aufgebaut, das in der Regel Mitarbeiter aus allen Abteilungen für den bevorstehenden ERP-Rollout begeistert.

Im besten Fall setzt er sich aus den nachfolgenden Elementen zusammen: Oberster Auftraggeber einer ERP-Implementierung sollte immer ein Vorstandsmitglied oder der Vorstand sein. Er leitet das Projekt zu grundlegenden Themen und sorgt dafür, dass die Zielsetzungen der ERP-Implementierung eingehalten werden. Darüber hinaus stellen die ausführenden Träger auf der Grundlage ihrer Entscheidungsbefugnisse die erforderlichen Finanz- und Personalressourcen zur Vefügung.

Der Projektleiter unterstützt das Vorhaben voll und ganz und achtet darauf, dass die anstehenden Änderungen gut angenommen werden. Die Projektleitung hat die fachliche Planung, Steuerung, Koordination und Überwachung der ERP-Einführung mit geeigneten Verfahren zu übernehmen. Sie ist auch die fachliche Verbindung zwischen Unternehmern und ERP-Anbietern und liefert die notwendigen Mittel aus ihrem Fachgebiet.

Bei der Einführung eines ERP-Systems handelt es sich nicht um ein Informatikprojekt, das "nebenbei" realisiert werden kann. Dementsprechend muss dem Vorhaben eine höhere Bedeutung beigemessen werden. Um sich mit dem neuen Verfahren zurechtzufinden, brauchen die Mitwirkenden Zeit. Die Einführung von ERP-Software unterscheidet prinzipiell zwei verschiedene Prozessmodelle: klassische und flexible. Zugleich ist dies der wesentliche Grund, warum sich das flexible Prozessmodell immer stärker etabliert.

Die Agilität des Modells ist weniger rigide als bei klassischen Ansätzen. Generell findet eine flexible ERP-Implementierung in den nachfolgenden Arbeitsschritten statt: Darüber hinaus können Änderungen und Ergänzungen auch nach Belieben umgesetzt werden. Besonders von Vorteil ist der flexible Ansatz, wenn Einzelbereiche getrennt umgesetzt oder Einzelteile der Simulationssoftware Schritt für Schritt in Gebrauch genommen werden sollen.

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