Enterprise Systeme

Unternehmenssysteme

Zahlreiche übersetzte Beispielsätze mit "enterprise system" - Deutsch-Englisches Wörterbuch und Suchmaschine für Millionen von deutschen Übersetzungen. Inhaltsübersicht 5 Die Bandbreite des Enterprise Content Managements und die Zusammensetzung der einzelnen Bestandteile kann unterschiedlich sein und wurde bereits mehrmals umgestellt. Der Bereich Erfassen enthält Funktionen und Bauteile für die Herstellung, Aufnahme, Vorbereitung und Weiterverarbeitung von Analog- und Elektronikinformationen. Auch die Erfassungskomponenten werden oft als "Input"-Komponenten und als " Eingangsmanagement " zusammengefaßt.

Alle Arten von Daten können bei der händischen Aufnahme auftreten, von Papierschriften, digitalen Bürodokumenten, E-Mails, Formularen, Multimedia-Objekten, digitalisierten Sprach- und Videoaufnahmen bis hin zum Microfilm. Für die Bearbeitung von eingescannten Faxen (Bildverarbeitung) werden unterschiedliche Erkennungsverfahren (Erkennung, Mustererkennung) verwendet. Sie sind bei dir: Für die Schreibmaschinentechnik wird OCR verwendet. Bildverarbeitungstechniken von Documentimaging werden nicht nur zur Darstellung gescannter Bilder (Faksimiles) verwendet, sondern auch zur besseren Verständlichkeit bei der Aufnahme.

Funktionalitäten wie "Despeckling", das Entfernt von vereinzelten Pixeln oder "Adjustment", das Richten von schrägen Originalen optimieren das Ergebnis der Erfassung. Dokumentbildfunktionen werden im Rahmen des Erfassungsprozesses nach dem Einscannen oder Empfangen von Digitalfaxen zur Qualitätssicherung verwendet. Die Abkürzung ERM steht für Enterprise Reportmanagement. Die Aufgabe besteht in beiden FÃ?llen darin, die ausgelieferten Output-Dateien auf der Grundlage der vorhandenen strukturellen Informationen so vorzubereiten, dass sie unabhÃ?ngig vom generierenden Systems indexiert und an eine Lagerkomponente wie einen dynamischen Speicher (Store) oder ein Archives (Conserve) Ã?bergeben werden können.

Ziel ist die Konsolidierung und Bündelung von Daten aus verschiedenen Informationsquellen, um sie an die Speicher- und Verarbeitungssysteme weiterzugeben. Die Systeme zur Weitergabe und Inhaltsindexierung werden um weitere Indexierungs-, Routing- und Klassifizierungskomponenten erweitert, die die aufgezeichneten und in digitaler Form verfügbaren Daten verarbeiten und durch deskriptive Features ausweiten.

Diese beinhalten unter anderem Klassifizierung (automatische Klassifizierung oder Kategorisierung) Basierend auf den Angaben in den einzelnen Datenobjekten, seien es Faxe, die durch OCR, Office-Dateien oder Output-Dateien konvertiert wurden, können sie Index-, Zuordnungs- und Weitergabedaten unabhängig voneinander zur automatisierten Klassifizierung auslesen. Diese Systeme können die Information nach vordefinierten Merkmalen oder anhand von Selbstlernung nachvollziehen. Anders als im Englischen ist die Bezeichnung Erschließung im Anglo-Amerikanischen auf die manueller Zuordnung von Erschließungsattributen begrenzt, die in der Datenbasis von einer "Manage"-Komponente zur Administration und zum Zugang zu den Daten verwendet wird.

Das Bestreben aller "Capture"-Komponenten ist es, die gewonnenen Daten für die Weiterverarbeitung oder das Archivieren der "Manage"-Komponenten zu bereitstellen. Datenbestände zur Administration und zum Abruf (Information Retrieval). Um die verschiedenen "Management-"-Komponenten zu verbinden, sollten sie über einheitliche Interfaces und gesicherte Transaktionsabläufe für die Verständigung zwischen den einzelnen Kommunikationskomponenten verfügt werden. Dokumentenmanagement ist hier nicht als der Branchenname DMS zu interpretieren, sondern als die Dokumentenmanagement-Systeme im "klassischen" oder "engeren Sinne".

7 Die Aufgabenstellung dieser Systeme ist es, den gesamten Dokumentenlebenszyklus von der Erstellung bis zur langfristigen Archivierung zu steuern. Die Dokumentenverwaltung umfasst die folgenden Funktionen: Allerdings überlappen sich die Funktionalitäten des Dokumentenmanagements immer mehr mit denen der anderen ECM "Manage"-Komponenten, mit der Funktionalitäten von Office-Anwendungen[8] mit den Merkmalen von "Library Services" zur lagertechnischen Administration der Information (siehe unten) und durch die Einbindung von weiteren Dokumententechnologien, die immer weiter reichen, mit den Funktionalitäten von "Library Services".

Die Zusammenarbeit umfasst die folgenden Funktionen: Enterprise Content Management umfasst Web Content Management (Web Content Management Systeme, WCMS). Das Bereitstellen von Content im Web und Etranet oder auf einem Webportal sollte nur eine Repräsentation bereits existierender Information in dem durch die Autorisierungen und die Informationsablage kontrollierten Betrieb sein. Das Web Content Management umfasst die folgenden Funktionen: Im Gegensatz zu den herkömmlichen digitalen Archivierungssystemen beschreibt Rekordmanagement (RM; electronic document administration, Electronic records management, ERM) die bloße Pflege von Rekorden, wichtige archivierungspflichtige oder archivierungswürdigen Auskünfte.

Das Dokumentenmanagement ist speichermedienunabhängig und kann z.B. auch Daten verwalten, die nicht in Elektroniksystemen gespeichert sind. Das elektronische Aktenmanagement (ERM) umfasst die folgenden Funktionen: Die Bezeichnung Vorganggangsbearbeitung entspricht weder dem Terminus Workflow noch dem Terminus Business Process Management (BPM) in Deutschland. "Die " Workflow Engine ", die den Informations- und Informationsfluss als Service im Hintergrund der Systeme regelt, ohne dass ein separater Mandant benötigt wird.

Das Workflow-Management umfasst die folgenden Funktionen: 9 ] BPM zielt auf die komplette Einbindung aller beteiligten Applikationen in ein System mit Prozesskontrolle und Konsolidierung aller erforderlichen Auskünfte. BPM umfasst unter anderem die folgenden Funktionen: Mit den aufgelisteten "Store"-Komponenten können drei verschiedenen Gebieten zugeordnet werden: "Repositories" als Lagerorte, "Library Services" als Managementkomponente für die Lagerorte und "Technologies" als verschiedene Bereitstellungstechniken.

Diese Infrastrukturkomponenten, von denen sich einige auf Betriebssystem-Ebene befinden, wie beispielsweise das Dateisystem, beinhalten auch die im folgenden Abschnitt Deliver beschriebenen Sicherheitstechnologien. Mögliche Repositorien eines ECM, die auch in Kombination genutzt werden können, sind unter anderem: Inhaltsverwaltungssystem An dieser Position ist das tatsächliche Ablagesystem für den Inhalt gemeint, das entweder eine Datenbasis oder ein spezielles unabhängiges Ablagesystem sein kann.

Data Warehouses Data Warehouses sind Datenbank-gestützte, vielschichtige Ablagesysteme, die auf verschiedene Informationsquellen verweisen oder diese unmittelbar zur Verfügung stellen. Das ECM hat zum Zweck, das Filesystem von Daten zu befreien und durch die Techniken "Management", "Store" und "Preservation" generell zugänglich zu machen. Databases Einerseits werden Datenbestände zur Steuerung von Zugangsinformationen verwendet. Darüber hinaus können sie auch unmittelbar zum Speichern von Texten, Inhalten oder Media Assets verwendet werden.

Online-Speicherung (Daten und Unterlagen im Direktzugriff), Offline-Speicherung (Daten und Unterlagen auf einem ausgelagerten und nicht im Automatikzugriff eines Rechners befindlichen Medium). Ein wichtiger Bestandteil des Bibliotheksdienstes ist die Erstellung von Logs und Zeitschriften für die Verwendung der Inhalte und für Änderungen an den Inhalten, die im anglo-amerikanischen Raum als "Audit-Trail" oder "audit trail" oder "audit trail" bezeichnet werden.

Je nach Einsatzzweck und Systemlandschaft können sehr verschiedene Lagertechnologien und Datenträger zur Ablage der Daten verwendet werden. Dazu zählen unter anderem Harddisks als ÜBERFALL (Redundante Anordnung unabhängiger Disks) Festplattensubsysteme auf dem Datenserver, SAN (Storage Area Networks) als Speicher-Infrastruktur oder NAS (Network Attached Storage) Speichersysteme, die unmittelbar in einem Netzwerk erreichbar sind. Die Digital Optical Disk (digitale optischen Speichermedien) wie z. B. CDs (CD-R einmal beschreibbar Compact Disk, CD/RW wiederbeschreibbare Compact Disk), DVDs (Digital Versatile Disk), Mono (magnetooptisch), UDO (Ultra Density Optical) und andere können zur Datensicherung und Distribution verwendet werden, aber auch in Musikboxen als Nearline-Speichermedium (automatische Plattenwechsler).

Mit den " Preserve " Komponenten des ECM wird die langfristige stabile, statische und unveränderliche Speicherung und der Schutz von Daten gewährleistet. Dies ist im angelsächsischen Sprachraum das Anwendungsgebiet der digitalen Langzeiterfassung. In den meisten Fällen sind virtuelle Archivierungssysteme eine kombinierte Anwendung von Administrationssoftware wie Records Management, Imaging oder Dokumentenmanagement, Bibliotheksdienste (IRS-Informationsgewinnungssysteme) und Speichersubsysteme. Auch Mikrofilme, die nun in Hybridsystemen mit elektronischem Medium und Datenbank-gestütztem Zugang verwendet werden können, eignen sich zur rein informationellen Sicherstellung.

Das Trennen von nicht mehr benötigten, ungültigen oder zu löschenden Daten wird auch als Cassation bezeichnet. Die Komponenten des Preserve"-Speichersystems umfassen unter anderem: Zu den rotierenden digitalen optischen Datenträgern WORM (Write Once Read Many), zu denen der klassische WORM in einer Schutzbox in 5 - oder 3 -Technik sowie CD-R und DVD-R gehört.

WORM-Band (Magnetband mit WORM-Eigenschaften) wird in Speziallaufwerken verwendet, die bei sachgemäßer Verwendung eine vergleichbare Betriebssicherheit wie ein herkömmliches WORM-Medium mit speziell gesicherten Kassetten haben. Netzwerkgebundener Speicher (NAS) bzw. Speicherbereichsnetzwerk (SAN) kann auch verwendet werden, wenn sie die Voraussetzungen der Revisionsschutz mit unveränderlichem Speicher, Manipulations- und Löschschutz, etc. erfüllt.

Als Backup-Medium kann ein Microfilm (Mikroform nach DIN) verwendet werden, wenn die Daten nicht mehr verwendet werden und keine mechanische Lesbarkeit erforderlich ist. Auch als Langzeitspeichermedium für den Informationsaustausch muss das Blatt weiter berücksichtigt werden, da die Aufnahme migrationssicher ist und ohne Werkzeug ausgelesen werden kann. Wie bei Mikrofilmen geht es jedoch nur um die Absicherung der elektronischen Originalinformationen.

Mit den Komponenten "Deliver" des ECM werden die Daten aus den Komponenten "Manage", "Store" und "Preserve" bereitgestellt. Diese enthalten aber auch Funktionalitäten, die ihrerseits für die Informationseingabe in Systeme (z.B. Informationstransfer auf Datenträger oder Erstellung von formatierten Ausgabedateien) oder für die Informationsaufbereitung (z.B. Umwandlung oder Kompression) der Komponenten "Store" und "Preserve" verwendet werden.

Der Funktionsumfang in der Rubrik "Deliver" wird auch "Output" genannt und unter dem Stichwort "Output Management" zusammengefaßt. Zu den Deliver-Kategorien zählen drei Funktions- und Mediengruppen: Transformationstechnologien, Sicherheitstechnologien und Vertrieb. Transformationen und Sicherheitsaspekte sind Services auf Middleware-Ebene und sollten für alle Komponenten des ECM gleichberechtigt verfügbar sein.

Bei der " Output " sind zwei Funktionalitäten wichtig: Publizieren, Applikationen zur Informationsbereitstellung für die Verteilung und Publizieren. Dazu zählen auch die von den ECM-Komponenten generierten Zeitschriften und Logs. Dem Benutzer werden durch die Individualisierung nur die Funktionalitäten und Inhalte geboten, die er braucht.

Das XML etabliert sich als die universell einsetzbare Methode zur Informationsbeschreibung. PDF (Portable Document Format) ist ein kluges Druck- und Verteilungsformat, das es ermöglicht, plattformübergreifend Daten zu bereitstellen. Konvertierer und Viewer dient zum einen dazu, Information zu formatieren, um vereinheitlichte Formatierungen zu schaffen, zum anderen aber auch dazu, Information in verschiedenen Formaten wiederzugeben.

Mit Hilfe der Verdichtung (Komprimierung, Komprimierung) wird der für Bildinformationen benötigte Speicherplatz reduziert. Die Syndizierung wird verwendet, um Inhalte (Content) in verschiedenen Größen, Auswahlen und Größen in der Inhaltsverwaltungsumgebung bereitzustellen. Zu den Querschnittsfunktionen, die allen ECM-Komponenten als Services zur VerfÃ?gung steht, gehören die Sicherheitstechnologien. Es gibt in Europa drei Arten der digitalen Unterschrift mit unterschiedlich hoher und sicherer Qualität: einfach, fortschrittlich und qualifiziert.

Das Digital Rights Management / Watermark (Electronic Rights Management) wird insbesondere in der Contentsyndizierung und im MAM Media Asset Management zur Wahrnehmung und Sicherstellung von Copyrights eingesetzt. Es geht darum, Rechte und sichere Informationen zu schützen, wenn sie im Netz veröffentlicht werden. Sämtliche oben genannten Verfahren sollen im Kern dazu beitragen, die verschiedenen Bestandteile eines ECM gesteuert und nutzenorientiert der jeweiligen Personengruppe auf unterschiedliche Weise zur Verfügung zu stellen.

Dazu können sowohl Aktivkomponenten wie der Versandt per E-Mail, auf Datenträgern oder in Form von Rundbriefen als auch die passiv erfolgende Veröffentlichung auf Websites und Fachportalen zählen, bei denen sich die angesprochene Personengruppe aus dem Online-Angebot bedienen kann. ECM- und/oder Enterprise Content Management Systeme werden von unterschiedlichen Anbietern eingesetzt, wovon teilweise auf die Entwicklung von Softwareherstellern für ECM-Technologien spezialisiert ist.

Dazu zählen folgende Lösungen und Hersteller: Easy Softwaresysteme, "EASY ENTERPRISE. Aber es gibt auch Systembetriebe, die sich auf kostenlose EBM-Programme spezialisieren und auf dieser Grundlage gebührenpflichtige Dienste anbieten. Namhafte Anwendungsbeispiele für Free Enterprise Content Management Systeme sind unter anderem: In diesem Beitrag wird die Übersicht im Hauptreferat Enterprise Content Management erläutert. Hochsprung Die AIIM versteht BPM Business Process Management als wesentlichen Bestandteil und als Backbone von ECM.

Vgl. dazu Vorgangsverwaltung und diesen Beitrag (Memento des Original vom 11. Januar 2007 im Internetarchiv) Info: Der Archivverweis wurde automatisiert verwendet und ist noch nicht überprüft worden. "Die Begriffe "Store" und "Preserve" werden von Seiten der Speichersystemanbieter auch unter dem Stichwort "ILM" "Information Lifecycle Management" zusammengefaßt. Ulrich Kampffmeyer, Architekt von Dokumentenmanagement- und Archivierungssystemen.

Die NfD, News for Documentation, 47 (1996) 2, S. 75-80. Enterprise Content Management - Enterprise Information Platform of the Future. Strategisches Mitteilungsblatt IT-Research, Sauerlach 2003, ISBN 3-936052-24-7 Ulrich Kampffmeyer: Enterprise Content Management - Zwischen Sicht und Wirklichkeit. Dr. Ulrich Kampffmeyer: ECM Enterprise Content Management. Dr. Wolfgang Riggert: ECM Enterprise Content Management - Begriffe und Methoden rund um das Thema Schriftgut, Vieweg+Teubner, 2009, ISBN 978-3-8348-0841-7 VOI-Seite des Verbandes Organisation und Wirtschaftsinformatik e.V.

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